Newsletter Juli 2017

Ihr Lieben,

sabrina-sequoia

von wegen „Bäume umarmen“. Bei manchen – wie bei diesem hier – reichen die Arme einfach nicht aus. Ich war in Kalifornien, um meine erwachsene Tochter zu besuchen und dann bin ich für ein paar Tage mit meinem Liebsten Stanko in den Sequoia National Park gefahren. Wir waren berührt von diesen Bäumen. Dieser hier ist keiner der Größten und „nur“ ca. 1000 Jahre alt. Im Park werden sie geschützt und behütet und viele, wie ich, waren gekommen um sie zu erleben und zu bewundern.

Ich bot einem Paar an, ein Foto von ihnen zusammen mit dem Baum zu machen und bemerkte – nachdem ich das Foto machte und ihnen ihr Handy wieder in die Hand drückte – wie toll sich die Rinde anfühlt. Beide schauten sich ganz entgeistert an und gingen einen Schritt zurück und streckten die Hände aus, dabei murmelnd: „Wir haben ihn gar nicht angefasst“. Ja, so ist es manchmal mit unserer Selfie/Handy Kultur: Wir machen zwar das Foto, aber nehmen uns manchmal nicht die Zeit, die es braucht, um zu erspüren.


Die Akademie

akademie mindmap

Immer wieder werde ich gefragt, warum es denn bei mir keinen Online-Kurs gibt. Vielleicht liegt es daran, dass mir persönlich „online“ nicht reichen würde. Ich mag den persönlichen Kontakt. Selbst wenn er nur über ein Webinar oder eine Telefonkonferenz geht. Durch meine Youtube Videos erlebe ich ja schon, dass sie zwar hilfreich sind, aber die Verbindung ist einseitig.

Nach meiner ersten Meditation dazu fing ich an Material zu sammeln. Was möchte ich genau unterrichten? Für wen soll es hilfreich sein? Was braucht es dazu? Ich mag Mindmaps (siehe Foto), denn sie geben mir einen Überblick, was zu tun ist. Ich merkte, dass dies ein Programm für länger wird. Natürlich braucht es neben den Vorbereitungen auch immer die Technik. Dazu kommt mein Wunsch die Teilnehmer auch persönlich – wenn möglich – zu treffen. Die Überlegung gerade ist, ein Jahrestraining anzubieten und am Anfang jedes Quartals ein Treffen anzusetzen. Also man sieht sich vier Mal in diesem Jahr. Für diejenigen, die persönlich kommen können, ist es persönlich. Die anderen, bei denen das nicht geht, sind per livestream dabei. Dabei geht es immer auch darum, wieviel meiner Zeit das für mich in Anspruch nimmt. Ich kenne Kolleginnen und Kollegen, die dann 6 Tage die Woche am Computer saßen. Immer wieder „gezwungen“ Infomaterial zu liefern. Ihr könnt Euch vorstellen, wie lange das Freude bleibt und ab wann das nur noch Druck wird. Das habe ich nicht vor. Das kenne ich schon. Das mache ich garantiert nicht noch mal.

Wenn ich anfange, ist alles vorbereitet und ich kann mich mit Freude um die Dialoge und Fragen kümmern. Und so wie es aussieht, könnte die Akademie vielleicht sogar schon den kommenden Januar beginnen. Falls Ihr dazu Kommentare, Vorschläge oder Fragen habt, könnt ihr mir gerne hier schreiben (bitte bis zur Kommentarfunktion runter scrollen)


Workshops etc.

Schwungvoll ins Neue

Wir haben nur noch zwei Plätze für unseren wochenlangen Frauenworkshop. Für diejenigen, die sich schon angemeldet habe: Anfang September kommt noch eine Email mit näheren Details. Wir drei freuen uns schon sehr darauf!

Weitere Termine für die Kommunikations-Workshops gibt es noch in Salzburg, Frankfurt, Berlin und Stuttgart.

Nicht nur für Paare oder Freundinnen gibt es für das Wochenende 8.9. und 10. September noch den „Wie sage ich es?“ – Kommunikations-Workshop in dem sehr schönen Wellness Hotel Hubertus in Balderschwang im Allgäu. Ein wundervolles Verwöhn-Hotel mit Seminarangebot. Eine besondere Gelegenheit.

Näheres dazu unter Termine.


Wie wahr …

gartenschild

Als Gruß in den Sommer ein Bild von einem Gartenschild, welches ich gestern gesehen habe. Ja, jede Pflanze ist ein Lebewesen mit ihrer besonderen Art von Bewußtsein.

Natur – so wichtig für uns. Unser Nervensystem braucht die Beruhigung von Mutter Erde. Und vielleicht ist es ja ganz nützlich, wenn wir uns vornehmen, so oft wie möglich draußen zu sein…

Von Herzen,

Sabrina


 

Newsletter Juni 2017

Ihr Lieben,

wenn wir uns einem Thema besonders widmen, dann werden wir relativ schnell die „Soundso“-Frau. Ich war mal eine „Fernseh-Frau“, dann eine „Engel-Frau“, dann eine die „Mittwochs-nicht-spricht-Frau“ und jetzt gerade bin ich die „Barfuß-Frau“.

Sabrina barfuss

Sabrina barfuss

Wir lieben Schubladen und sind immer etwas irritiert, wenn jemand die Schublade verläßt. Gerade zur Zeit gebe ich einige Wochenend-Workshops zum Thema „Kommunikation auf Seelenebene – Wie sage ich es?“. Bin ich jetzt dann bald die „Kommunikations-Frau“? Ich finde es spannend sich weiterzuentwickeln. Immer wieder Neues dazu zu lernen. Aus den Schubladen, in die man mich stecken möchte, immer wieder rauszuspringen.

Ich sah eine sehr interessante Dokumentation, die über das Alter berichtete: „Der Sputnik Moment: 30 gewonnene Jahre„. Wir haben eine Saison hinzugewonnen (darüber habe ich auch schon in meinem Wechseljahrbuch „Kein fliegender Wechsel“ geschrieben) und die Frage ist, wie wir diese Saison gestalten wollen. Gelegentlich höre ich noch dieses Sehnsüchtige: „Bald bin ich in Rente“-Lied und es macht mich immer etwas traurig, denn das bedeutet, dass das Leben – so wie es gerade gelebt wird – enden soll. Älter werden hat enorme Vorteile und doch ist es für jeden von uns … anders. Wir hatten gerade zum Vatertag ein Familienabendessen und als ich uns Anwesenden betrachtete, sah ich auch die jeweiligen Entscheidungen, die jeder von uns in seinem Leben getroffen hat. Sie sind lesbar. Im Körper. Im Gesicht.

Ich möchte Euch gerne anregen mal darüber nachzudenken wie Ihr Euch selbst im Alter seht. Wie wollt Ihr leben? Wie soll so ein Tagesablauf aussehen? Wie das Umfeld? Wie die Beziehungen? Welcher – schon ältere Mensch – inspiriert uns da? Und – vor allen Dingen – was braucht es jetzt, damit auch wir dann mal „dort“ landen. In einem Leben, dass wir auch später für spannend und lebenswert empfinden.


Den Flow finden … ab 1. Juni

flowsummit

flowsummit

Videos von 50 Experten zum Thema: „Den Flow finden„. Neben meinem eigenen Video habe ich mit den Paarexperten Eva-Maria und Wolfgang Zurhorst – enge Freunde von mir – ebenfalls ein Gespräch geführt (sie eher interviewt), weil uns das allen drei sehr viel Freude macht. „Den Flow finden“ fand ich als Thema etwas schwierig – aber so viele Leute auf einen gemeinsamen Nenner einzustimmen – wahrscheinlich auch. Für diejenigen, die das noch nicht kennen, es werden kostenlos jeden Tag diverse Videos freigeschaltet, die man sich dann anhören kann. Inspiration garantiert.

http://www.flowsummit.net/


Workshops etc.

Schwungvoll ins Neue

Schwungvoll ins Neue

Der Frühbucher-Rabatt für unsere Frauenwoche: „Schwungvoll ins Neue“ (beim link zu Terminen runterscrollen – da gibt es die ausführlichere Info) geht am 30. Juni zuende. Es gibt nur noch zehn Plätze. Rita Fasel, Sabine Bundschu und ich freuen uns sehr auf diese gemeinsame Zeit.

Weitere Termine für die Kommunikations-Workshops gibt es noch in Salzburg, Frankfurt, Berlin und Stuttgart. Stuttgart hatte eine so lange Warteliste, dass ich noch im Oktober einen weiteren Termin reingestellt habe.

Und für das Wochenende 8.9. und 10. September gibt es noch den „Wie sage ich es?“ – Kommunikations-Workshop in dem sehr schönen Wellness Hotel Hubertus in Balderschwang im Allgäu. Ideal für Paare oder Freundinnen. Ein wirkliches Verwöhn-Hotel mit Seminarangebot. Eine besondere Gelegenheit.

Näheres dazu unter Terminen. http://sabrinafox.com/termine/

Musik mit Rhiannon

Rhiannon

Musik mit Rhiannon

Die Angst – unser Freund?
Meine wunderbare Improv- und Circlesinging Lehrerin Rhiannon gibt einen ihrer seltenen Workshop in Berlin. Das ist für Leute, die stabil singen (sprich Pitch- und Rhythmussicher sind) – also nicht für komplette Gesangsanfänger. Dafür gibt es auf meiner website einige Kolleginnen/Freundinnen die Kurse geben. Ich bewundere Rhiannon und Ihre Arbeit sehr. Sie ist eine Meisterin in Ihrem Fach. Sehr zu empfehlen. Ich habe schon zwei Mal bei ihr das „Jahresprogramm: All the way in“ gemacht und einige der Absolventen treffen sich nächste Woche in Portugal zum singen. Ich freue mich schon sehr darauf.

https://www.rhiannonmusic.com/berlin


Ein neues Zuhause…

Mein Liebster Stanko und ich sind wieder auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Ich bin vor einem Jahr aufs Land und in das Haus gezogen und leider gibt es Eigenbedarf. So hatte ich die Gelegenheit in diesem Jahr einfach mal auszuprobieren, ob und wie mir das Landleben gefällt. Und obwohl ein Teil von mir (ein Teil meiner Persönlichkeit) über das viele Umziehen nicht glücklich ist, so weiß ich doch als Seele, dass dies genau so richtig ist. Es ist Zeit ein eignes Stück Land zu betreuen. Gerade eben haben wir ein Haus an der oberbayerischen/niederbayerischen Grenze gesehen, das eventuell in Frage kommt und als ich zurückgetreten bin – ich hatte die Idee, den Stall als Hauptwohnraum umzubauen – bin ich rückwärts in eine Feuerstelle gefallen. Sehr, sehr weich gelandet, da sie mit dünnen Ästen aufgefüllt war. Was das bedeutet? Es gibt da einiges an Interpretationsmöglichkeiten. Eine davon ist aufzupassen, wo man hintritt …lach.

