Ihr Lieben,

das Jahr atmet sich aus…

Nach Phasen des Einatmens braucht es jetzt das Ausatmen. Stille. Für manche von uns ist sie Erholung. Andere macht sie unruhig.

Wie unser Körper ganz natürlich zwischen Einatmen und Ausatmen unterscheidet, fällt es uns manchmal noch schwer, dass Ausatmen wirklich zuzulassen und diese Zeit des Ruhens auch zu genießen. Wir sind nicht so erzogen worden, mit dem, was ist, zufrieden zu sein. Oft glauben wir, dass wir nie wirklich gut genug sind. Wir sehnen uns nach mehr. Wir fordern, wir erwarten mehr von uns.

Und ja, es ist eine große Herausforderung gleichzeitig weiter wachsen zu wollen und sich in eine Meisterschaft zu entwickeln und trotzdem dankbar zu sein für das, was wir schon geworden sind. Reflektieren braucht einen liebevollen Unterton: Wir schauen uns unsere Lebenssituationen nicht an, um uns dabei zu beschimpfen. Sondern wir schauen sie uns an mit dem Wissen, dass wir so viel schaffen wie wir es eben zu diesem Zeitpunkt in unserem Leben können. ALLES gehört zu unseren Seelenhausaufgaben.

Wie wunderbar, wenn wir uns erlauben Zeiten der Stille. Zeiten des Nachdenkens zuzulassen. In diesen Zeiten können wir uns Fragen beantworten, die uns weiter wachsen lassen:

  • Wie war mein Leben im letzten Jahr?
  • Was habe ich geändert?
  • Was ist in Balance?
  • Was braucht einen neuen Blick auf die Situation?
  • Wo möchte ich mich in eine andere Richtung bewegen?

Gerade jetzt in der Zeit der langen Nächte sind es unsere Liebsten, die wir in unsere Gedanken miteinbeziehen können: „Wie war es bei Dir?“ „Wie war Dein Jahr?“
Wir tauschen uns aus. Eine der wunderbarsten Formen der Nähe. Und das wünsche ich uns allen für unser neues Jahr. Das Gefühl von Nähe. Zu uns selbst. Zu unseren Mitmenschen.

Sabrina Fox Kein fliegender Wechsel

Sabrina Fox Kein fliegender Wechsel

Kein fliegender Wechsel

Ich möchte mich herzlichst bedanken für Eure Aufmerksamkeit im letzten Jahr. Mein Buch „Kein fliegender Wechsel“ über die Wechseljahre und das Älter werden ist im September herausgekommen und ich war damit unterwegs und habe einige von Euch getroffen. Für dieses Buch gab es kaum Presse und deshalb bin ich um so dankbarer, dass viele von Euch es empfohlen haben.

Video-Reihe Bewußtsein

Ich habe in diesem Jahr wieder gemerkt wie viel Spaß es mir macht YouTube Videos zu machen, wenn ich nicht alles selber machen muss! Wie herrlich im Team zu arbeiten. Ich vergesse manchmal wie großartig das ist, wenn ich in meinem „Ich-myself-und-I-Team“ bin. Thomas Schmelzer von MysticaTV hat mich gefragt, ob ich mit ihnen eine neue Reihe machen will und es war großartig nicht alles alleine machen zu müssen. Jemand anderer, jemand kompetenterer kümmert sich um das Licht und die Kamera! Die Serie heißt „Bewusst Sein mit Sabrina Fox“ auf MysticaTV.


Vielleicht habt ihr es mitbekommen: Ich hatte im letzten Newsletter zum ersten Mal Webinare angekündigt. Das war ein spannender Lernprozess. Ich hatte einiges an Recherchen dazu gemacht, mir eine Firma ausgesucht, viel Geld für das Jahresabo bezahlt, sehr viel neue Technik geübt und ausprobiert (Me-myself-and-I war in Höchstform ;-) und dabei merkte ich, dass das so gar keine Freude machte. Aber dann beruhigte ich mich wieder (mein Verstand mischte sich ein) und meinte: „Das wird schon. Das muss man einfach nur üben.“ Oft stimmt das auch, doch hier merkte ich, dass diese Webinare plötzlich mein Leben bestimmten. Es war einfach eine Heidenarbeit so etwas vorzubereiten. Als ich dann mit der Halbjahresgruppe anfing, klappte – trotz wochenlanger Vorbereitung – am ersten Termin nichts. Wir konnten uns zwar alle sehen, aber niemand – außer meiner Co-Moderatorin Claudia van de Kamp – konnte mich hören. Wir mussten den ersten Termin vertagen und ich setzte mich sofort zum Meditieren hin. Was war denn das?

Telefon KonferenzDer erste Impuls kam sofort: Ein Telefon. Ja, ich mag Telefonkonferenzen. Sie sind einfach und völlig unkompliziert. Die Teilnehmer können es sich gemütlich machen, ohne beobachtet zu werden, können weltweit überall sein und ich sehe mich nicht dauernd im Computer selber. Außerdem funktionieren Telefone stabiler und sind nicht so wackelig wie Internetverbindungen. Also dann werde ich eben nicht so up-to-date mit modernster Technik sein. Ich muss warten, bis sie so ist, wie ich sie brauche.

Deshalb freue ich mich für nächstes Jahr auf die neuen Termine für Telefonseminare. Die ersten haben Themen wie „Beziehungen – das göttliche Trainingsprogramm“ – „Wie sage ich es? Herausforderungen zur authentischen Kommunikation“ – und natürlich über die Wechseljahre.

Näher zur Meisterschaft…

Für manche ist es eine tiefe Sehnsucht: Meisterschaft. Nicht nur das Selbst, sondern auch das Leben zu „meistern“. Als ich vor vielen Jahren mit einem meiner Lehrer über Meisterschaft sprach, erklärte er es mir so: „Ein Meister ist in Frieden, inmitten von Aufruhr.“ Meisterschaft ist nicht nur Frieden, in sich und in seinem Leben. Meisterschaft erfordert die Bereitschaft sich zu entwickeln und dieses Ziel auf der Prioritätenliste weit oben zu haben.

