Meditationen & Mantren

Auf dieser Seite gibt es Meditationen und Mantren zum anhören und herunterladen und ich beantworte auch ein paar Fragen zur Meditation. Vielleicht regt es Euch an eine Meditationspraxis anzufangen bzw. weiter zu vertiefen. Alle meine Meditationen können weiterverschenkt werden.

Warum ich meditiere?

Nichts hat mein Leben so verbessert wie meine täglichen Meditationen. Und das ist wahrscheinlich eine Untertreibung. Als ich mit 30 Jahren anfing mich mit mir selbst in Stille hinzusetzen, begann eine neue Zeitrechnung. Ich lernte mich zu verstehen. Ich lernte die Stille zu lieben. Ich lernte mir selbst in meiner Weisheit zu vertrauen. Ich lernte auszuatmen. Ich lernte mich im göttlichen Ganzen zu erleben. Ich lernte mich selbst „herunterzufahren“. Ich lernte Geduld. Ich lernte inneres Einspüren. Ich lernte meinen Körper zu lieben und ich lernte mit meinen einzelnen Aspekten (Körper, Geist, Seele, Emotionen) harmonisch zu schwingen.

Vier Arten von Meditationen

Stille – Die wichtigste für mich
Stille zu erleben. Gedanken runterzufahren. Im Sein anzukommen. Den Körper zu erspüren. Dem Atem zuhören. In der Co-Kreation (Ich bin ich – Ich bin Alles) zu schwingen. Dies ist meine hauptsächliche Meditation, die bei mir 70% aller Meditationen ausmacht.

2. Erforschung
Ich habe eine Frage (zum Beispiel: „Wozu ist mir das passiert?“ – „Was will mir meine innere Unruhe sagen?“ – „Soll ich dies oder jenes machen?“ – „Wie kann ich XY unterstützen?“ – „Was braucht mein Körper?“ etc.). Ich setzte mich in die Stille und warte auf die Antwort. Diese Meditationen passieren nur, wenn ich eine Frage habe. Jetzt vielleicht ein, zwei Mal im Monat. Früher sieben Mal die Woche.

3. Unterstützung
Da gibt es bestimmte aktivierende Chakren-Meditationen, Meditationen zur stärkeren Verbindung zwischen rechter und linker Gehirnhälfte, heilende Meditationen. Diese Art der Meditation wird jeden Tag eingebaut.

4. Bewegung
Das kann ein Tanz sein, ein langsames Spazierengehen, ein Konzentrieren auf die Bewegungen, die der Körper ganz selbstverständlich aus sich heraus (von uns nicht gewollt) macht. Auch das ist eine der täglichen Meditationen von mir.

Was bringt die Meditation?

meditation

meditation

Wir verbinden uns mit uns Selbst. Wir erlauben uns Entspannung und ein tieferes Einspüren in unseren Körper. Wir lernen uns selbst zu beruhigen (eine Gabe, zu der leider noch nicht alle fähig sind, bzw. es noch nicht gelernt haben). Wir beruhigen unseren Körper und stoppen die Adrenalin Produktion, die bei Stress ausgeschüttet wird. Wir trainieren Aufmerksamkeit und Bewusstsein.

Wir reduzieren Depressionen und unendlich wiederholendes Grübeln. Meditation lindert sogar das Schmerzempfinden. Nach neuesten Erkenntnissen ist die Verkürzung unserer Chromosomen für unseren Alterungsprozess zuständig (siehe Telomere und Telomerase) und regelmäßiges Meditieren verlangsamen den Alterungsprozess.

Es gibt dazu mittlerweile über 3.000 wissenschaftliche Studien, die belegen wie förderlich Meditation für uns ist. Wenn euch das interessiert, dann googelt das bitte.

Wie oft soll man meditieren?

meditation-oceanZwei mal für zwanzig Minuten am Tag – das ist so die häufigste Antwort bei Meditationslehrer*innen. Ich mache das öfters. Immer morgens. Immer abends. Meistens noch zwei bzw. drei Mal tagsüber. Immer dann wenn mein Körper mir sagt: Jetzt. Als ich noch jünger war und mit Beruf-Muttersein-Zuhause-organisieren sehr beschäftigt war, war es höchstens 3 Mal am Tag.

Es ist wichtig sich eine Routine anzueignen. Ich vergleiche das gerne mit dem Zähneputzen oder mit meinem täglichen Yoga. Da diskutiere ich innerlich nicht mehr, ob ich nun die Zähne putze oder Yoga mache oder nicht. Ich mache es einfach.

Gelegentlich wurde ich in meinen letzten knapp 35 Jahren des Meditierens in manchen Zeiten nachlässiger mit meiner Meditationspraxis und das erspürte ich immer sehr schnell: Ich wurde hektischer, erschöpfter und gereizter. Und nach ein paar Tagen ging ich wieder zurück zu meiner Routine.