Fühlt Euch umarmt,

Sabrina

Newsletter April 2017

Ihr Lieben,

wir sind Schwingung, Klang. Alles was wir sind, tun und machen bewegt sich in uns, von uns und zu anderen hin. Wir klingen und fangen Klänge auf und deshalb brauchen und lieben wir Musik. Sie ist uns ähnlich … Wie wir selbst klingen erspüren wir, wenn wir in die Stille gehen. Wie wir für andere klingen, erspüren sie in unserer Gegenwart. Entspannen wir oder machen wir nervös? Sind wir Inspiration oder ein Schlafmittel? Das soll keine Wertung sein, sondern das sind Optionen. Manchmal sind wir beruhigend, manchmal anregend. Schließlich sind wir Menschen – und da gibt es genügend Möglichkeiten zu schwingen …

Das auf dem Foto ist meine HangBal. Nein, es ist kein Wok, was der Mann vom Zoll vermutete, als ich sie auspackte um sie zu verzollen. Die HangBal ist ein relativ neues Instrument aus der Schweiz von PanArt, dass wunderschön klingt und schwingt. Normalerweise trägt man sie am Gurt und bewegt sich beim Spielen dazu. Meine Mama, von der ich die Liebe zur Musik geerbt habe und die uns schon als Kind mit viel Musik und Gesang verwöhnt hat, genoß die Zeit mit der Hangbal – allerdings gemütlich sitzend. Und vielleicht mag das ja auch für Euch eine Inspiration sein statt nur Musik zu hören auch selbst mehr Musik zu machen. Hier ein link auch zu Impro Singen. Macht sehr viel Spass und beschwingt …

http://sabrinafox.com/improvisations-singen


BlogApropos Körper und Schwingen … Dieses Mal ein etwas ausführlicher Blog zum Thema: Körper und Zeichen. Es ist immer wieder faszinierend den eigenen Körper zusammen mit der Intuition wahrzunehmen – und manchmal gar nicht so einfach die Zeichen zu erkennen …

http://sabrinafox.com/blog/


Wie sage ich es?

BlogLetztes Jahr besuchte ich zum Barfußwandern das sehr geschmackvoll eingerichtete und gemütliche Hotel Hubertus in Balderschwang im Allgäu. Wir wurden dort sehr verwöhnt – besonders auch kulinarisch. Ein Hotel, bei dem man am Eingang die Füße in kaltes Wasser tauchen kann: Wie für mich gemacht!

Ich mag schöne Dinge. Schöne Hotels, die wirklich mit Liebe und Geschmack eingerichtet sind, sind mir ein großes Vergnügen. Das abendliche 4-Gänge Menü ist kaum zu toppen. Da wir dieses Jahr nochmal hinfahren, hatte mein Liebster Stanko die Idee, doch vielleicht dort mal einen Workshop zu geben. Und so haben wir für das Wochenende 8. 9. und 10. September einen Workshop zusammengestellt, der uns nicht nur im Außen, sondern auch im Innen wohlfühlen lässt. Außen mit großartiger Landschaft, einem tollen Hotel, gemeinsamen Mahlzeiten, genügend Zeit um frische Luft zu schnappen und den Pool, den Wellnessbereich und die Berge zu genießen und doch (innen) im Workshop zu lernen und zu üben, was es bedeutet, wenn wir frei und ohne schlechtes Gewissen kommunizieren. Gut auch für Paare geeignet, die sich was gönnen möchten. Freundinnen natürlich sowieso.

Näheres dazu unter Terminen. http://sabrinafox.com/termine/

Und:

Die nächsten Termine (ohne Hotel also nur als Workshop) zu dem Thema „Wie sage ich es?“ gibt es am 6.und 7. Mai in Stuttgart und dann am 27.und 28. Mai in München. Bitte rechtzeitig anmelden. Die Kurse füllen sich. In Stuttgart gibt es nur noch 4 freie Plätze.


Die Lebensaufgabe finden …

Video ansehen

Jacqueline Ananda von „Selenvision“ hat mich zum Thema Lebensaufgabe interviewt – und es ist natürlich nicht nur bei diesem Thema geblieben: Das dritte Augen aufmachen, was ist Gott für mich, Barfußlaufen etc. Vielleicht habt Ihr Lust reinzuschauen?

https://www.youtube.com/watch?v=BSnUlVU9Rv0


Sabrina auf Facebook

Eigenlob

Falls Ihr auf Facebook seid, habt ihr es auf meiner „Fan“-Seite schon gesehen, für alle anderen hier noch mal die Email von einer Lehrerin, die das YouTube Video von mir über „Eigenlob“ gesehen hatte:

“ …und ich habe heute durch die Inspiration des lauten Selbstlobs eine SEHR zauberhafte Situation in meiner Schulklasse 5. Klasse Bio erlebt – ich dachte ich schicke dir die Geschichte, denn sie ist durch dich und den Link zustande gekommen 😀

Wir haben gerade das Thema Essstörungen, und die letzten Referate wurden vorgetragen und ich dachte plötzlich – ach eigentlich kannst du doch das Thema mangelndes sich-selbst-liebhaben als Auslöser für die Esskrankheiten thematisieren….und dann hab ich gefragt, wer sich denn selbst mal lobt…waren immerhin 2-3 Schüler…ich hab dann erklärt, dass ich das gerade jeden Abend mache und mir 5 Sachen laut sage, die ich toll gemacht habe und dass wir das jetzt alle mal zusammen machen 🙂 Jeder hat sich dann was überlegt und wie bei dir im Video haben wir das dann laut gemacht – und es war ein wirklich magischer Moment für mich spürbar – wahrscheinlich bei so viel positiver geballter Energie im Raum- dass ich kurz Tränen in den Augen hatte – 2/3 der Klasse möchte nun auch beim Selbstlob Monat mitmachen und sich jeden Abend 3-5 Sachen notieren….ich bin gespannt 🙂) Auf jeden Fall bin ich heute den Rest vom Tag breit grinsend und mich selbst lobend für diese Idee und Tun durch die Schule gelaufen 😀 Sehr sehr schönes Erlebnis….Dachte du freust dich über die Geschichte und was deine Videos auch auslösen….“

Ja, das hat mich gefreut. Wie schön…

Hier der Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=BzXrw-P8UrI&t=5s

Ich habe es doch glatt geschafft – wie angekündigt – einen weiteren Newsletter für den nächsten Monat zu schreiben. Ich unterschätze doch wieviel Arbeit es ist … nicht nur den Newsletter sondern auch das, was da hinten dran hängt, fertig zu machen: Organisation von Konferenzen, Workshops etc. An dieser Stelle auch einen herzlichen Dank an Claudia van de Kamp, die mich so hilfreich unterstützt.

Dafür lob ich uns jetzt erst mal – und mal sehen ob es nächsten Monat auch einen gibt 😉

Fühlt Euch umarmt,

Sabrina

Newsletter März 2017

Ihr Lieben,

ich gebe seit knapp 25 Jahren Workshops. Manche Jahre mehr und manche Jahre weniger. In den letzten Jahren eher weniger. Ich vertraue darauf, dass ich immer dann Workshops gebe, wenn sich in mir Begeisterung einstellt, denn ich möchte mit genauso viel Freude und Lernwilligkeit wie die Teilnehmer dabei sein.

Mein bester Workshop …

Im Februar habe ich in Hamburg und Hannover zum Thema: „Wie sage ich es?“ einige Workshops gegeben. Als ich nach Hause fuhr fragte mich mein Liebster wie es denn war und ich antwortete: „Ich glaube, das waren die besten Workshops die ich je gegeben habe.“ Ich war so begeistert davon, dass ich beschlossen habe, mehr davon zu geben. Und natürlich freute ich mich, dass es anscheinend nicht nur mir so ging, was ich an den zahlreichen Rückmeldungen erkennen durfte:

      „Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich  nicht von selbst auf die Idee gekommen wäre, dass meine Art zu kommunizieren für mein Gegenüber sehr anstrengend sein kann. Im Rollenspiel mit dir und bei den Gruppenübungen fiel es mir dann wie Schuppen von den Augen: Das liegt an mir!…“

      „Ich war bei vielen Seminaren, das war das Tiefste. So hat mir noch keiner Konsequenz gezeigt. Ich danke Dir von ganzem herzen für die Vielfalt, die Du uns mit den verschiedenen Modellen angeboten hast…“

     „So klar, so lösend, so zauberhaft gut! Du hast mir so viel Inspiration gegeben und mich sehr bewegt.“

Deshalb freue ich mich sehr weitere 2-Tages-Workshops anbieten zu können. Die Teilnehmerzahl ist auf 16 begrenzt. Näheres auf meiner Website unter Termine:

6./7. Mai in Stuttgart

27./28. Mai in München

19./20. August in Frankfurt

9./10. September im Allgäu (noch in Planung)

28./29. Oktober in Salzburg

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Apropos Workshops…

Unser Wochen-Frauenworkshop „Schwungvoll ins Neue“ mit Rita Fasel und Sabine Bundschu im September ist jetzt schon halb voll. Wir freuen uns schon sehr auf das wundervolle Schloß Blumenthal und unsere gemeinsame Zeit dort. Noch bis Ende Juni gilt das Frühbucher-Angebot.