Wie jede Meisterschaft erfordert auch diese zuerst den Wunsch danach. Jemand der Musik liebt, wird nur dann zum Musiker – und vielleicht zum Meister – wenn er oder sie übt. Meisterschaft braucht Aufmerksamkeit und Training. Meisterschaft braucht auch eine Umgebung, die dieses Ansinnen unterstützt.

Das ist der Grund warum ich „Näher zur Meisterschaft“, ein Halbjahrestraining für maximal zehn Teilnehmer anbiete. Bis vor kurzem hieß es nur „Halbjahrestraining“ und ich merkte, dass dies nicht stimmt. Es ist eben nicht einfach nur ein Training, dass man mal so macht, weil man etwas ausprobieren möchte. Dazu erfordert es viel zu viel Aufmerksamkeit von den Teilnehmern. Und ich  wünsche mir auch mit Menschen zusammenzuarbeiten, die diesen Wunsch nach Meisterschaft ebenfalls in sich tragen. Falls Ihr Interesse daran habt: Zur unverbindlichen Information gibt es ein kostenloses Telefonseminar. Bitte anmelden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Infos dazu gibt es auf meiner website.

Am Schluss möchte ich euch gerne noch einen Link zu einem Video schicken. Es zeigt einen Ausschnitt aus dem Engelkongress 2014 aus Basel in der ich über die Herausforderungen spreche, auf dem eigenen Weg zu bleiben. Wie einige vielleicht aus eigener Erfahrung wissen, ist das nicht immer ganz einfach… Video link – Auf dem eigenen Weg bleiben

Genießt diese zauberhafte Zeit zwischen den Jahren. Genießt das Ausatmen …

Danke fürs Lesen und wie schön, dass es Euch gibt!

Alles Liebe,
Sabrina

Winter Impression - Photo: Stanko Ropic

Natur Photos: © Stanko.de

Ihr Lieben,

es ist immer ein ganz besonderer Moment, wenn man das Buch, an dem man lange geschrieben hat, dann wirklich mit der Post bekommt. Zum ersten Mal hält man einen Beweis für die Arbeit in den Händen: „Fliegender Wechsel – Jede Frau wird älter, fragt sich nur wie“ ist jetzt bereit gelesen zu werden. Und da ist natürlich auch die Hoffnung, dass es Frauen unterstützt – und unsere Männer diese Situation besser verstehen lernen.

Foto-Kiste-Buecher-Kein-fliegender-Wechsel

Foto-Kiste-Buecher-Kein-fliegender-Wechsel

„Fliegender Wechsel“ begann als meine eigene Schreibtherapie. Ich war zu meiner größten Überraschung in ein tiefes Loch gefallen. Nicht dass ich das nicht schon vorher ein paar Mal erlebt hatte – aber dieses Mal war es anders. Es gab keinen „Grund“.

Natürlich gab es einen Grund – aber für mich nicht wirklich begreifbar. Und weil ich mit dieser Stimmung, die mich überfiel, nicht wirklich umgehen konnte, tat ich das was ich immer tue: Ich schrieb sie auf. Diese ersten zwei Seiten zeigte ich meinem Liebsten und nachdem er sie las sagte er: „Das interessiert bestimmt auch andere Frauen.“

Wirklich? Ich konnte es nicht glauben. Dieses ziellose Geschreibsel? Meine Intuition sagte mir, ich solle dazu einen Artikel schreiben und das tat ich dann auch. Die Reaktion danach war enorm und zeigte mir, dass ich nicht die einzige bin, die durch die Wechseljahre durchgeschleudert wird.


 

Aktuelle Termine

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Ich bin mit meinem Buch auf Reisen und freue mich auf Termine in München, Hannover, Braunschweig, Hamburg, Frankfurt und Zürich. Vielleicht seid ihr in der Nähe? Die Wechseljahre sind nicht das einzige Thema mit dem ich unterwegs bin. Wie ihr wisst, liegt mir die liebevolle Verbindung zum Körper sehr am Herzen und dazu gibt es auch einige Termine.

Webinare

Außerdem habe ich die Welt der Webinare (www.edudip.com) entdeckt. Mit der wunderbaren Möglichkeit bequem von zuhause aus verbunden zu sein. Ich bin gerade dabei einige Termine zusammenzustellen und biete auch immer kürzere (kostenlose) Webinare zu bestimmten Themen an. Für diejenigen die dann tiefer einsteigen möchten, gibt es eine längere Version. Wenn ihr bestimmte Wünsche zu Themen habt, dann könnt ihr die immer auch gerne über meine Fan-Facebook-Seite schreiben.

Halbjahrestraining

Am Mittwoch, den 24. September beginnt das Halbjahrestraining. Es gibt noch zwei freie Plätze für Kurzentschlossene. Näheres dazu auf meiner Website unter Termine. Seit Jahren schon wünsche ich mir eine Gelegenheit längerfristig bei der Umsetzung neuer Erkenntnisse zu begleiten. Für alle die sich angemeldet haben: Ich freue mich auf Euch!

Barfussgehen

Foto-barfuss-Sabrina

Foto-barfuss-Sabrina

Und was wäre ein Newsletter ohne Barfussgehen, oder? Ihr hättet das doch bestimmt vermisst.

