Auf der Suche nach Wahrheit

Aus dem Buch:

Inhalt

Auf der Suche nach Wahrheit

Auf der Suche nach Wahrheit
GOLDMANN-Verlag
ISBN 3-442-21616-8

Der erste Morgen
„Die Wahrheit ist einfach zu finden“

Der zweite Morgen
„Scham ist eine dumme Angewohnheit“

Der dritte Morgen
„Wie oft hast du dich selbst umgebracht?“

Der vierte Morgen
„Niemand fügt dir irgendetwas zu“

Der fünfte Morgen
„Mache selbst, was du von anderen verlangst“

Der sechste Morgen
„Hast du Angst vor deiner eigenen Blöße?“

Der siebte Morgen
„Es ist wunderbar, nichts erklären zu müssen“

Der achte Morgen
„Meine, deine und Gottes Angelegenheiten“

Der neunte Morgen
„In den Kindern siehst du die Wahrheit“

Der zehnte Morgen
„Wenn du die Zukunft wissen willst, dann hast du kein Vertrauen in dein Leben“

Der elfte Morgen
„Nichts ist wahrlich verloren“

Der zwölfte Morgen
„Das einzig Beständige ist der Wandel“

Der dreizehnte Morgen
„Hebt dich ein Lob noch hoch und lässt dich eine Kritik noch fallen?“

Der vierzehnte Morgen
„Manches ist nicht mit Worten zu erklären“

Der fünfzehnte Morgen
„Es gibt in deinem Leben keine Fehler, kein Versehen. Niemals“

Der sechzehnte Morgen
„Kein Bedauern Ð kein Schmerz“

Der siebzehnte Morgen
„Betrachte, was nicht zu sehen ist“

Der achtzehnte Morgen
„Fürchte dich nicht vor dir selbst“

Der neunzehnte Morgen
„Es ist eine Kunst, sich lächerlich zu machen“

Der zwanzigste Morgen
„Wenn du unbedingt fertig werden willst, warum hast du es begonnen?“

Der einundzwanzigste Morgen
„Warum suchst du, was du nicht verlieren kannst?“

Nachwort
Wahrheitsgebet
Danke

Bist du bereit, in einen Raum zu gehen, und alle deine Gedanken können gelesen werden?
Zarathustra

„Ist dein Körper oder dein Verstand,
deine Jugend oder deine Position,
deine Schönheit oder dein Geld
die Quelle deiner Kraft?
Oder ist deine Seele
die Quelle deiner Kraft?“
Solano

Der erste Morgen

„Die Wahrheit ist einfach zu finden“

„Die Wahrheit“, so erzählte mir die alte Dame, die da so einfach in meinem Traum erschienen war, „ist einfach zu finden.“ Dabei drehte sie sich mit einem Lächeln um und deutete mir an, ihr zu folgen. Ihr Kleid war außerordentlich aufwendig, bemerkte ich, als ich ihr ohne Zögern nachging. Unmengen von Falten, die mir, einer Hobby-Bildhauerin, sofort auffielen. Viel Arbeit steckt in diesen Falten, wenn man sie in Lehm formt. Ich fragte mich nur kurz, wie viel Arbeit es wohl machen würde, sie in Träumen zu formen. Ich wusste, dass dies ein Traum war. Aber das war keine außergewöhnliche Feststellung, denn alles ist ja schließlich ein Traum.
„Wohin gehen wir?“, fragte ich sie. Wie es schien, tonlos.
„Zur Quelle, wohin denn sonst?“, antwortete sie amüsiert. Ich konnte das leichte Lachen in mir fühlen. So, wie wenn man Wellen fühlt… und dann wachte ich auf.