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Barfuss …

Ich bin immer noch barfuß und mir fällt neuerdings auf, dass es nicht mehr erschrocken heißt: „Oh Gott, was machen Sie denn?“ sondern eher „Ach, Sie sind Barfußgängerin, davon habe ich schon gehört.“ Das freut mich besonders, denn das erinnert mich an die Anfänge der Vegetarier. Damals begann die Bewegung als ungewöhnlich und jetzt weiß jeder davon. Vielleicht wird das mit dem Barfußgehen ähnlich. Ich würde mich freuen. Und … hier ein kleiner Familien- und Freundesspass: Wer kann nur mit den Zehen ein Schiffchen falten? https://www.youtube.com/watch?v=j6zkY0i20z4

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Mein Blog …

Blog

Vielleicht habt Ihr mitbekommen, dass ich vor einem Jahr aufs Land gezogen bin. Ich empfand das immer als eine Art Probelauf: Wird es mir gefallen? Und ja, es gefällt mir. Da wir jetzt auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind (Eigenbedarf) hat mich das zu zwei Blogbeiträgen inspiriert. Einmal: „Zu allem erst mal JA sagen“ und zum zweiten „Wie die Seele durch den Körper spricht.“ Mehr zum Lesen hier auf dem Blog.

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Das geheimnisvolle Potential in uns allen…

Die Angst - unser Freund?

Mein lieber Kollege Thomas Schmelzer (Autor, Regisseur und Macher von Mystica TV) lädt zu einem Kongress ein.Der Dokumentarfilm „Die Übersinnlichen“ begeisterte auf DVD und im Kino bereits über 13 000 Menschen. Im Kultur- und Kongresszentrum in Taufkirchen bei München werden einige der national und international bekanntesten Experten und Medien ihr Wissen weitergeben. Mit dabei sind auch Pascal Voggenhuber, Jana Haas, Martin Zoller, Andy Schwab, Hartmut Lohmann, Varda Hasselmann, Bruno Würtenberger, Anssi Antila und via Skype sogar der Amerikaner James van Praag – das weltweit wohl bekannteste Jenseitsmedium. Ich spreche dort über Intuition, denn für „übersinnlich“ im landläufigen Sinne halte ich mich nicht. Ich fand den Film hochinteressant und der Kongress wird es bestimmt auch.

Thomas Schmelzer über den Kongress: „Wie schon im Film soll die Thematik nicht idealisiert werden. Intuition und Medialität sind letztlich Fähigkeiten, die wir rein potenziell alle in uns tragen. Die Referenten geben einfach gerne ihr Wissen weiter, wie wir alle mehr und mehr lernen können, spüriger zu werden und unsere Intuition im Alltag nutzen zu können. Nichts von Heilig, sondern ein sicher spannendes und sachliches Betrachten dieser Fähigkeiten, das in Talks und Workshops vertieft werden kann.“

Infos: www.die-uebersinnlichen.de

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Meditative Farbfelder

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Wenn mein Liebster, der Maler Stanko, Ausstellungen gibt, verschwinden Bilder nicht nur aus seinem Atelier, sondern auch aus unserem Zuhause. Und das ist so, als wenn liebe Freunde plötzlich weg sind. Seine meditativen Farbfelder haben etwas enorm beruhigendes und doch gleichzeitig belebendes. Ich konnte mir früher nicht vorstellen, was so ein Farbfeld mit dem energetischen Feld eines Zuhauses macht. Wenn es DIE Farbe hat, die einen berührt, wird man täglich davon bewegt. Bei Stankos Ausstellungen gibt es auch immer eine Bildmeditation. Er stellt dazu drei Musikstücke vor und der/die Besucher stellen sich jeweils abwechselnd vor ein Bild, das ihnen gefällt. Dazu ist man still und schaut … Dabei erspürt man in sich und auch im Auge Veränderungen: Das Innen wird stiller. Das Bild fängt zu pulsieren an. 

Falls Ihr in der Nähe von München seid: Seine Ausstellung könnt ihr noch bis 14.März in der Werkstatt Galerie München ansehen.

Website: Kunst-Heilen.de

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Der Zustand der Welt …

Ich sprach heute mit meinem lieben Freund und Seelenbruder L.D. Thompson und er erzählte mir, dass er eine kostenlose Telekonferenz von Solano (meinem Lehrer, gechannelt von ihm) zum „Zustand der Welt“ am 26. März plant. Damit auch die deutschen Teilnehmer dabei sein können, haben wir sie auf 12.00 Uhr Mittags gelegt. Sie ist auf englisch. Näheres steht in ein paar Tagen auf seiner website. https://www.ldthompson.com/upcoming-events

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Instagram

Die neuen Medien können ja ganz schön beschäftigend sein. Besonders wenn man bei einem privaten Instagram account immer wieder Bitten abschlagen muss. Ich habe ein privates Konto, um mit meiner Familie und engen Freunden Kontakt zu halten und habe mich jetzt auch für ein zweites entschieden. Unter SabrinaFoxSpirit freue ich mich, wenn wir Kontakt halten. Und die Facebooker kenne ja vielleicht auch mein SabrinaFoxSpirit dort.

Ich wünsche Euch von Herzen eine schöne Zeit und ich bemühe mich jeden Monat einen kurzen Newsletter rauszuschicken, damit es sich nicht immer so viel ansammelt.

Seid umarmt,

Sabrina

PS. Ich würde mich freuen, wenn sich die ehemaligen „Stellshagener“ – die wissen schon, wen ich damit meine –  sich mal bei mir melden würden. Entweder über Facebook oder email (buero@Sabrinafox.com). 

Newsletter Dezember 2016 – über Workshops, mehr Selbstliebe und … Mut

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Schwungvoll ins Neue

Ihr Lieben,

ich freue mich besonders, dass jetzt für unseren Frauenworkshop im September alles organisiert ist. Die ersten Anmeldungen sind schon eingetroffen und wir werden uns im wunderschönen, sehr angenehmen Hotel Blumenthal treffen. Sich von Altem zu trennen, Neues zu üben, wirklich gehört und gesehen zu werden, sich selbst klarer zu werden was man will und wie man das durchsetzt, dabei auch mit einer gewissen Leichtigkeit und dem nötigen Wissen ausgerüstet zu werden, das alles werden wir erleben. Sabine Bundschuh und Rita Fasel sind beide tolle Frauen und da ich auch selbst gerne was dazulerne, habe ich die beiden gebeten mit dabei zu sein. Näheres auf meiner Website. Und einen Frühbucherrabatt gibt es auch. Anmelden bitte bei Claudia van de Kamp unter Claudia@sabrinafox.com.

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Mehr Mut?

Zusammen mit Ines Cala – eine Freundin und Mit-Impro-Sängerin kreiere ich ein Musikprojekt, bei dem es um Mut geht. Also um einen Aspekt, der für einige von uns so seine Herausforderungen hat. Ich suche sieben von Euch fürs erste Ausprobieren und Feedback. Eine zweite Siebener-Runde gibt es auf Sabrina Fox auf Facebook.

Möchtet Ihr mehr Mut und seid Ihr bereit zwei Wochen lang gleich nach dem Aufwachen ein Mantra anzuhören (das tagsüber mehrmals wiederholt werden kann)? Und habt ihr Abends nochmals fünf Minuten, um einen Fragebogen auszufüllen? Die ersten sieben, die sich mehr Mut wünschen und sich melden, bekommen das Mantra zum runterladen. Bitte nur Anfragen, die das technisch auch leisten können. Bitte schickt mir eine Email (hier klicken). Das Mantra wird mit dem täglichen Fragebogen am 1. Januar verschickt und die Übungszeit wäre vom 1. – 15. Januar. Einen Tag früher oder später macht natürlich nichts …

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Gesunde Selbstliebe

Random House hatte mir vorgeschlagen eine Videoserie zu machen und ich sagte gerne zu. Auch deswegen, weil ich wissen wollte, ob mir das noch Spass macht. Als frühere, ehemalige Fernsehmoderatorin sind mir Studios vertraut – aber erfreut es noch mein Herz? Und ja, das tat es. Manche Dinge muss man eben ausprobieren um das herauszufinden 😉
Diese fünf Folgen gehen über: Mehr Selbstliebe mit Gesprächen von Kollegen, die sich ebenfalls seit langem damit beschäftigen. Keinem von uns fiel die Selbstliebe leicht – was oft daran lag, dass wir sie zuhause auch bei unseren Eltern nicht wirklich gespürt haben. In dem letzten Newsletter hatte ich die Gesprächsreihe (Sabrinas Lounge) schon angekündigt und für diejenigen, die es verpasst haben, sind hier die links zum Nachschauen. Die erste Sendung ist mit mir alleine– und Euren Fragen.

Sabrina Fox und Paula Lambert

Dann geht es weiter mit der sympathischen Dorothee Röhrig, meinen wunderbaren Freunden Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, dem belebenden Pierre Franckh und der inspirierenden Paula Lambert.

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Wie sage ich es?