Seit acht Wochen gehe ich fast ausschließlich barfuss. Auf Kieswegen, auf Straßen, auf Wiesen, natürlich in der Wohnung. Ich habe mir dünne Minimalschuhe gekauft um sie – wenn notwendig – zu tragen. Bei Plätzen von denen ich weiß, dass es da wahrscheinlich Glasscherben geben wird, in Toiletten etc. Ich habe mir fürs viele Barfussgehen den Ballengang angewöhnt, was nicht ganz einfach war. Zuerst hatte ich einen ziemlichen Muskelkater auf dem Vorderfuß und eher das Gefühl ich stakse durch die Gegend. Ich spürte aber meine Füße sehr viel intensiver und wenn ich mal Schuhe trug fühlte ich mich extrem eingeengt. Besonders liebte ich das Kofferpacken. Endlich keine Frage, welche Schuhe ich mitnehmen soll. Allein das war es schon wert! Der hauptsächliche Grund ist die Erdung unseres Körpers. Er fühlt sich wohler und nimmt die wichtigen negative Ionen direkt durch unsere Fußsohlen auf, die dann die positiven Ionen ausbalancieren. Da ich keine Wissenschaftlerin bin, empfehle ich jedem das selbst zu googeln und/oder zu recherchieren. Da gibt es interessante Artikel zu diesem Thema.

Vor drei Wochen bekam ich eine Massage und ich war neugierig ob meine Therapeutin Lucy denn eine Veränderung spüren würde. Sie arbeitet gegen Ende immer lange an meinen Füssen und drückt – häufig schmerzhaft und lange – meine Akkupressurpunkte.
Wir waren beide völlig begeistert! Und ich besonders, denn mir tat nichts mehr weg. Außer einer einzigen Stelle am linken Fuß – der aber auch nur die Hälfte der Schmerzstärke hatte als früher. Alles andere war entspannt und locker. Lucy war besonders begeistert von dem Platz zwischen den Zehenknochen – über dem Ballen. Normalerweise ist da wohl wenig Platz und bei mir war es natürlich auch so – aber jetzt nicht mehr. Nach nur wenigen Wochen! Dabei erzählte sie mir von einem Freund, der auch im Schnee nur Barfuss ging. Ich habe mir schon überlegt, wie ich das denn im Winter mache, aber vielleicht geht das ja auch und ich habe mich ganz umsonst damit beschäftigt.

Dieses öffentliche Barfussgehen hat seine eigenen Herausforderungen. Die „kleine“ Sabrina in mir fragt sich gelegentlich, ob sie irgendwo (Restaurants, Läden) rausgeschmissen wird, wenn sie barfuss geht (das ist noch nicht passiert). Die kleine Sabrina in mir besteht darauf Schuhe in Läden und Restaurants anzuziehen und bisher hörte ich ihr auch zu. Es schlagen zwei Seelen in meiner Brust: Einmal möchte ich natürlich auch durch mein Barfussgehen andere anregen, es auch zu tun – anderseits möchte ich nicht auffallen. Deshalb habe ich mir gestern mal überlegt ob ich nicht pro Forma Schuhe tragen könnte – also welche ohne Sohle – und habe mir Schuhbänder umgebunden. Wenn Leute bemerken, dass ich keine Schuhe tragen suchen sie als erstes wieder mein Gesicht:

Ist sie obdachlos?
Ist sie betrunken?

Dann wird nach meinen Händen geschaut, ob ich dort Schuhe trage und sie wegen Schmerzen ausgezogen habe. Da ich meine Minimalschuhe in der Handtasche trage, sieht man auch nichts und ich spüre eine gewisse Verwirrtheit.

Vor vier Wochen stand ich an einer Ampel und ein junger Mann schaute sich meine Füße an und meinte völlig überrascht: „Sie gehen barfuß!“ Ich nickte. „Das sieht aber sexy aus.“ Ich musste laut los lachen und dachte mir „Junge, ich könnte deine Mutter sein“ und meinte dann nur grinsend: „Deswegen mache ich es nicht.“

Meine langjährigen Freunde sind meine … hm … wie nenne ich das … interessanten Übungen schon gewohnt. Vor kurzem sprachen wir darüber, dass man oft etwas hört was man interessant findet, es aber doch nicht macht. Warum wohl? Das ist eine Frage mit der ich gerne abschließend möchte: Warum beschließen wir dann doch etwas nicht zu machen, obwohl es uns interessiert?

Mit dem Wunsch für mehr Mut für Ungewöhnliches,
von Herzen,
Sabrina

Ihr Lieben,
ein paar von Euch habe ich in den letzten Wochen entweder in Basel, Frankfurt oder Hamburg treffen dürfen und es hat mir eine große Freude bereitet wieder „auf Tour“ zu sein. Wir sehr ich das vermisst habe, ist mir da erst bewusst geworden. Ich freue mich auch auf die nächsten Termine im Herbst. Die Planung ist noch nicht ganz abgeschlossen. Fest stehen Hannover, München, Braunschweig, Hamburg, Zürich und Frankfurt.

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Ich habe letzte Woche das Manuskript für „Kein Fliegender Wechsel – Jede Frau wird älter, fragt sich nur wie“ abgegeben. Da gibt es diese paar Sekunden der Freude und Befriedigung „Ja, jetzt ist es fertig“ – sofort gefolgt von der Frage: „Wirklich? Habe ich auch alles wichtig drin? Ist es gut genug? Interessiert es überhaupt jemanden? Hätte ich es besser machen können?“

Mein Bildhauer-Lehrer hat mir mal zu meiner Beruhigung gesagt: „Eine Skulptur ist nie fertig. Es gibt nur Phasen in denen man aufhören kann.“ Glücklicherweise gibt es Abgabetermine sonst wäre auch dieses Buch nicht fertig geworden und würde ein ähnliches Schicksal ereilen wie mein Tango-Roman, der immer noch auf meiner Festplatte liegt und mich gelegentlich mahnt doch etwas daraus zu machen. Und das tue ich auch … wenn die Lust dazu wieder da ist. Sie wird kommen. Irgendwann. Und bis dahin lass ich es ruhen.