Wie immer erinnerte ich mich sofort an meinen langen Traum, der mir wie ein Fortsetzungsroman vorkam. Er schien endlos zu sein. Doch in dem Moment, da ich mich bewegte, verlor ich den ganzen Traum, wie man Telefonnummern vergisst, und es war nur noch der kümmerliche gerade gelesene Rest übrig.
„Die Wahrheit ist einfach zu finden.“ Das klingelte in meinem Ohr und versetzte mich in eine leichte Aufregung. Es erinnerte mich an die Aufregung, die ich früher so oft verspürte. Früher, als ich mich so dringend verlieben wollte, um mich von den Unklarheiten in meinem eigenen Leben abzulenken.
Früher, als mein Liebesleben noch das Wichtigste für mich war.
Damals beschäftigte ich mich endlos mit Gedanken wie:
„Ruft er an, ruft er nicht an?“
„Soll ich anrufen oder so tun, als ob ich zu beschäftigt wäre, den Hörer abzuheben?“
„Liebt er mich, oder bilde ich mir das alles nur ein?“
„Kann er ohne mich nicht leben, oder denkt er noch an die Letzte?“
Das übliche Drama eben.

Das hat sich geändert, und ich suche mich jetzt nicht mehr im Spiegel des anderen. Aber das ist eine lange Geschichte, und ich habe heute keine Lust auf lange Geschichten. Vielleicht ein anderes Mal.
„Die Wahrheit ist leicht zu finden“, von diesem Satz will ich meinem Mann erzählen. Ich drehe mich im Bett um, wohl wissend, dass er nicht mehr dort liegt. Mein Mann ist wie immer schon eine Stunde vor mir wach. Er trainiert jeden Morgen, einerseits aus dem Wunsch, gesund zu bleiben, und andererseits wohl aus Gewohnheit. Obwohl ich das nicht sicher weiß. Das nehme ich einfach so an. Wie ich vieles nur so annehme. Um dann gelegentlich festzustellen, dass ich wahrscheinlich alles in meinem Leben einfach annehme. Ob es stimmt oder nicht, werde ich vielleicht dann wissen, wenn ich von diesem Leben, diesem Traum, aufgewacht bin.

Ich stehe alleine auf. Obwohl es eher ein Kriechen als ein Aufstehen ist. Ich bewege mich vom Liegen in die kniende Position. Ich stehe zwischendurch nicht. Ich knie und lege meine Stirn auf den Boden. Ich bete und lege mein Leben Gott zu Füßen. Bildlich gesprochen, natürlich. Weiß ich doch, oder so nehme ich zumindest an, dass ich ein Teil des göttlichen Ganzen bin. Ich beginne meinen Tag auf den Knien. Das hilft mir, mit beiden Beinen auf der Erde zu stehen. Ein Ritual, das ich mir angewöhnt habe und das gleich nach dem Traum mein nächster Gedanke ist. Nein, halt, das stimmt nicht, mein nächster Gedanke ist, dass mein Mann nicht neben mir liegt. Und plötzlich ahne ich, dass ich die Wahrheit ja vielleicht schon gefunden habe.
Aber ich verliere den Gedanken schnell wieder, denn ich folge ihm nicht weiter.
Dann denke ich an Yoga.
Und ich wünsche mir, dass ich es regelmäßig jeden Tag mache. Manchmal denke ich nur kurz daran und entscheide mich dann doch dagegen. Immer aus Faulheit oder weil ich anderes dem Bewegen am Morgen vorziehe. Und ich ziehe fast alles dem Turnen vor …

„Die Wahrheit ist leicht zu finden“, damit überrumple ich meinen Mann, als ich ihn dann später in der Küche treffe. Er ist wie immer mit drei Dingen gleichzeitig beschäftigt: Er bereitet seinen Früchtedrink, schaut in die Zeitung und hört den Nachrichten im Fernsehen zu. Ich habe mich daran gewöhnt, dass ich in seiner Gegenwart schnell sein muss. Denn sonst – so glaube ich – verliere ich seine Aufmerksamkeit. Wieder weiß ich natürlich nicht, ob das tatsächlich die Wahrheit ist, und wieder fällt mir auf, dass ich es nur annehme.
„Hm?“, fragt er. Und ich höre zu reden auf, da mir der Fernseher zu laut ist und ich nur dann rede, wenn es ruhig ist. Das stimmt natürlich nicht wirklich, fällt mir hier wieder auf. Ich rede oft, wenn es nicht ruhig ist. Aber ich möchte gern, dass mein Mann den Fernseher ausmacht und mir zuhört. So höre ich zu reden auf, in der Hoffnung, dass er dies auch tut.