Als ich über Monate mein Buch „Die Sehnsucht unserer Seele“überarbeitet habe, fiel mir auf, wie wichtig das Thema Kommunikation ist. Deshalb gibt es im kommenden Jahr einige Workshops dazu. Unter anderem auch in Hannover und Hamburg. Natürlich immer auch eingebunden in unseren Seelenweg. „Wie sage ich es?“ heißt der Titel und wir gehen tiefer in die Auflösung unsere Barrieren: Was hält uns davon ab, uns auszudrücken? Die Wahrheit zu sagen? Uns mitzuteilen? Hier gibt es die Termine:
Link: http://sabrinafox.com/termine/

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Was man erspürt und was nicht…

Es gibt Jahre, da erspüre ich die Weihnachtszeit als innig, heilig, etwas ganz besonderes. Und dann gibt es Jahre, da spüre ich wenig. Dieses Jahr ist so ein Jahr und dabei ist mir aufgefallen, dass dieses „Weihnachts-„Gefühl schon seit einigen Jahren immer weniger wird. Da ich dem vertraue, was ich erspüre und mich nicht versuche, in eine Stimmung hineinzureden, nehme ich das einfach erst mal nur zur Kenntnis. Ist es schlecht ist es gut? Auch keine Frage, die zu beantworten ist. Es IST einfach. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich versuche jeden Tag „heilig“ – sprich achtsam und aufmerksam – zu leben. Vielleicht auch daran, dass ich Jesus nicht als „den einzigen Sohn Gottes“ sehe, sondern als ein wunderbares Vorbild. Vielleicht daran, dass ich andere Rituale habe – tägliches Meditieren, das Segnen des Essens etc. – so dass ein übernommenes Weihnachtsritual nicht mehr mir entspricht.

Für mich geht es um das eigene Erspürte. Das was ich wirklich erfühle und nicht das, was ich erfühlen soll oder was von mir erwartet wird. Ich schreibe spirituelle Bücher und keine über Religionen. Je älter ich werde, desto wichtiger ist es für mich dahingehend zu inspirieren, den EIGENEN Weg zu gehen. Nicht meinen. Nicht den einer vorgefertigten Religion. Nicht den einer Gruppe.

Und so ist Weihnachten immer auch eine Zeit des darüber Nachdenkens, wie man diese Zeit gestalten möchte. Wie ist mein Verhältnis zu Jesus? Wie nah ist mir diese Zeit? Gibt es Traditionen, Sehnsüchte, Alternativen? Braucht es die vielen Geschenke, die Gans und die Einladung von Tante Irmi, die nur kommt und meckert? Genieße ich die Zeit als regelmässiges Familientreffen mit festen Ritualien? Wir gestalten unser Leben – mit und ohne Feiertage.

Ich wünsche von Herzen dass es für Euch Feiertage gibt. Wie immer sie aussehen möchten. Hauptsache wir erspüren uns als wach, lebendig, warm, aufmerksam und herzlich. Und das ist doch schon viel wert, finde ich.

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Abwehrmöglichkeiten

Gelegentlich werde ich in der Schnupfen-/Grippe-Saison gefragt, warum ich nie Grippe habe und was ich denn mache, wenn ich merke, dass Viren oder Bakterien sich bei mir einnisten möchten. Dafür habe ich schon seit Jahren ein sehr erfolgreiches Abwehrprogramm entwickelt und irgendwie dachte ich mir, es wäre vielleicht ganz praktisch das mal zu teilen.

Meistens erspüre ich das im Hals. Da gibt es dann einen Punkt, der plötzlich kratzt. Ein Punkt, der plötzlich auffällt…
mehr…

Lebe Liebe Lache

Ich mag Jahresrückblicke. Zu erkennen, was passiert ist, wohin man sich entwickelt hat finde ich spannend. Dieses Mal habe ich Lebe-Liebe-Lache.com ein paar Fragen beantwortet. Man hat ja selbst seine eigenen Fragen (Wie war mein Jahr? Möchte ich so weitermachen? Wofür bin ich dankbar? Was möchte ich verfeinern? Wo braucht es mehr Aufmerksamkeit?) doch hier kamen die Fragen von außen. Vielleicht habt Ihr ja Lust die  Fragen auch für Euch selbst zu beantworten?

Link: http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/21/2190/16-fragen-fuer-den-jahresrueckblick-sabrina-fox/
Ich wünsche Euch von Herzen einen guten Abschluss im alten Jahr, eine Weihnachtszeit – so wie Ihr sie Euch wünscht – und freue mich auf das nächste Jahr, vielleicht mit einigen von Euch?
Herzlichst,
Sabrina

Newsletter Oktober 2016

Ihr Lieben,

vor kurzem hörte ich im Radio das berührende Lied von Lina Maly „Sind wir denn nie schön genug?“

Wir kennen alle diese Sätze von „Ich bin nicht genug“. Entweder fühlen wir uns nicht schön genug, nicht fleißig genug, nicht schlank genug, nicht klug genug, nicht spirituell genug, nicht großzügig genug, nicht liebevoll genug … die Liste ist endlos.

Manchmal glauben wir, wir sind die Einzigen, die dieses Problem haben, und doch ist es vielleicht beruhigend zu wissen, dass es uns alle betrifft. Was ist zu tun? Es braucht ein Gegenprogramm: Ein Dankbarkeitsprogramm. Immer wenn der Gedanke von „Nicht-genug“ hochkommt, halten wir inne und erinnern uns daran, für was wir in unserem Leben dankbar sind. Lasst uns doch das alle gemeinsam probieren. Hier zur Inspiration ein Video dazu:


sabrina-fox-volle-kanne

sabrina-fox-volle-kanne

Ich beantworte auch gleich die öfter gestellte Frage, ob ich noch barfuß bin, mit einem herzhaften und freudigen „Ja!“ Auf meiner Facebook-Seite gibt es immer mal wieder Kommentare von einigen von Euch, die auch ihre Schuhe ausgezogen haben, um ihren Füßen mehr Freiheit zu lassen. Am 4. Oktober war ich in „Volle Kanne“ im ZDF mit meinem Buch „Auf freiem Fuß“. Hier kommt der link zur Mediathek. Ich komme als zweiter Gast nach der entzückenden Lisa Tomaschewsky nach dem ersten Drittel dazu.

www.zdf.de/volle-kanne/prominente-studiogaeste-bei-volle-kanne-5341080.html


Die Sehnsucht unserer Seele

Vollständig überarbeitete Neuauflage

sabrina-fox-die-sehnsuch-unserer-seele-neuauflage

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Am 24. Oktober kommt die „Die Sehnsucht unserer Seele“ neu heraus und ich habe das letzte Jahr damit verbracht es zu überarbeiten (Erstausgabe von 1999). Es ist eigentlich ein neues Buch geworden. Einige Erlebnisse sind noch drin, aber vieles durfte ich ändern und hinzufügen.

Es ist erstaunlich, was sich dann doch in diesem langen Zeitraum tut. Alles, was ich weiß, was ich erlebt habe, was ich erfahren durfte, ist in diesem Buch zusammengefasst. Ich empfinde es immer als eine Art „Erbe“ – und ich hoffe, es klingt nicht zu pathetisch. Das Manuskript liegt jetzt schon seit Wochen auf meinem Hausaltar und wird dann von dem „richtigen“ Buch abgelöst. Ich schicke es auf den Weg und hoffe, es erfüllt meine Bitte, Unterstützung zu sein …


sabrina-litlounge

sabrina-litlounge

Der Verlag Random House fragte mich, ob ich Lust hätte, mit Kolleginnen und Kollegen über Selbstliebe zu sprechen und ja, das habe ich. Ich finde es großartig, Mitmenschen zu treffen, die sich mit den Themen beschäftigen, die ich auch spannend finde. Und so haben wir im November diverse Abendtermine ausgemacht (bequem über das Internet anzuschauen, und auch noch gratis). Was wäre das alles aber ohne Euch? Nicht viel! Und deshalb freuen wir uns, wenn Ihr Eure Fragen, Eure Kommentare, Eure Wünsche uns zeitgleich mitteilt. Der erste Abend ist am 8. November um 19.00 Uhr mit mir alleine – bzw. mit Euren Fragen. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.


Nachmittagsworkshop: „Die Sehnsucht unserer Seele“

Am 22. Oktober in bin in Frankfurt und würde mich sehr freuen, den einen oder anderen vielleicht persönlich zu sehen. Anmeldung bitte über den Frankfurter Ring (http://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=10924)
Weiter geht es mit anderen Reisen im Februar. Bitte schaut auf meine Website für Termine in Hamburg, Hannover, Gelsenkirchen, St. Vith, Taufkirchen und Darmstadt.


Schwungvoll ins Neue : 3 Frauen – 3 Wege

Schwungvoll ins Neue - Sabine Bundschu, Rita Fasel & Sabrina Fox

Schwungvoll ins Neue – Sabine Bundschu, Rita Fasel & Sabrina Fox

Zu meiner großen Freunde und um dem immer wieder aufkommenden Wunsch nach einer gemeinsamen Woche stattzugeben – gibt es nächstes Jahr vom 17. – 23. September 2017 endlich wieder einen Wochenworkshop – dieses Mal allerdings nur für Frauen – im wunderbaren Schloss Blumenthal in Bayern.

Ich habe zwei tolle Frauen und Freundinnen dazu eingeladen: Sabine Bundschu und Rita Fasel. Sabine Bundschuh ist eine großartige Künstlerin und Musikerin und wird uns vieles über unsere Stimme und den eigenen Rhythmus beibringen. Rita Fasel ist Expertin im Lesen der Füße, Hände und Augen. Ich bin völlig begeistert von Ihrem Wissen und freue mich sehr, dass sie auch Teil dieses Workshops ist. Da wir alle drei gerne voneinander lernen, ist es uns eine große Freude, Euch dazu einzuladen. Nähere Informationen findet ihr in den nächsten Tagen auf meiner Website unter Termine.


Mein lieber Freund Thomas Schmelzer von Mystica hat einen Kongress am 25. und 26. März in Taufkirchen bei München zusammengestellt. Vielleicht habt ihr von seinem Film schon gehört: „Die Übersinnlichen“. Ich halte mich nicht für besonders übersinnlich und bin im Film zum Thema Intuition. Alles in allem ein sehr sehenswerter Film und ich bin sicher, der Kongress ( http://die-uebersinnlichen.de/kongress-2017/) wird ähnlich spannend.