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Bildhauerkurs 2014

Ich freue mich auf meinen vorerst letzten Bildhauerkurs in Sommerakademie Hohenaschau vom 21. bis 25 Juli. Ich hoffe auf schönes Wetter, denn dann ist es noch angenehmer. Es gibt für Kurzentschlossene noch zwei freie Plätze. Dabei wird auch mein Lebenspartner Stanko gleichzeitig seinen eigenen Kurs für Farbfeldmalerei geben. Einen Kurs den ich selber gerne mal belegen würde und es auch nächstes Jahr tue, wenn ich selbst keinen gebe.

Falls ihr Lust zu einem kostenlosen Telesummit habt. Ich bin vor ein paar Tagen von Körpertherapeutin und Life Coach Edith Schulz zum Thema Selbstliebe interviewt worden. Ein Telesummit ist die Möglichkeit über das Internet kostenlos und unverbindlich Gespräche anzuhören. Edith hat mit mir noch 20 Referenten zum Thema Lebensglück und Selbstliebe befragt. Bestimmt mit vielen unterschiedlichen und spannenden Aspekten. Hier gehts zur Anmeldung

Apropos Reinhören: Hier ein Interview, das mein früherer Verleger Michael Goerden – jetzt bei seiner eigenen Verlagsgründung LEO mit dem ihm typischen Elan tätig – zum Hayhouse summit geführt hat. Vielleicht habt ihr Lust reinzuhören.

Halbjahrestraining mit Sabrina Fox

Und am Schluss noch ein paar Worte zu dem Halbjahrestraining ab September. Wenn wir unser Leben verändern wollen, dann braucht es Zeit. Obwohl die Entscheidung dazu nur eine paar Sekunden dauert, hat es doch Jahre gebraucht bis wir uns bestimmte Verhaltens- und Sichtweisen angewöhnt haben und die lösen sich nicht nur mit unserer Entscheidung auf.

Die alte und der neue Weg sind wie zwei Pflanzen. Es wird diejenige wachsen, die wir mit Wasser und Licht versorgen. Dieses halbe Jahr soll dazu dienen, unsere neue Pflanze ausreichend und regelmäßig zu versorgen.

rosenWir
trainieren Achtsamkeit
arbeiten mit den Lebensthemen
aktivieren den inneren Beobachter
vertiefen Meditation und Engelkontakt
beuhigen unsere „Waisenkinder“ (verletzte Aspekte in uns)
begreifen unsere Intuition
verändern typische Verhaltensmuster
erkennen Körpersignale
lassen mehr Gelassenheit zu
verstehen Partnerdynamiken
etablieren umfassender die eigene Kraft und Weisheit
vertiefen Verständnis und Selbstliebe
verlassen Kontrollmechanismen
erlauben mehr Leichtigkeit

Um das Training so effektiv wie möglich zu gestalten wird es nur zehn Teilnehmer geben. Fünf Plätze sind schon vergeben. Natürlich muss so ein Training in das Leben passen. Ob ich in einer Stunde aufmerksam oder unaufmerksam bin, ändert an der Stunde nichts – wohl aber an meinem Leben.

Mehr Informationen unter LINK (dort Halbjahrestraining anklicken!)

Ich wünsche euch von Herzen einen großartigen Sommer und ihr wisst ja, was man da auch immer tun kann ;-)

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Alles Liebe,
Sabrina

Sabrina-Schreibtisch-newsletterMeine Lieben,

wozu ist ein Newsletter da? Damit man auch das Neueste schnell erfährt. Seit gestern gibt es auf meiner Website wieder Termine. Ich bin in Basel, Braunschweig, Frankfurt, Hannover, Hamburg, München. Ein paar mehr Termine werden noch dazukommen. Und es gibt zum ersten Mal private Coachings und ein Halbjahrestraining für zehn Teilnehmer.

Falls Ihr Lust und Zeit habt möchte ich Euch zu einem kostenlosen Telefonseminar über Lebensthemen einladen. Dabei werden auch Fragen zum Halbjahrestraining beantwortet.

Telefonseminar am Mittwoch, den 4. Juni 2014 20.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Unsere Lebensthemen sind die Themen, die immer wieder kommen. Je genauer wir unser Leben betrachten, desto klarer verstehen wir unsere Lebensthemen.

Die Themen:

  • Welche Lebensthemen kommen immer wieder?
  • Wie kann ich anders reagieren?
  • Warum kommen Lebensthemen überhaupt hoch?
  • Welche Situationen triggern diese Lebensthemen?
  • Warum werde ich sie nicht los?
  • Wie verläuft so ein Halbjahres-Training?
  • Was kann man sich darunter vorstellen?
  • Warum muss ich mich dafür bewerben?

Ein Telefonseminar ist einfach: Sie brauchen nur ein Telefon. Nachdem Sie sich auf meiner Webseite einfach per Mausklick angemeldet haben, schicken wir Ihnen kurz vor Beginn des Seminars eine Liste mit Telefonnummern, die Sie zum Ortstarif anwählen können, egal wo auf dieser Welt Sie wohnen. Und schon sind Sie live mit mir verbunden.

Sie haben zwei Möglichkeiten an diesem Seminar teilzunehmen: Sie können es sich einfach am Telefon bequem machen und nur zuhören oder mitmachen und selbst Fragen stellen. Ich habe immer wieder erlebt wie viel ich von den Fragen anderer gelernt habe. Manchmal erkennt man eigene Lebensthemen oder Herausforderungen und manchmal dürfen wir uns einfach daran erfreuen, was wir schon gelernt haben.

Mein langjähriger Seelenbruder LD Thompson kommt mit nach Basel und wird dort Solano vorstellen. Gemeinsam geben wir in Hamburg ein Abendseminar. Ich habe über Solano und natürlich auch LD schon einiges in meinen Büchern geschrieben. Gerade in „BodyBlessing – Der liebevolle Weg zum eigenen Körper“ wird viel von Solanos Weisheit erzählt. Falls ihr uns beide auf YouTube anschauen wollt, dann benutzt doch bitte folgenden link:

https:/youtube.com/watch?v=zZ-y6OmUY9I

So und jetzt geht es wieder zurück an mein Manuskript. Ich schreibe gerade mein neuestes Buch über das Älterwerden und die Wechseljahre fertig: „Kein fliegender Wechsel“ und damit das im Herbst auch noch erscheint geht’s jetzt weiter ;-)

Wolfram Zurhorst: Der BiehungsretterApropos Buch: Mein lieber Freund Wolfram Zurhorst hat ein wunderbares Buch „Der Beziehungs-Retter“ (Arkana Verlag) geschrieben. Für alle, die gerne was dazulernen wollen. Ich kann es von Herzen empfehlen.