Es hat noch nie funktioniert.
In zwölf Jahren Ehe nicht, und es wäre äußerst unwahrscheinlich, wenn es heute, am Freitag, funktionierte. Aber irgendwie will ich es noch nicht aufgeben … ihn endlich so manipulieren, wie ich ihn haben will. Ich ertappe mich dabei, wie ich grinse. Zumindest ist mir in den letzten Jahren aufgefallen, dass ich ihn manipulieren will. Und das gibt mir jetzt eine gewisse Gelassenheit, wenn es nicht funktioniert. Früher wurde ich ärgerlich, aber auch das ist eine zu gewöhnliche Geschichte, als dass ich sie hier erzählen möchte. Und auch zu lange. Viel zu lange.
„Hast du was gesagt?“, ruft mein Mann mir noch nach, als ich zurück ins Badezimmer gehe. „War nicht wichtig“, antworte ich, und dann fühle ich mich schwer. Ich halte inne und folge der Schwere. „Wahrheit ist wichtig …“, fühle ich es in mir sagen. Zumindest heute und zumindest für mich. Also gehe ich zurück.

„Soll ich sagen, dass ich etwas Wichtiges gesagt habe?“, überlege ich mir und beobachte meinen Mann, wie er auf den Nachrichtensprecher starrt. Da stehe ich nun und überlege und sage dann doch: „Die Wahrheit ist leicht zu finden.“ Ich wiederhole es lauter und erschrecke ihn damit. „Wie bitte?“ Er legt die Stirn in Falten, wie er es immer tut, wenn ihn etwas ärgert. Hm, „ärgert“ ist nicht das richtige Wort … aber dummerweise fällt mir kein anderes ein. Warum eigentlich nicht ein Wort erfinden – ich habe noch nie eines erfunden, und es fühlt sich an, als ob es Spaß machen könnte.
Er schaut … irritiert … hm, schade, das Wort gibt es schon. Er ist irritiert, gepaart mit … annoyed … das ist auf Englisch eigentlich dasselbe. Er ist … kloit … das ist mein neues Wort. Er ist dann kloit, wenn es etwas gibt, was ihn in seinem Plan unterbricht. Und das bin gern mal ich. Oder er ist auch kloit, wenn ich etwas sagen möchte, was er nicht hören will. Oder wo er schon weiß, worum es geht, und er es dann einfach abkürzen will. Manchmal frage ich ihn, wie viel Wörter ich denn in meiner Antwort haben darf. Dann grinst er. Er ist ein guter Grinser. Er schaut dann aus wie ein kleiner Junge, der zum zweiten Mal Nachtisch bekommen hat, weil er Mama und Papa zu unterschiedlichen Zeiten gefragt hat … und dann erwischt wird. Das ist das Grinsen, das ich meine.

Jetzt schaut er kloit, weil er hofft (das ist aber wieder etwas, was ich nur annehme), dass mein Satz keine längere Diskussion ergibt. Dafür hat er nämlich heute Morgen keine Zeit. Dafür hat er eigentlich nie Zeit, denn er hat generell keine Zeit übrig. Und so melde ich mich in der Regel an, wenn es etwas Wichtiges gibt. So nach dem Motto: „Heute Abend brauche ich eine halbe Stunde, ich muss was mit dir besprechen.“ Er schaut dann immer recht erschreckt, so, als ob er etwas angestellt hätte; und ab und zu fragt er auch: „Aber es ist doch alles in Ordnung mit uns …?“, und dann beruhige ich ihn. Das ist noch eine alte Gewohnheit aus der Zeit, in der unsere Ehe gehörig wackelte. Da benutzte ich diesen Satz – „Heute Abend brauche ich eine halbe Stunde Zeit …“ – immer nur dann, wenn ich mich über etwas beschweren oder mal wieder weinen wollte.