Da ich so selten Newsletter schreibe, merke ich mal wieder, was sich dann doch ansammelt. Falls Ihr öfters was hören wollt, bitte schaut doch einfach auf meiner Facebook-Seite vorbei. Da gibt es Anfang der Woche immer Übungen für die Woche. Ich würde mich freuen, Euch dort zu sehen.
Sabrina Fox auf Facebook
Herzlichst,
Sabrina

Newsletter Februar 2016

Ihr Lieben,

Wolkenbild

Wolkenbild

manchmal braucht es nur einen Blick aus dem Flugzeug um sich wieder daran zu erinnern, wie viel zauberhaftes es doch auch im Leben gibt. Ich flog zu einem Vortrag und sah (meines oder ein anderes?) Flugzeug mit einem runden Regenbogen umgeben. Das blieb für eine Weile so und war lange genug mein Begleiter, dass ich nach dem Staunen sogar noch ein Foto machen konnte.

Was das bedeutet? Ich weiß es nicht. Was ich aber weiß ist was es mit mir gemacht hat: Ich habe mich daran erfreut. Und das reicht oft schon uns die Augenblicke des Lebens froher und dankbarer zu machen.


Online Kongress

Online Kongress

Apropos Augenblicke: Ein Leben im Jetzt. Viele von uns bemühen sich und manchmal gelingt es uns und manchmal nicht. Stefan Licht hat über 20 Gespräche darüber geführt – unter anderem mit mir – und bietet dazu einen kostenlosen Online-Kongress an. Bestimmt interessant. Mein Interview ist am Dienstag um 19.00 Uhr dran. Falls Euch der Newsletter nicht pünktlich erreicht gibt es dafür einen Grund, denn …


Umziehen

… ich bin am umziehen und manches war nicht mehr zu schaffen. Und so ein Newsletter braucht manchmal Stunden bis er an alle rausgeht, damit er nicht bei jedem im Spamordner landet. Auch Dinge, die man mit der Zeit lernt…

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Mit dem Umziehen beginnt auch immer ein Prozess des Aufräumens. Seit einigen Wochen schon räume ich täglich eine Schublade, einen Schrank auf, um zu sehen ob das, was da drin ist, auch wirklich mit soll. Auch mein Hausalter hat Schubladen. Schubladen in denen ich die Objekte aufhebe, die nicht mehr auf meinem Altar stehen. Denn wie ich mich veränderte, so verändern sich auch die Objekte auf meinem Altar. Jedes dieser Objekte stand jahrelang auf meinem Altar. Jedes half mir diesen „heiligen Platz“ zu schaffen und mit allen verbinde ich Erinnerungen. Ich bin dabei loszulassen – doch kann ich das loslassen?

Meine heilige Pfeife – die ich schon seit gut zehn Jahren nicht mehr zu einer Zeremonie benutze – bleibt weiterhin bei mir. Doch was mache ich mit den anderen Objekten? Oft stelle ich Sachen in eine Kiste vor mein Zuhause mit einem Zettel „Zu verschenken“ drauf. Doch diese Dinge möchte ich nicht einfach vor meine Haustür stellen. Und da ich auch mit solchen Fragen in die Stille gehe, kam nach kurzer Zeit ein Gedanke: „Verschenke sie an deine Leser.“ Ja! Das erfreut mein Herz. Da ich für die Details noch keine Zeit hatte (aber vielleicht fällt Euch ja was ein?) gibt es nach dem Umzug einen weiteren Newsletter mit Fotos und Beschreibungen. Ich freue mich sehr darauf, dass sie vielleicht dem einen oder anderen dabei helfen den eigenen heiligen Raum zu erschaffen.


Loslassen und … abnehmen?

Loslassen und Abnehmen

Loslassen und Abnehmen

Als ich von Irina und Sigi Kurowski gefragt worden bin, ob ich bei einem zweiten kostenlosen Online-Kongress mitmachen will, habe ich zuerst abgesagt. Ich bin weder Rohköstler noch Veganer. Doch Irina hackte nochmal nach und meinte, dass sie mich gerne zum Thema positives Denken interviewen möchten, denn „ohne die Gedanken zu ändern funktioniert nichts, vor allem wird man nicht schlanker, nicht gesünder.“ Auf meiner Website steht unter „coaching“ ein Satz, der den beiden sehr gefallen hat: „Es gibt nur eine Entscheidung, die Sie zu treffen haben: Will ich es ändern oder nicht?“ Auch hier gibt es wieder viele Experten, die Ihre Gedanken und Erfahrungen teilen.

Falls Ihr in Eurem Leben etwas ändern möchtet, neue Gedankengänge zum Körper und zum Gewicht haben möchte, dann meldet Euch gerne an. Mein Interview kommt am 11. März. Und dafür kommt der Newsletter auf jeden Fall noch früh genug 😉

Die Angst … unser Freund?

Bei all den vielen Herausforderungen, die wir als Gesellschaft im Moment haben, möchte ich Euch gerne noch dieses YouTube Video mitschicken. Es geht um die Angst. Sie ist ein wertvoller Begleiter und mir ein bester Freund. Vielleicht möchtet Ihr Euch auch mehr mit ihr anfreunden?

Herzlichst, Sabrina


 

Newsletter Oktober 2015

Ihr Lieben,
heute kommt mein neues Buch „Auf freiem Fuß“ heraus und ich freue mich sehr. Ich habe im Juli letzten Jahres meine Schuhe ausgezogen und erforschte, was es bedeutet, die Füße und mein unteres Energiefeld wieder völlig zu spüren. Ich begann „Auf freiem Fuß“ zu gehen.

Auf freiem Fuß

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Auf freiem Fuss

Wir alle wünschen uns, leicht durchs Leben zu gehen, aber geht es sich wirklich leichter ohne Schuhe? Wie reagiert unsere Umwelt? Was passiert in meinem eigenen Energiefeld? Was passiert mit dem Körper? Wie reagieren Ärzte darauf? Wie Therapeuten? Wie die Nachbarn? Wir stellen Schuhe nicht mehr in Frage – „Natürlich“ braucht man sie! – aber braucht man sie wirklich? Wenn wir unsere Füße aufwecken, wecken wir damit ein spannendes Sensorenfeld auf. Ich, die sich häufig über kalte Füße beklagte, hatte kaum mehr welche. Wenn es „unten“ nichts zum Durchbluten gibt, weil keine Notwendigkeit besteht, dann hört der Körper eben damit auf. Mir ist besonders aufgefallen, wie großzügig wir Deutschen (und auch Österreicher und Schweizer) geworden sind. Die meisten waren einfach nur überrascht und neugierig. Und ja, das wäre ich bis vor einem Jahr auch gewesen, wenn mir jemand in der Stadt barfuß entgegen kommt. Und vielleicht seid ihr ja auch neugierig auf so ein Erleben. Falls ihr es erst einmal gemütlich vom Sofa aus ausprobieren wollt – das Buch ist jetzt rausgekommen.
Video: Auf freiem Fuß


 

Clara-tanzt-Cover

Clara-tanzt-Cover

Normalerweise passiert es sehr, sehr selten, dass zwei Bücher fast gleichzeitig rauskommen – aber was ist schon „normal“. Da die Bücher komplett unterschiedlich sind, passt es ja vielleicht. Als ich vor vielen Jahren in Los Angeles das Tango tanzen anfing, spürte ich eine Veränderung in meiner Wahrnehmung und so habe ich Clara entwickelt, die in Buenos Aires die Welt des Tangos – und sich selbst entdeckt. Das ist das erste Mal, dass ich ein Buch selbst publiziere und ich hatte keine Ahnung, wie viel Zeit das zusätzlich braucht und natürlich habe ich wieder einiges dazugelernt.

Clara tanzt

Vielleicht habt Ihr schon „damals“ (die Jahreszahl lasse ich mal weg, ich will mich nicht unnötig daran erinnern, wie lange das gedauert hat) den Aufruf mitbekommen, dass man für meinen ersten Roman „Clara tanzt“ ein weiteres Ende schreiben kann. 22 Leserinnen waren vom Roman inspiriert und haben „ihr“ Ende geschrieben. Die – und den Roman natürlich auch – gibt es jetzt als E-Book (kindle & epub) zu lesen. Ein „normales“ Buch gibt es natürlich auch. Allerdings hat die gedruckte Buchversion nur mein Ende – dafür kann man die zusätzlichen Enden dann aber auf meiner Website nachlesen. Noch einmal herzlichen Dank an die großartigen Beiträge und Ideen!

Barfuß-Abend in Augsburg

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Sabrina Fox | auf freiem Fuß

Vielleicht seid ihr in Augsburg oder in der Nähe? Am Freitag, den 16. Oktober veranstaltet „Geist und Genuß“ einen Barfuß-Abend und – nein, man/frau muss nicht barfuß kommen aber wir haben einen Barfußpfad da und das macht immer Spaß! Ich erzähle von meinen Erlebnissen, was sich im Körper verändert, beantworte Fragen und würde mich freuen Euch zu sehen.

Natursinn.de

Video

Workshop-Wochenende in Hamburg 28./29.November 2015

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Wochenend Seminar Hamburg

Wie immer freue ich mich besonders auf Hamburg. Das letzte Workshop-Wochenende in diesem Jahr – nur für Frauen (sorry Jungs und Männer). Es geht um die Freude und das Gefühl, dass wir in uns und in unserem Leben „richtig“ sind. Manchmal kommt die Freude zu kurz. Wir sind pflichtbewusst, zuverlässig, lernwillig, bereit uns und unsere Umgebung zu verbessern; wir kennen Stress und Zeitdruck und manchmal gibt es davon noch eine Extra-Portion oben drauf, denn unsere spirituelle Entwicklung geht uns nicht schnell genug…

Erlauben wir uns Gelassenheit, Momente entspannten Lächelns und das Gefühl, wirklich mal Zeit zu haben? Sind wir schon weise genug, unser Leben auch zu genießen?

Unser Körper ist nicht nur das Instrument unserer Seele, sondern auch gleichzeitig unsere Antenne. Wir empfangen nicht nur, sondern senden auch aus: Je wohler wir uns fühlen, desto schöner ist unser Klang. Je mehr Freude wir erleben und auch zulassen, desto weniger Nebengeräusche erzeugen wir.