Alles Liebe und fühlt euch umarmt,

Sabrina

Foto: Jorinde Gersina

Foto: Jorinde Gersina

Meine Lieben,

ich weiß, ich bin zu spät dran … aber trotzdem von Herzen ein wundervolles 2014. Mein letztes Jahr war ungewöhnlich. Es fühlte sich so an, als ob ich 2013 in einem eher komatösen Zustand verbracht habe. Ich war im zweiten Jahr meiner Auszeit. Ich war mir im letzten Jahr eigentümlich fremd geworden. Was natürlich auch mit den hormonellen Umständen und Veränderungen zu tun hatte. Schreiben hilft und deshalb habe ich über diese Zeit auch eine Art Tagebuch geführt. Mein Verlag Allegria hörte davon und es wird schon diesen Herbst als Buch rauskommen.

Ich bin trotzdem dankbar für diese Zeit, denn ich weiß, dass alles, was sich in unserem Leben zeigt, letztendlich einen Nutzen hat. Wir können es bei dem Wachstum von Bäumen beobachten: Manchmal passiert an der Oberfläche gar nichts, aber das Wurzelsystem entwickelt sich und dann gibt es einen plötzlichen Wachstumsschub nach oben. Es ist wichtig – und natürlich nicht immer einfach – die unterschiedlichsten Phasen des Lebens zu akzeptieren. Nicht immer geht es gleichmäßig voran. Manchmal gibt es Pausen, die wie ein tiefes Ausatmen sind … damit es dann, wenn es soweit ist, wieder weiter geht. So war es auch bei mir. Jetzt fühle ich das starke Einatmen und ich bin glücklich darüber und freue mich im Jahr 2014 angekommen zu sein.

Vor drei Tagen war ich mit Freunden im Kino. Wir sahen den Film „Le week-end“, die Geschichte eines englischen Paares Mitte, Anfang 60, die sich austauschen und neu definieren wollen. Ein interessanter Film mit großartigen Schauspielern. Danach gingen wir in eine Kneipe und eine Freundin sprach davon, dass sie hoffe, das Alter „problemlos“ zu überstehen. Ich glaube nicht, dass es irgendeine Phase in unserem Leben gibt, bei der wir so einfach durchrutschen können. „Problemlos“ gibt es nicht. Wir hoffen, dass wir genug gelernt haben, um mit Problemen und  Herausforderungen umgehen zu können.

Daniela Hutter und Angela Metzlaff haben mit viel Elan „Wirklich Frau“ gegründet und Sabrina Fox - Daniela Hutterein Treffen unter Frauen organisiert. Ich wollte sie gerne dabei unterstützen und habe zugesagt, dort einen Vortrag zu halten. Es war nicht nur eine Unterstützung für die beiden, sondern auch ein Test im letzten Jahr für mich: Macht mir das noch Spaß? Und ja: Es hat mir sehr große Freude gemacht, inmitten von fantastischen Frauen zu erzählen. Und damit stand für mich fest: Ich mache wieder Vorträge und Workshops. Es wird Telefonseminare und auch Webinare geben. Näheres im nächsten Newsletter.

Vorträge & Engelkongress 2014
Kaum entschlossen kam auch schon die Bitte vom Engelkongress 2014, ob ich nicht wieder mitmachen möchte. Ich musste herzlich lachen – ja so schnell kann es dann doch manchmal gehen, wenn man sich entscheidet – und ich habe zugesagt! Vielleicht sehe ich die eine oder den anderen von euch in Basel am Wochenende vom 31.Mai und 1. Juni 2014.
Weiterhin komme ich im Herbst nach Hamburg, Frankfurt und Hannover (13.9.2014). Näheres findet ihr in ein paar Wochen auf meiner Website und natürlich bin ich auch in München (20.9.2014).

Als Bildhauerin gebe ich auch dieses Jahr vom 21. bis zum 25. Juli wieder einen Sommerakademie HohenaschauWorkshop in der Sommerakademie in Hohenaschau. Das ist immer ein besonderes Vergnügen – besonders wenn die Sonne scheint! Der Workshop ist auf acht Teilnehmer begrenzt. Es ist ein sehr intensives Arbeiten.

Mein Lebensgefährte Stanko gibt zur gleichen Zeit einen Workshop, um mit seinen Teilnehmern kraftvolle Farbbilder in Öl zu gestalten. Bitte schaut euch dazu auch noch seine Website www.kunst-heilen.de an. Falls Euch Farbe und die meditative Arbeit damit schon lange interessiert hat: Hier habt ihr eine Möglichkeit! Anbei ein link zu einem Porträt, dass ich über ihn gemacht habe. Selbst gedreht und geschnitten mit FinalCutPro. http://www.youtube.com/watch?v=jfTppWFCG_4

Mein Computermensch (knappe 25 Jahre alt) hob respektvoll eine Augenbraue. Und das will was heißen! Ich war auch ziemlich stolz auf mich. Apropos Selbstlob: http://www.youtube.com/watch?v=BzXrw-P8UrI

sabrina-Fox-RomanMein Roman ist – hm … fast – fertig. Einige von euch haben großartige Enden hinzugefügt … aber ich habe es irgendwie immer noch nicht geschafft ihn zu beenden. Mea Culpa und … siehe meine Einleitung oben. Ich hoffte der Roman kommt noch in diesem Jahr  raus. Ein Titel wäre sehr praktisch. Gott, ist das eine schwere Geburt! Ich befürchte, es ist wirklich mein erster und mein letzter Roman ;-) Nur dass ihr seht, dass ich nicht ganz tatenlos bin. Hier einer der Titel Versuche …

Falls ihr bei Facebook seid, würde ich mich freuen, wenn ihr Euch mit mir vernetzten möchtet –  (SabrinaFoxSpirit).