„Die Wahrheit ist leicht zu finden, das habe ich heute geträumt“, erkläre ich nochmal. Und warte. Und schaue ihn nur an.
„Ah“, sagt er.
Weiter nichts.
Ich grinse.

Manchmal, bei solchen Gelegenheiten, stelle ich mir vor, wie denn mein Traummann reagieren würde. Der, der schon seit meinem dreizehnten Lebensjahr bei mir lebt. Der aus den Romanen, die ich als junges Mädchen so verschlungen hatte, wo die Krankenschwester den Arzt heiratet. Derselbe Traummann, von dem immer in den Liebesliedern erzählt wird, die ich im Radio höre.
Dieser Traummann würde sofort den Fernseher ausmachen, seinen Fruchtdrink hinstellen und mir tief in die Augen schauen. Und damit würde eine wundervolle Diskussion beginnen, bei der er am Ende seine volle Bewunderung über meine Klugheit und meinen Charme aussprechen würde.
Aber der Traummann haut immer ab, wenn das richtige Leben kommt. Seit ein paar Jahren lebt er nicht mehr mit mir, taucht aber doch noch gelegentlich als Comicfigur auf. Wenn ich mich mal wieder von der Wahrheit zu weit entferne.

Ah.
Was für ein Gedanke: Wenn ich mich von der Wahrheit zu weit entferne?
Wie nahe er an dem Satz „Die Wahrheit ist leicht zu finden“ liegt.
Ist die Wahrheit denn nahe?
Wie nahe?
Hier?
In mir?
Jetzt?
Immer?
Ich ziehe mich zurück, um mit mir selbst zu reden. Ich liebe es, mit mir selbst zu reden. Ich habe dann die interessantesten Gespräche. Ich schaue nicht gleichzeitig fern und bin gelegentlich sogar begeistert davon, was ich da so ab und zu von mir gebe. Manchmal ist es mir ein bisschen peinlich. Früher, meine ich. Früher dachte ich, nur verrückte Leute reden mit sich selber. Heute stört es mich nicht mehr, falls ich verrückt sein sollte. Seit ich das akzeptiere, fühle ich mich entscheidend wohler. Und mein Mann auch. Ich nerve ihn weniger. Aber auch das nehme ich mal wieder nur an.

Soweit ich mich erinnern kann, war ich immer auf der Suche nach drei Dingen: Frieden, Wahrheit und Akzeptanz. Das Verlangen nach Akzeptanz habe ich mir äußerst schmerzhaft abgewöhnen müssen. Ich dachte mir, wenn ich von möglichst vielen Menschen akzeptiert werde, dann würde ich mich endlich sicher fühlen. Aber das passierte nie. Und ich verbog und verbog mich. Und fühlte mich nie sicher, aber immer verletzt. Und jetzt, da ich mich nicht mehr verbiege, fühle ich mich sehr viel sicherer, wahrscheinlich, weil mich kaum noch etwas verletzt. Und wenn doch, dann nur für eine sehr, sehr kurze Zeit, in der ich dann immer erkennen muss, dass es mich nichts angeht, was andere Leute denken. Selbst wenn sie nichts Nettes über mich denken oder wenn man mich falsch versteht.
Ist es nicht erstaunlich, dass man sich erst dann sicher fühlt, wenn man seine eigene Wahrheit lebt?
„… seine eigene Wahrheit lebt?“ Schon wieder so nahe. Die eigene Wahrheit. Die eigene Wahrheit. Hm. Ich dachte, es gibt nur eine Wahrheit und die gelte für alle? Vielleicht. Vielleicht auch nicht. Werde ich das beantworten können, wenn ich die „ganze“ Wahrheit weiß?