Freude. Die gibt es in laut. Die gibt es in leise. Und oft ist Freude einfach nur dieses beruhigende Gefühl, dass alles gut ist in unserem Leben. Das wir gut sind in unserem Leben. Das wir mit allem zurechtkommen werden und das wir uns freuen auf das, was noch kommt.
Dieses Wochenende ist für die Freude: Die Freude am Körper. Die Freude an unseren Begabungen. Die Freude auf interessante Menschen. Die Freude am Lernen und die Freude am Ausprobieren. Die Freude, wach zu werden und wach zu bleiben.

Die Themen für dieses Wochenende sind unter anderem:
Selbstliebe und SelbstbewusstseinVertrauen in die IntuitionDen eigenen heiligen Raum hütenKommunikation mit dem KörperLeichtigkeit erspüren und Freude zulassenMeditationen üben und Freiheit im Kopf erlebenEntspannung durch Singen – und natürlich Zeit für Fragen.

Wrage Seminar Anmeldung

Die Übersinnlichen

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Sabrina Fox und Thomas Schmelzer im Interview

die-uebersinnlichenDie Intuition – immer wieder ein wunderbares und spannendes Thema. Thomas Schmelzer von mystica.tv hat darüber einen Film gemacht: „Die Übersinnlichen“. Er hat viele Leute interviewt – unter anderem mich – und es wird bestimmt interessante Impulse und Ansichten dazu geben. Wie Ihr vielleicht wisst, halte ich mich nicht für „übersinnlich“ sondern ich bin sicher, dass die Intuition jedem von uns gegeben ist. Trotzdem macht der Titel natürlich neugierig. Vielleicht sehen wir uns ja bei der Premiere? Wenn ja, meldet Euch bei mir. Kurz danach wird der Film auch als DVD erhältlich sein.

 

Lust aufs Singen?

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Improvisations Chor Ladies

Gerade unser Hals-Chakra hat gelegentlich Herausforderungen. Manche von uns sagen nicht, was wir ausdrücken wollen. Manche trauen sich nicht ihre Stimme – und damit sich selbst – zu zeigen. Manche haben mal gehört, dass sie nicht singen können und sind der Meinung, das geht irgendwie gar nicht. Improvisiertes Singen gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen und vielleicht auch bald zu Eurer? Dazu lädt meine Freundin und Mit-Sängerin Rahel Comtesse (auf dem Foto neben mir mit Ines Cala und Elisabeth Kusanc) zu einem Workshop für Anfänger in München ein. Näheres auf ihrer Website

Kostenfreies Webinar

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Kostenfreies Webinar

Einladung zum kostenfreien Webinar am 11. Oktober von 19.-20.00 Uhr
Hierzu muss man nicht verreisen – weder nach Augsburg, nach Hamburg, noch nach München – sondern kann einfach gemütlich zuhause sitzen und beim Webinar von Mystica TV mit mir über die Angst – unseren guten Freund sprechen. Viele Ängste haben durchaus ihren Sinn beschützen uns, warnen uns. Nur wenn alte Muster überhand nehmen, ist es angesagt, zu prüfen: Was will mir diese oder jene Befürchtung sagen? Was hilft mir auf meinem Entwicklungsweg, mich besser kennenzulernen und Methoden zu finden, wie sich alte Muster transformieren können? Oder ist der Wunsch, ein angstfreies Leben zu führen, eine Illusion?

Zur Webinar Anmeldung

Zu Gast im Sat1 Frühstücksfernsehen

Und am 19. Oktober bin ich Gast im Sat1 Frühstücksfernsehen – das ich Ende der achziger Jahre als erste Moderatorin moderiert habe. Aufstehen um 4 Uhr – das war damals schon kein Vergnügen …lach!

Da ich so selten Newsletter schreibe, merke ich mal wieder, was sich dann doch ansammelt. Falls Ihr öfters was hören wollt, bitte schaut doch einfach auf meiner Facebook-Seite vorbei. Da gibt es Anfang der Woche immer Übungen für die Woche. Ich würde mich freuen, Euch dort zu sehen.
Sabrina Fox auf Facebook

Herzlichst,

Sabrina

Newsletter Juni 2015

Ihr Lieben,

ich hoffe Ihr genießt die wärmeren Temperaturen und erfreut Euch an der Sonne und der Erde. Einige von Euch wissen wahrscheinlich schon, dass ich seit letztem Juli barfuß gehe und gerade mein Buch darüber fertig schreibe. Ich habe in diesem Jahr viel gelernt und das, was ich erlebt habe zusammengefasst. Das Manuskript geht in zwei Wochen zum Lektor – so Gott will – und erscheint dann am 6. Oktober.

Vieles hat sich in meinem Körper getan, aber auch in meinem Wachstum. Ich habe unter anderem gemerkt, dass mein Pflichtbewusstsein wirklich viel zu viel Platz einnimmt. Ich bin mal wieder am justieren. Seit zwanzig Jahren nun schon versuche ich, in allem was ich tue, „wach“ zu sein. Es hilft innezuhalten, um zu erkennen, was es JETZT braucht. Was wir jetzt brauchen. Vielleicht gefällt Euch das Video dazu:

Was es braucht

Vielleicht sehen wir uns?

Dieses Jahr war ich schon einige Male unterwegs und habe vielleicht den einen oder anderen von Euch umarmen dürfen. Im Herbst beginnt eine neue Reihe von Reisen und Vorträgen. Näheres dazu hier.

Kostenlose Online Konferenz

be-yourself

be-yourself

Ich möchte Euch gerne zu einer kostenlosen „Online Konferenz“ vom 17. Bis 26. Juni einladen. Astrid Witt hat mit mir und siebzehn andere Referenten zu den unterschiedlichsten Themen gesprochen. Wir haben über eine Stunde miteinander gesprochen und mir hat das sehr viel Freude gemacht. Unser Gespräch wird am Mittwoch, den 24. Juni um 20.00 Uhr freigeschaltet und kann dann während der nächsten vierundzwanzig Stunden kostenlos heruntergeladen werden. Astrid möchte mit den Inhalten ihrer Konferenz ein Sprungbrett zum eigenen Quantensprung sein. Das ist der link zur Anmeldung http://be-your-best.de/

Gerade in den letzten zwei Jahren habe ich meiner Freude am Singen einen größeren Platz eingeräumt. Ich liebe es besonders mit anderen Sängern und Musikern zu improvisieren. Erst vor kurzem habe ich mit einem Freund, der Jazz-Gitarre spielt, mit viel Spaß gejammt. Und meine Mädels in München, mit denen ich mich zum improvisieren treffe, machen mir einen großen Spaß. Ihr könnt nicht singen? Man hat mal zwei Gruppen von Leuten gefragt, ob sie singen können. Bei der ersten Gruppe haben alle die Hand hochgehoben. Bei der zweiten Gruppe nur ein paar. Was war der Unterschied? Die erste Gruppe waren Vorschüler. Die zweite Gruppe Erwachsene.

Wir konnten alle mal singen. Vergesst das nicht. Zur Inspiration hier ein Video von meiner Lehrerin Rhiannon, die hier zusammen mit ihren Kollegen Joey Blake and David Worm (WeBe-3) improvisiert. Alles entsteht nur aus dem Moment.

Unser Körper ist das Instrument unserer Seele. Und je mehr wir uns mit unserem Instrument verbinden, je sorgfältiger wir uns darum kümmern, je aufmerksamer wir seinen Tönen lauschen, desto wohltuender wird die Musik, die wir ausschicken. Bitte denkt daran, wenn unsere Verpflichtungen und alles andere unsere Zeit mal wieder schlucken will.

Genießt den Sommer (hoffentlich gelegentlich barfuß)

Herzlichst,
Sabrina

Sabrina-Kuhss

Sabrina-Kuhss

Newsletter Februar 2015

Meine Lieben,
in diesem Newsletter geht es um ein paar Termine, die ich Euch gerne vorstellen möchte.

Näher zur Meisterschaft

Das letzte Halbjahrestraining ist gerade mit jeweils einer Einzelstunde mit mir zu Ende gegangen und ich bin berührt und begeistert! Ich habe selbst immer wieder festgestellt, dass man sich leichter mit Unterstützung einer Gruppe vorwärtsbewegt. Besonders wenn man das Gefühl hat, dass man alleine nicht wirklich weiterkommt oder bestimmte Aspekte vielleicht selbst nicht ganz erkennen kann. Wieder hat es sich gezeigt, dass Erstaunliches in sechs Monaten passieren kann und ich freue mich schon auf die neue Gruppe.

Das neue Halbjahrestraining (maximal zehn Teilnehmer) beginnt Mitte März. Die Hälfte der Plätze sind schon belegt. Falls es Euch interessiert, hier der Link zu mehr Information. Vor ein paar Wochen gab es eine Telefonkonferenz dazu. Falls Ihr Interesse am Mitschnitt habt, dann schickt bitte eine Email an Claudia van der Kamp unter Coaching@Sabrinafox.com. Thema: Näher zum Wachstum – Telefonmitschnitt. Weitere Fragen beantwortet Claudia natürlich auch gerne.

sabrinafox-com

sabrinafox-com


Eva-Maria & Wolf Zurhorst

Eva-Maria & Wolf Zurhorst

Liebes und Lust-Kongress in der Schweiz

Liebe und Lust-Kongress? Sabrina? Du? Neben vielen anderen Referenten sind auch meine lieben Freunde Eva-Maria Zurhorst (Eva`s neuestes Buch SoulSex, das ich Euch sehr empfehlen kann) und Wolfram Zurhorst bei diesem Kongress, um die verschiedenen Aspekte einer erfüllten Liebe und Partnerschaft zu beleuchten. Eva hat in ihrer wundervollen Art ein Thema in ihrem neuen Buch angesprochen, dass ihr sehr am Herzen liegt: Ein erfülltes Liebesleben.