Jeden Montag gibt es eine Übung für die Woche. Eine Übung war mir besonders wichtig: Barfuß gehen. Vielleicht hat der eine oder andere mitgemacht – oder der eine oder andere hat sich gedacht: Wann hört sie endlich damit auf? – und so möchte ich es auch hier auf meinem Newsletter loswerden: Geht barfuß! Ja, ich weiß, dass es Winter ist und ich weiß, dass es kalt ist und nein, wir holen uns keinen Schnupfen davon und nein, wir werden auch nicht fürchterlich krank. Was es uns allerdings bringt ist a) ein Gefühl mal wieder geerdet zu sein und b) das Gespür für unseren Körper. Ich bekam ein paar ganz liebe E-mails von Müttern, deren Kinder juchzend und kaum glaubend barfuß hinter ihnen her in den Garten liefen und von anderen Teilnehmern, die erzählten, dass sie sich von Mutter Erde begrüßt gefühlt haben. Es geht nicht darum, wer am längsten aushält. Denn dann haben wir unserem Körpergefühl wieder nicht vertraut. Wenn es uns zu kalt ist, ziehen wir die Schuhe wieder an. Wir erlauben uns nur für die kurze Zeit (eine halbe Minute, ein paar Minuten) zu erspüren, wie es sich anfühlt. Und das ohne dem dramatischen Gedankengang: „Oh Gott, ist das kalt!“. Wenn wir uns neugierig darauf einlassen, dann können wir auch neue Erlebnisse zulassen. Es geht und: Schnee fühlt sich toll an!

Ich freue mich auf Euch! Und die Erde auch!
Alles Liebe,
Sabrina

Meine Lieben,

ich hatte mir eine Auszeit genommen. Keine ganze Auszeit, sondern eine 90% Auszeit. Aha, fragen Sie sich vielleicht. Gibt es das überhaupt? Eine 90% Auszeit klingt wie 90% schwanger.

Vor drei Jahren fing er an, mein Wunsch nach weniger Terminen, mehr Freiheit, mehr „im-Moment-Leben“, mehr „im-jetzt-sein“. Da ich freiberuflich bin, bedeutet so ein Entschluss erst einmal Nein sagen. Ein ganzes Jahr vorher. Nein zu allen Angeboten. Nein zu allen Terminen. Nein zu allen Workshops. Nein zu allen Vorträgen.

Es fühlt sich komisch an, Nein zu sagen. Ich sage lieber Ja. Und doch sagte ich mit diesem Nein auch Ja zu mir. Ja zu dem Wunsch meiner Seele, dies einmal auszuprobieren. Doch ich spürte auch, dass ich mich nicht ganz von euch zurückziehen wollte (deshalb die 90%) … und so blieb die Facebook Seite aktiv, die wöchentlichen Übungen, das miteinander austauschen. Ich habe über die Auszeit einen Artikel geschrieben, und wenn es euch interessiert, könnt ihr gerne den Link dazu anklicken.

Neue Website

Falls ihr den Link dazu anklickt, werdet ihr auf meiner neuen Website landen. Es wurde mal wieder Zeit. Die letzte große Umarbeitung ist fünf Jahre her. Seither gibt es mehr tablets, mehr smartphones. Jeder von euch, der eine website aufgebaut hat, weiß was das bedeutet. Es ist ein großes Projekt und dafür möchte ich Stanko von Herzen danken. Stanko ist nicht nur ein großartiger Farbfeld-Maler, sondern auch ein Experte für WordPress.

Youtube – Videos

Sabrina Fox auf Youtube

Sabrina Fox auf Youtube

Bei dieser Gelegenheit habe ich mir auch gleich meinen YouTube Kanal angeschaut und ihn auch ein bisschen aufgehübscht. Wenn ihr über neue Videos von mir informiert sein wollt, dann meldet euch bitte als Abonnent auf YouTube an, dann bekommt ihr die neuesten Videos immer gleich automatisch. Falls ihr Themenwünsche habt, könnt ihr mir auch dort eine Nachricht hinterlassen.

Das Ende der Auszeit

In dieser Auszeit habe ich natürlich trotzdem etwas gemacht. Mein Wunsch war es, einmal ohne Zeitdruck zu sein, ohne Termine, ohne Pläne. Aber eben nicht ohne Kreativität. Ohne Reisen. Ohne Bewegung. Das war das erste Mal in meinem Leben, dass ich mir so eine Auszeit gegönnt habe und ich habe ganz erstaunliche Erkenntnisse für mich gewonnen (mehr davon in dem besagten Artikel: Der Zug der nicht abfährt). Der Artikel vorher beschrieb mein Gefühl in einem Zug zu sitzen, der nicht abfährt. Ich habe noch nie so viele Emails wie zu diesem Artikel bekommen. Vielen schien es ähnlich zu gehen.

Ich habe meinen ersten Roman fertiggeschrieben. Es gab Moment wo ich sicher war, es ist der erste UND der letzte Roman. Es hat eine Weile gedauert. Über zwei Jahre. Das hat man davon, wenn man keinen Abgabetermin hat ;-)
Ich habe mich entschlossen, den Roman als E-Book herauszugeben und zwar, weil ich gerne Eure Ideen mit aufnehmen möchte. So ein Roman endet ja immer mit der einen Vorstellung, wie etwas sich entwickelt, wie etwas weitergeht. Was mich bei meiner Geschichte interessiert, ist wie IHR glaubt, dass es weitergeht.