Und werde ich dann den Frieden haben, wenn ich die Wahrheit kenne?
Sie lebe?
Frieden wollte ich immer schon haben. Und wenn ich beobachte, merke ich, dass das nicht alle wollen. Manche lieben das Drama, aber auch dies nehme ich wieder nur an. Denn natürlich weiß ich gerade mal, was ich will, und das auch erst seit kurzem.
Frieden habe ich jetzt in meinem Inneren.
Fast immer.

Gelegentlich nervt mich noch mein Mann … fast immer, wenn mein „Klein-Mädchen-Traummann“ auftaucht und dann versucht, mich wieder in diese „Krankenschwester-Arzt“-Welt zu locken. Und ab und zu springe ich in diese Welt hinein, weil ich denke, sie tröstet mich. Aber sie tröstet mich nicht, sie ist einfach nur unwahr. Und dadurch nach einer gewissen Weile unmöglich aufrechtzuerhalten. Zu anstrengend. Zumindest für mich.

Auf der Suche nach Wahrheit

Auf der Suche nach Wahrheit
GOLDMANN-Verlag
ISBN 3-442-21616-8

Frieden ist ein Gefühl, das in mir ist, wenn ich ganz in mir bin. Also gut, ich versuche das ein bisschen besser zu erklären. Früher war ich nie richtig „in mir drin“. Ich träumte oft viele Stunden am Tag, war viel weg (besonders beim Autofahren … wo ich heute noch nicht immer „da“ bin), und deshalb konnte ich mich zum Beispiel so selten daran erinnern, wo ich meine Hausschlüssel hingelegt hatte. Jetzt, wo ich sehr viel öfter in mir bin, verliere ich kaum noch was. Macht Sinn, nicht wahr?
Und ich rede weniger und beobachte mehr. Früher war es genau andersherum. Ich beobachte Ameisen, Hausfrauen, meine Tochter Julia und ihre Freundinnen. Meinen Mann beim Lesen und mich in den spiegelnden Fenstern. Ich beobachte, wie mein Papagei sich putzt und dabei aufhört, wenn er merkt, dass ich ihn beobachte. Dann schaut er weg, so als wenn es ihm peinlich wäre. Dann schaue ich weg, damit er seine Privatsphäre wieder hat. Und dann schaue ich erneut hin. Und er putzt sich wieder. Dann schaut er mich nur kurz an, und es scheint ihm egal zu sein. Ist das sein Frieden?
Und ist das Beobachten das, was mir Frieden bringt?

Und dann, wenn ich in mir bin – tief in mir – und dabei still bin, dann fühle ich diese Kraft und diese Wärme; und manchmal kann ich diese Kraft und Wärme nicht mehr aushalten. Dann denke ich schnell an etwas anderes, weil ich ein wenig besorgt bin, dass ich vielleicht vor Glück schmelze. Manchmal bemerke ich, wie während dieses Glücksgefühls mein Mund aufgeht; und dann taucht der Gedanken auf, dass ich vielleicht zu geifern anfange … und damit hört dann jede Glückseligkeit auf; bei so einem Gedanken. So ähnlich, wie wenn man beim Liebemachen daran denkt, ob der Busen jetzt nicht doch zu tief hängt …

Seit ich also die Liebe in mir gefunden habe, habe ich auch den Frieden, doch was ist mit der Wahrheit? Ist sie vielleicht auch in mir?
Und wie findet man das heraus? „Die Wahrheit ist leicht zu finden.“ Nun, wenn sie „leicht zu finden ist“, kann sie nicht weit weg sein. Sonst wäre sie ja schwer zu finden. Oder? Doch für heute höre ich jetzt auf.
Morgen mache ich weiter. Wer weiß, ob die alte Dame heute Nacht nochmal auftaucht?

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