Ich werde keine Sex-Therapeutin werden, sondern spreche über eines meiner Lieblingsthemen: „Den Körper lieben“, denn ohne den Körper – wie wir wissen – geht es nicht.

Die Schweiz ist immer eine Reise wert (falls ihr nicht selbst dort wohnt) und über folgenden link gibt es jede Menge Informationen plus für Frühbucher einen Sonderpreis. www.liebe-und-lust-kongress.com/sabrinafox


Engelkongress 2015

Seit zehn Jahren gibt es jetzt den Engelkongress und das wird gefeiert. Die Veranstalter, Familie Lipp von der Wrage Buchhandlung, möchten sich dieses Jahr wieder auf die Engel besinnen und ich freue mich besonders darauf in meinem Vortrag auch Fragen zu beantworten. www.engelkongress.de
Hier ein YouTube Video zum Engelkongress:


Ausstellung mit Stanko in München

Vernissage-Einladungskarte

Vernissage-Einladungskarte

Vom 19.- bis 29. März laden der Farbfeldmaler Stanko und ich zu unserer Ausstellung in der Orangerie im Englischen Garten ein. Ich bewundere seine Farbfelder schon lange und habe auch einen Film über ihn und seine meditativen Bilder gemacht:

Letztes Jahr haben wir gemeinsam ein paar Projekte gestaltet, die jetzt zum ersten Mal ausgestellt werden. Wir würden uns freuen Euch zu sehen.


Lass die Seele singen

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Ines Cala

In meinem täglichen Meditationen – wie in meinem Leben – spielt singen eine wichtige Rolle. Durch die Töne entspannt sich nicht nur der Körper; er wird auch genährt und unser Herz und Wohlbefinden gleich mit. Meine Freundin Ines Cala bietet in München einen Frühjahrszyklus an: Let your soul sing.
Sie schreibt dazu: „Singen ist klingender Atem, jeder kann es und es ist eine wunderbar einfache Art, in kurzer Zeit den Alltag ganz leise werden zu lassen, in eine erfrischende innere Ruhe und Anbindung zu kommen. Die Gedanken werden still und das Herz weit.“
Ich kann Ines und Ihre Arbeit von Herzen empfehlen. Ich singe oft mir ihr und es ist immer ein wunderbares Erlebnis. Näheres dazu unter http://www.inescala.com/workshops


Ich arbeite gerade mit MysticaTV und Seinswelten zusammen und wir produzieren ein paar Videos. In diesem spreche ich über die „Erhellende Dunkelheit“. Vielleicht habt ihr Lust mal reinzuschauen?


Gehst du noch barfuß?

Das ist die Frage, die mir immer wieder gestellt wird und ja, ich gehe noch barfuß. Allerdings nicht bei unter 0 Grad. Schließlich will ich meine Zehen behalten. Ein paar Minuten gehen immer und im Schnee ist es wirklich herrlich – aber eben nur bis meine Füße sagen: Jetzt reicht es. Ich habe festgestellt: Wenn ich keine Handschuhe brauche, dann brauche ich auch keine Schuhe.

sabrina-nana-barfuss

sabrina-nana-barfuss

Etwas mühsam sind die kleinen Splittsteinchen, die leider recht scharfkantig sind. Obwohl ich mich schon langsam daran gewöhnt habe, ziehe ich mir dann nach einer Weile meine Barfuß-Schuhe an, denn ich habe nicht vor, fürs „Durchhalten“ nominiert zu werden. Barfuß gehen macht Spaß und wenn nicht, dann schütze ich mich. Ich schreibe gerade über mein erstes Jahr barfuß, und das Buch wird im Oktober mit dem Titel: „Auf freiem Fuß“ herauskommen. Falls Ihr in der Zwischenzeit mehr übers Barfußgehen erfahren wollt, empfehle ich das Buch von Carsten Stark: „Füße gut, alles gut“, welches mich sehr inspiriert hat.
In diesem Sinne von Herzen eine schöne Zeit,
Sabrina
Das Foto zeigt mich mit meine Freundin Nana, die den Schnee an den nackten Füßen auch probieren wollte. Nachdem sie die Schuhe wieder anzog, meinte sie überrascht: „War ja gar nicht schlimm!“ Vielleicht inspiriert Euch das ja, ab und zu mal die Schuhe auszuziehen.

Newsletter Dezember 2014

Ihr Lieben,

das Jahr atmet sich aus…

Nach Phasen des Einatmens braucht es jetzt das Ausatmen. Stille. Für manche von uns ist sie Erholung. Andere macht sie unruhig.

Wie unser Körper ganz natürlich zwischen Einatmen und Ausatmen unterscheidet, fällt es uns manchmal noch schwer, dass Ausatmen wirklich zuzulassen und diese Zeit des Ruhens auch zu genießen. Wir sind nicht so erzogen worden, mit dem, was ist, zufrieden zu sein. Oft glauben wir, dass wir nie wirklich gut genug sind. Wir sehnen uns nach mehr. Wir fordern, wir erwarten mehr von uns.

Und ja, es ist eine große Herausforderung gleichzeitig weiter wachsen zu wollen und sich in eine Meisterschaft zu entwickeln und trotzdem dankbar zu sein für das, was wir schon geworden sind. Reflektieren braucht einen liebevollen Unterton: Wir schauen uns unsere Lebenssituationen nicht an, um uns dabei zu beschimpfen. Sondern wir schauen sie uns an mit dem Wissen, dass wir so viel schaffen wie wir es eben zu diesem Zeitpunkt in unserem Leben können. ALLES gehört zu unseren Seelenhausaufgaben.

Wie wunderbar, wenn wir uns erlauben Zeiten der Stille. Zeiten des Nachdenkens zuzulassen. In diesen Zeiten können wir uns Fragen beantworten, die uns weiter wachsen lassen:

  • Wie war mein Leben im letzten Jahr?
  • Was habe ich geändert?
  • Was ist in Balance?
  • Was braucht einen neuen Blick auf die Situation?
  • Wo möchte ich mich in eine andere Richtung bewegen?

Gerade jetzt in der Zeit der langen Nächte sind es unsere Liebsten, die wir in unsere Gedanken miteinbeziehen können: „Wie war es bei Dir?“ „Wie war Dein Jahr?“
Wir tauschen uns aus. Eine der wunderbarsten Formen der Nähe. Und das wünsche ich uns allen für unser neues Jahr. Das Gefühl von Nähe. Zu uns selbst. Zu unseren Mitmenschen.

Sabrina Fox Kein fliegender Wechsel

Sabrina Fox Kein fliegender Wechsel

Kein fliegender Wechsel

Ich möchte mich herzlichst bedanken für Eure Aufmerksamkeit im letzten Jahr. Mein Buch „Kein fliegender Wechsel“ über die Wechseljahre und das Älter werden ist im September herausgekommen und ich war damit unterwegs und habe einige von Euch getroffen. Für dieses Buch gab es kaum Presse und deshalb bin ich um so dankbarer, dass viele von Euch es empfohlen haben.

Video-Reihe Bewußtsein

Ich habe in diesem Jahr wieder gemerkt wie viel Spaß es mir macht YouTube Videos zu machen, wenn ich nicht alles selber machen muss! Wie herrlich im Team zu arbeiten. Ich vergesse manchmal wie großartig das ist, wenn ich in meinem „Ich-myself-und-I-Team“ bin. Thomas Schmelzer von MysticaTV hat mich gefragt, ob ich mit ihnen eine neue Reihe machen will und es war großartig nicht alles alleine machen zu müssen. Jemand anderer, jemand kompetenterer kümmert sich um das Licht und die Kamera! Die Serie heißt „Bewusst Sein mit Sabrina Fox“ auf MysticaTV.


Vielleicht habt ihr es mitbekommen: Ich hatte im letzten Newsletter zum ersten Mal Webinare angekündigt. Das war ein spannender Lernprozess. Ich hatte einiges an Recherchen dazu gemacht, mir eine Firma ausgesucht, viel Geld für das Jahresabo bezahlt, sehr viel neue Technik geübt und ausprobiert (Me-myself-and-I war in Höchstform 😉 und dabei merkte ich, dass das so gar keine Freude machte. Aber dann beruhigte ich mich wieder (mein Verstand mischte sich ein) und meinte: „Das wird schon. Das muss man einfach nur üben.“ Oft stimmt das auch, doch hier merkte ich, dass diese Webinare plötzlich mein Leben bestimmten. Es war einfach eine Heidenarbeit so etwas vorzubereiten. Als ich dann mit der Halbjahresgruppe anfing, klappte – trotz wochenlanger Vorbereitung – am ersten Termin nichts. Wir konnten uns zwar alle sehen, aber niemand – außer meiner Co-Moderatorin Claudia van de Kamp – konnte mich hören. Wir mussten den ersten Termin vertagen und ich setzte mich sofort zum Meditieren hin. Was war denn das?

Telefon KonferenzDer erste Impuls kam sofort: Ein Telefon. Ja, ich mag Telefonkonferenzen. Sie sind einfach und völlig unkompliziert. Die Teilnehmer können es sich gemütlich machen, ohne beobachtet zu werden, können weltweit überall sein und ich sehe mich nicht dauernd im Computer selber. Außerdem funktionieren Telefone stabiler und sind nicht so wackelig wie Internetverbindungen. Also dann werde ich eben nicht so up-to-date mit modernster Technik sein. Ich muss warten, bis sie so ist, wie ich sie brauche.

Deshalb freue ich mich für nächstes Jahr auf die neuen Termine für Telefonseminare. Die ersten haben Themen wie „Beziehungen – das göttliche Trainingsprogramm“ – „Wie sage ich es? Herausforderungen zur authentischen Kommunikation“ – und natürlich über die Wechseljahre.