Ich möchte euch einladen zu meinem Buch etwas von euch hinzuzufügen. Und zwar: Das Ende. Das Buch wird im Herbst als E-Book erscheinen und ich würde gerne schon ein paar Eurer ausgearbeiteten Vorschläge drin haben. Vielleicht spürt ihre eine Schreiblust oder eine Schreibsehnsucht und wollt es gerne einfach mal irgendwie probieren. Deshalb kam mir in einer Meditation folgende Idee:

Das Buch endet mit einem „Ein Jahr danach“. Also die Geschichte von Clara – meiner Hauptfigur – ist erzählt und im Jahr danach folgen zwei, drei Seiten wie ihr Leben eben ein Jahr nach der Geschichte weitergegangen ist.

Roman-mitmachenFalls Ihr mitmachen wollt, bekommt ihr von mir das PDF Manuskript zugeschickt (bitte nicht weitergeben) und ihr schreibt bis Ende August euer eigenes „Ein Jahr danach“. Bitte nicht länger als vier bis fünf Seiten. Ich selbst habe von meiner Vorstellung von dem Jahr danach drei Seiten geschrieben und ich schicke sie euch übrigens nicht mit. Irgendeine Überraschung muss es ja geben, wenn das Buch rauskommt ;-)

Wenn ihr wollt, schickt mir ein Foto von Euch, eine Website, eine Kontaktmöglichkeit, falls ihr wollt, das die LESER (nicht ich) euch erreichen können. Das wird dann auch mit EUREM „Jahr-danach“ an meinem Buch veröffentlicht. Falls nicht, schickt mir ein Foto von einer Blume/Katze/Stein (irgendetwas was ihr stattdessen haben wollt) und nur eurem Vornamen. Klickt auf den MITMACHEN link und dann könnt ihr mir eine Email schicken.

Vielleicht inspiriert es euch auch selbst mehr zu schreiben. Sei es als Buch, als Tagebuch oder einfach nur als meditative Übung.

Bildhauerkurs

Apropos Übung: Im September gebe ich einen  Bildhauerkurs in den Sommerakademie Hohenaschau. Dieses Mal ist er nur für Fortgeschrittene – also für diejenigen, die schon man mit Ton gearbeitet haben und wissen, wie ein Kopf geht. Es sind noch zwei Plätze frei für Kurzentschlossene!

Solano Meditations CD´s

In der Stille deines Seins

Wie ihr vielleicht wisst, hat mein Freund LD Thompson ein Buch auf Deutsch veröffentlicht: Was die Seele sieht.
LD channelt Solano, einen meiner Lehrer und es war mir eine große Ehre meine Stimme zwei Original Meditationen von Solano zu leihen und sie auf Deutsch aufzunehmen: „Nach Hause kommen“ und „In der Stille Deines Seins“

Ich wünsche uns einen schönen Sommer und ein offenes Herz.

Alles Liebe,
Sabrina

Meine Lieben,

da ich so selten Newsletters schreibe, ist dieser doch ein bisschen länger geworden. Es hat sich doch einiges angesammelt…

Jetzt ist es fast vorbei, das berühmte Jahr 2012. Vielleicht seid ihr, sind Sie, auch ganz froh darüber. Vieles, was über 2012 geschrieben wurde, versuchte eher zu verunsichern, als zu inspirieren. Eines hatte das Jahr: Es hat uns zum Nachdenken gebracht. Veränderungen haben stattgefunden. Manche noch nicht fertig. Manche noch nicht genug.

Sei es, dass wir uns selbst noch nicht genug Hektik und unserem Finanzsystem noch nicht genug Gier abgewöhnt haben. Doch immerhin fallen uns Missstände auf und wir bemühen uns, Dinge zu verbessern. Das hieß bei mir unter vielem anderen, meine Bank zu wechseln (nach Recherchen u.a. bei http://www.attac.de/aktuell/bankwechsel/ entschloss ich mich zur GLS Bank zu wechseln) und mich auf die Suche nach einem Elektroroller zu machen (retro E-tropolis).

Dazu gehört natürlich auch, mir – mal wieder – mein Leben genau anzuschauen.

Freiheit aushalten -  Photo: Stanko

Freiheit aushalten – Photo: Stanko

Viele von uns sind in einem Veränderungsprozess. Bei mir hat das auch etwas mit dem Alter zu tun. Die biologischen Veränderungen der Wechseljahre sind jetzt weitgehend hinter mir und die neuen Ziele sind noch nicht klar. Übrigens betrifft das nicht nur Frauen, Männer haben ihren eigenen Wechsel.

Ich habe 2012 meinen Kalender „freigeschaufelt“ und deshalb auch wenige Newsletter geschrieben. Das für all diejenigen, die sich gewundert haben. Für 2013 stehen außer Geburtstagen kaum Termine fest. Etwas, das ich mir immer gewünscht habe. Jetzt ist es geschafft. Stück für Stück habe ich abgelegt, was gewohnt war, und jetzt heißt es „Freiheit aushalten“, wie es mein Lebenspartner so wunderbar formuliert.

Ja, Freiheit aushalten. Das ist, wie ich feststellen durfte, gar nicht so einfach.  Als erstes spürte ich eine Art Schuldgefühl. Schließlich hat man die Freiheit, nach der sich andere sehnen. Dann wurde ich unruhig, da sich das neue Ziel sich noch nicht eingestellt hat. Kurzfristig habe ich mir überlegt, mich wieder – nach dreißig Jahren –  fest anstellen zu lassen. Die Vorstellung jeden Tag genau zu wissen, wo man hingeht, was man macht, erschien mir plötzlich verlockend.

Obwohl mein Kalender leer war, war mein Schreibtisch immer noch voll. Und so arbeitete ich erst einmal ab, was sich da angesammelt hatte. Ich schrieb weiter an meinem ersten Roman. Der ist jetzt knapp dreihundert Seiten lang und noch nicht gut genug, um ihn abzugeben. Bei meinem Theaterstück ist es das Gleiche. Jetzt – passend vor der stillen Zeit – liegen beide Projekte erst einmal für einen Monat auf Eis, damit ich wieder mit neuem Blick darauf schauen kann.