Näher zur Meisterschaft…

Für manche ist es eine tiefe Sehnsucht: Meisterschaft. Nicht nur das Selbst, sondern auch das Leben zu „meistern“. Als ich vor vielen Jahren mit einem meiner Lehrer über Meisterschaft sprach, erklärte er es mir so: „Ein Meister ist in Frieden, inmitten von Aufruhr.“ Meisterschaft ist nicht nur Frieden, in sich und in seinem Leben. Meisterschaft erfordert die Bereitschaft sich zu entwickeln und dieses Ziel auf der Prioritätenliste weit oben zu haben.

Wie jede Meisterschaft erfordert auch diese zuerst den Wunsch danach. Jemand der Musik liebt, wird nur dann zum Musiker – und vielleicht zum Meister – wenn er oder sie übt. Meisterschaft braucht Aufmerksamkeit und Training. Meisterschaft braucht auch eine Umgebung, die dieses Ansinnen unterstützt.

Das ist der Grund warum ich „Näher zur Meisterschaft“, ein Halbjahrestraining für maximal zehn Teilnehmer anbiete. Bis vor kurzem hieß es nur „Halbjahrestraining“ und ich merkte, dass dies nicht stimmt. Es ist eben nicht einfach nur ein Training, dass man mal so macht, weil man etwas ausprobieren möchte. Dazu erfordert es viel zu viel Aufmerksamkeit von den Teilnehmern. Und ich  wünsche mir auch mit Menschen zusammenzuarbeiten, die diesen Wunsch nach Meisterschaft ebenfalls in sich tragen. Falls Ihr Interesse daran habt: Zur unverbindlichen Information gibt es ein kostenloses Telefonseminar. Bitte anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Infos dazu gibt es auf meiner website.

Am Schluss möchte ich euch gerne noch einen Link zu einem Video schicken. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Engelkongress 2014 aus Basel in der ich über die Herausforderungen spreche, auf dem eigenen Weg zu bleiben. Wie einige vielleicht aus eigener Erfahrung wissen, ist das nicht immer ganz einfach… Video link – Auf dem eigenen Weg bleiben

Genießt diese zauberhafte Zeit zwischen den Jahren. Genießt das Ausatmen …

Danke fürs Lesen und wie schön, dass es Euch gibt!

Alles Liebe,
Sabrina

Winter Impression - Photo: Stanko Ropic

Natur Photos: © Stanko.de

Newsletter September 2014

Ihr Lieben,

es ist immer ein ganz besonderer Moment, wenn man das Buch, an dem man lange geschrieben hat, dann wirklich mit der Post bekommt. Zum ersten Mal hält man einen Beweis für die Arbeit in den Händen: „Fliegender Wechsel – Jede Frau wird älter, fragt sich nur wie“ ist jetzt bereit gelesen zu werden. Und da ist natürlich auch die Hoffnung, dass es Frauen unterstützt – und unsere Männer diese Situation besser verstehen lernen.

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Foto-Kiste-Buecher-Kein-fliegender-Wechsel

„Fliegender Wechsel“ begann als meine eigene Schreibtherapie. Ich war zu meiner größten Überraschung in ein tiefes Loch gefallen. Nicht dass ich das nicht schon vorher ein paar Mal erlebt hatte – aber dieses Mal war es anders. Es gab keinen „Grund“.

Natürlich gab es einen Grund – aber für mich nicht wirklich begreifbar. Und weil ich mit dieser Stimmung, die mich überfiel, nicht wirklich umgehen konnte, tat ich das was ich immer tue: Ich schrieb sie auf. Diese ersten zwei Seiten zeigte ich meinem Liebsten und nachdem er sie las sagte er: „Das interessiert bestimmt auch andere Frauen.“

Wirklich? Ich konnte es nicht glauben. Dieses ziellose Geschreibsel? Meine Intuition sagte mir, ich solle dazu einen Artikel schreiben und das tat ich dann auch. Die Reaktion danach war enorm und zeigte mir, dass ich nicht die einzige bin, die durch die Wechseljahre durchgeschleudert wird.


 

Aktuelle Termine

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Ich bin mit meinem Buch auf Reisen und freue mich auf Termine in München, Hannover, Braunschweig, Hamburg, Frankfurt und Zürich. Vielleicht seid ihr in der Nähe? Die Wechseljahre sind nicht das einzige Thema mit dem ich unterwegs bin. Wie ihr wisst, liegt mir die liebevolle Verbindung zum Körper sehr am Herzen und dazu gibt es auch einige Termine.

Webinare

Außerdem habe ich die Welt der Webinare (www.edudip.com) entdeckt. Mit der wunderbaren Möglichkeit bequem von zuhause aus verbunden zu sein. Ich bin gerade dabei einige Termine zusammenzustellen und biete auch immer kürzere (kostenlose) Webinare zu bestimmten Themen an. Für diejenigen die dann tiefer einsteigen möchten, gibt es eine längere Version. Wenn ihr bestimmte Wünsche zu Themen habt, dann könnt ihr die immer auch gerne über meine Fan-Facebook-Seite schreiben.

Halbjahrestraining

Am Mittwoch, den 24. September beginnt das Halbjahrestraining. Es gibt noch zwei freie Plätze für Kurzentschlossene. Näheres dazu auf meiner Website unter Termine. Seit Jahren schon wünsche ich mir eine Gelegenheit längerfristig bei der Umsetzung neuer Erkenntnisse zu begleiten. Für alle die sich angemeldet haben: Ich freue mich auf Euch!

Barfussgehen

Foto-barfuss-Sabrina

Foto-barfuss-Sabrina

Und was wäre ein Newsletter ohne Barfussgehen, oder? Ihr hättet das doch bestimmt vermisst.

Seit acht Wochen gehe ich fast ausschließlich barfuss. Auf Kieswegen, auf Straßen, auf Wiesen, natürlich in der Wohnung. Ich habe mir dünne Minimalschuhe gekauft um sie – wenn notwendig – zu tragen. Bei Plätzen von denen ich weiß, dass es da wahrscheinlich Glasscherben geben wird, in Toiletten etc. Ich habe mir fürs viele Barfussgehen den Ballengang angewöhnt, was nicht ganz einfach war. Zuerst hatte ich einen ziemlichen Muskelkater auf dem Vorderfuß und eher das Gefühl ich stakse durch die Gegend. Ich spürte aber meine Füße sehr viel intensiver und wenn ich mal Schuhe trug fühlte ich mich extrem eingeengt. Besonders liebte ich das Kofferpacken. Endlich keine Frage, welche Schuhe ich mitnehmen soll. Allein das war es schon wert! Der hauptsächliche Grund ist die Erdung unseres Körpers. Er fühlt sich wohler und nimmt die wichtigen negative Ionen direkt durch unsere Fußsohlen auf, die dann die positiven Ionen ausbalancieren. Da ich keine Wissenschaftlerin bin, empfehle ich jedem das selbst zu googeln und/oder zu recherchieren. Da gibt es interessante Artikel zu diesem Thema.

Vor drei Wochen bekam ich eine Massage und ich war neugierig ob meine Therapeutin Lucy denn eine Veränderung spüren würde. Sie arbeitet gegen Ende immer lange an meinen Füssen und drückt – häufig schmerzhaft und lange – meine Akkupressurpunkte.
Wir waren beide völlig begeistert! Und ich besonders, denn mir tat nichts mehr weg. Außer einer einzigen Stelle am linken Fuß – der aber auch nur die Hälfte der Schmerzstärke hatte als früher. Alles andere war entspannt und locker. Lucy war besonders begeistert von dem Platz zwischen den Zehenknochen – über dem Ballen. Normalerweise ist da wohl wenig Platz und bei mir war es natürlich auch so – aber jetzt nicht mehr. Nach nur wenigen Wochen! Dabei erzählte sie mir von einem Freund, der auch im Schnee nur Barfuss ging. Ich habe mir schon überlegt, wie ich das denn im Winter mache, aber vielleicht geht das ja auch und ich habe mich ganz umsonst damit beschäftigt.

Dieses öffentliche Barfussgehen hat seine eigenen Herausforderungen. Die „kleine“ Sabrina in mir fragt sich gelegentlich, ob sie irgendwo (Restaurants, Läden) rausgeschmissen wird, wenn sie barfuss geht (das ist noch nicht passiert). Die kleine Sabrina in mir besteht darauf Schuhe in Läden und Restaurants anzuziehen und bisher hörte ich ihr auch zu. Es schlagen zwei Seelen in meiner Brust: Einmal möchte ich natürlich auch durch mein Barfussgehen andere anregen, es auch zu tun – anderseits möchte ich nicht auffallen. Deshalb habe ich mir gestern mal überlegt ob ich nicht pro Forma Schuhe tragen könnte – also welche ohne Sohle – und habe mir Schuhbänder umgebunden. Wenn Leute bemerken, dass ich keine Schuhe tragen suchen sie als erstes wieder mein Gesicht:

Ist sie obdachlos?
Ist sie betrunken?

Dann wird nach meinen Händen geschaut, ob ich dort Schuhe trage und sie wegen Schmerzen ausgezogen habe. Da ich meine Minimalschuhe in der Handtasche trage, sieht man auch nichts und ich spüre eine gewisse Verwirrtheit.

Vor vier Wochen stand ich an einer Ampel und ein junger Mann schaute sich meine Füße an und meinte völlig überrascht: „Sie gehen barfuß!“ Ich nickte. „Das sieht aber sexy aus.“ Ich musste laut los lachen und dachte mir „Junge, ich könnte deine Mutter sein“ und meinte dann nur grinsend: „Deswegen mache ich es nicht.“

Meine langjährigen Freunde sind meine … hm … wie nenne ich das … interessanten Übungen schon gewohnt. Vor kurzem sprachen wir darüber, dass man oft etwas hört was man interessant findet, es aber doch nicht macht. Warum wohl? Das ist eine Frage mit der ich gerne abschließend möchte: Warum beschließen wir dann doch etwas nicht zu machen, obwohl es uns interessiert?

Mit dem Wunsch für mehr Mut für Ungewöhnliches,
von Herzen,
Sabrina