Zum Thema „das Leben anschauen“ gibt es eine wunderbare Übung, die ich gerne mit euch teilen möchte. Solano (dazu später mehr), einer meiner spirituellen Lehrer, gab mir folgende Hausaufgabe:

Mache eine Liste und schreibe alles auf, was dich vielleicht interessieren würde, was du vielleicht machen möchtest, was dir vielleicht Spaß machen würde. Betrachte das von der Ego-Seite, von der Persönlichkeit aus. Lass dir Zeit damit. Lese sie dir dann die Liste in Ruhe durch und streiche aus, was du bei näherer Betrachtung doch nicht machen möchtest.“

Beim Durchstreichen passiert folgendes: Wir informieren unser Feld, also unsere Aura darüber, dass sich bestimmte Dinge erledigt haben. Vielleicht haben wir uns vor Jahren überlegt, Kinder zu adoptieren. Vielleicht wollten wir ein Seminarhaus aufmachen. Vielleicht auswandern. Doch unser Leben hat sich anders entwickelt und diese „man müsste doch- man sollte doch-Gedanken“ halten uns noch fest.  Ich habe meine Liste an meinem Geburtstag vorgelesen und mit meinen Freunden geteilt. Es hatte einige angeregt, es mir nach zu tun. Gerade für das Jahresende eine passende Übung. Vielleicht habt ihr auch Lust?

Zwei Termine gibt es allerdings auch für 2013: Jeweils einen Wochen-Bildhauerkurs: Montag bis Freitag, den ganzen Tag modellieren. Im Frühjahr auch für Anfänger. Den zweiten im Herbst nur für Fortgeschrittene. Hier ein Foto von dem letzten Frühjahrskurs mit den tollen Ergebnissen.

Im Mai wird zur gleichen Zeit mein Lebenspartner Stanko einen Kurs geben, der sich „Meditative Malerei“ nennt. Seine Farbbilder leben, bewegen sich, regen zum bewussten Schauen, Anschauen und Dasein an. „Die Farbe hat ihn“, wie er es wunderbar beschreibt und vielleicht ruft sie euch auch?

http://kunst-heilen.de/
http://www.sommerakademie-hohenaschau.de/kurse.php

Ich möchte euch gerne ein Buch empfehlen, dass mir sehr am Herzen liegt: „Was die Seele sieht“ von LD Thompson. LD ist einer meiner Seelenbrüder und er channelt Solano. Solano ist seit mehr als 15 Jahren mein Lehrer und es war mir ein Anliegen, dass sein Buch auch auf Deutsch zu lesen ist.

Unter unten stehendem Link findet ihr auch ein Video (bitte runterscrollen), das ihr euch anschauen könnt, wenn ihr mehr von mir über Solano und LD erfahren möchtet.

http://amraverlag.de/was-die-seele-sieht-p-57169.html

In einer Woche gibt der Amra Verlag einen meiner letzten Vorträge auf einer DVD heraus: „Von Engeln begleitet“. Wenn wir mit Engeln Kontakt aufnehmen wollen, dann setzten wir uns häufig einem zu großen Druck aus. Der Kontakt mit den Engeln ist ein leichter … so leicht, dass wir manchmal gar nicht glauben wollen, dass es so einfach gehen kann. Das versuche ich hier zu vermitteln.

http://amraverlag.de/von-engeln-begleitet-p-57183.html

Ein weiteres Anliegen war mir, die Meditations- und Übungs-CD zu meinem Buch BodyBlessing zu machen. Zusammen mit Anders Holte (http://www.anders-holte.com/) und seiner wunderschönen Stimme habe ich eine tägliche Übung aufgenommen, die uns wieder näher in unseren Körper und damit auch in ein erfüllteres und angenehmeres Leben bringen wird. Natürlich habe ich auch eine Erklärung beigefügt, so dass die BodyBlessing CD auch ohne das Buch verstanden werden kann. Am Schluss gibt es noch, wie ich finde, ein berührendes Mantra „Ich bin für immer“, das uns genau daran erinnern soll: Wir, als Seele, sind für immer.

Hier ein kleiner Ausschnitt vom Mantra, etwas zum Reinhören:
http://youtu.be/vGNPYp7HBoQ

http://www.hoerbuch-hamburg.de/katalog/hh/detail/c552/body-blessing—das-versprechen/

Anders Holte hat gerade mit seiner Partnerin Cacina Meadu  eine tief berührende neue CD herausgegeben: Dream Of The Blue Whale. Die Hörprobe durch diesen Link:
http://www.anders-holte.com/listen_and_look.html

Auf meiner Facebook-Seite machen wir gerade zum BodyBlessing jede Woche eine Übung. Vielleicht habt ihr Lust mitzumachen. Einfach nur „like“ drücken unter:
http://www.facebook.com/Sabrina.Fox.Spirit

Ich wünsche euch von Herzen eine berührende Vorweihnachtszeit und Weihnachtszeit. Lasst uns nicht vergessen, auch uns selbst etwas Gutes zu tun. Denn je mehr wir lernen uns zu lieben, desto leichter wird es uns fallen, auch andere zu lieben. Wie Jesus uns gesagt hat: Liebe deinen Nachbarn wie dich selbst. Für mich ist eines der schönsten Rituale vor dem Feuer zu sitzen. Manchmal ist das eine Kerze. Manchmal die DVD in meinem Fernseher von einem Feuer (ja, das geht auch …schmunzel) oder draußen im Freien unter den Sternen. Das Feuer verzaubert die Seele und wir erinnern uns, wer wir wirklich sind: Eine unendliche Seele, die hier eine menschliche Erfahrung macht.

Frohe Weihnachten,
Sabrina