Geführte Meditation oder eigene Meditation?

meditationGeführte Meditation sind dazu da, Unterstützung in dem Prozess des Meditierens zu bekommen. Es ist, finde ich, trotzdem enorm wichtig auch Meditationen ohne eine Führung zu üben. Unten auf meiner Seite findet Ihr auch Ideen, wie das zu machen ist. Die einfachste Meditation ist dem eigenen Atem zuzuhören.

Die nächste ist sich in den Körper einzuspüren und ihn einfach zu beobachten. Meditieren ist deswegen so wunderbar, weil es immer und überall zu machen ist. Wenn ich aber erst einmal ein Gerät zum Abspielen brauche, dann ist diese Freiheit eingeschränkt. Also gerne beides.

Ich meditiere im Liegen und im Sitzen

meditation-sabrina-katze-hundWenn ich im Liegen meditiere, habe ich meine Beine gekreuzt, damit mein Körper weiß, dass wir meditieren und nicht vorhaben einzuschlafen. Das hilft auch meinen Familienmitgliedern, denn wen sie sehen dass ich die Beine überkreuz habe, dann wissen sie, dass ich meditiere. Wann mache ich was? Bei sitzenden Meditationen werde ich dazu aufgefordert. Etwas in mir verlangt das. Darauf vertraue ich. Selbst wenn es mitten in der Nacht ist, setze ich mich im Bett hin. Ich habe auch einen persönlichen Hausalter und auch davor meditiere ich im Sitzen.

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Warum schläft man/ frau beim Meditieren ein?

Das liegt meistens daran, dass der Körper sich freut, endlich mal eine Ruhepause zu haben und dann sofort die Gelegenheit benutzt um zu schlafen. Wenn wir nicht einschlafen wollen, hilft es sich beim Sitzen nicht anzulehnen. Wenn man nicht auf dem Boden mit überkreuzten Beinen meditiert, dann bedeutet dass auf dem Sitz nach vorne zu rutschen, damit der Rücken automatisch gerade ist und eher leicht nach vorne schwingt. Und das Einschlafen ist eben auch ein Zeichen, dass der Körper zu erschöpft ist. Also für diejenigen, die dabei häufig einschlafen, ist die Zeit vor dem Schlafengehen vielleicht nicht wirklich passend…

Was bringt die Meditation?

Wir verbinden uns mit uns Selbst. Wir erlauben uns Entspannung und ein tieferes Einspüren in unseren Körper. Wir lernen uns selbst zu beruhigen (eine Gabe, zu der leider noch nicht alle fähig sind, bzw. es noch nicht gelernt haben). Wir beruhigen unseren Körper und stoppen die Adrenalin Produktion, die bei Stress ausgeschüttet wird. Wir trainieren Aufmerksamkeit und Bewusstsein. Wir reduzieren Depressionen und unendlich wiederholendes Grübeln. Meditation lindert sogar das Schmerzempfinden. Nach neuesten Erkenntnissen ist die Verkürzung unserer Chromosomen für unseren Alterungsprozess zuständig. (siehe Telomere und Telomerase) und regelmäßiges Meditieren verlangsamen den Alterungsprozess. Es gibt dazu mittlerweile über 3.000 wissenschaftliche Studien, die belegen wie förderlich Meditation für uns ist. Wenn euch das interessiert, dann googelt das bitte.

Wie oft soll man meditieren?

Zwei mal für zwanzig Minuten am Tag – das ist die häufigste Antwort bei Meditationslehrer*innen. Ich mache das öfters. Immer morgens. Immer abends. Meistens noch zwei bzw. drei Mal tagsüber. Jedes Mal dann wenn mein Körper mir sagt: Jetzt. Als ich noch jünger war und mit Beruf-Muttersein-Zuhause-organisieren sehr beschäftigt war, war es höchstens drei Mal am Tag.

Es ist wichtig, sich eine Routine anzueignen. Ich vergleiche das gerne mit dem Zähneputzen oder mit meinem täglichen Yoga. Da diskutiere ich innerlich nicht mehr, ob ich nun die Zähne putze oder Yoga mache oder nicht. Ich mache es einfach.

Gelegentlich wurde ich in meinen letzten knapp 35 Jahren des Meditierens in manchen Zeiten nachlässiger mit meiner Meditationspraxis und das erspürte ich immer sehr schnell: Ich wurde hektischer, erschöpfter und gereizter. Und nach ein paar Tagen ging ich wieder zurück zu meiner Routine.

Geführte Meditation oder eigene Meditation?

Geführte Meditation sind dazu da, Unterstützung in dem Prozess des Meditierens zu bekommen. Es ist, finde ich, trotzdem enorm wichtig auch Meditationen ohne eine Führung zu üben. Unten auf meiner Seite findet Ihr auch Ideen, wie das zu machen ist. Die einfachste Meditation ist dem eigenen Atem zuzuhören. Die nächste ist sich in den Körper einzuspüren und ihn einfach zu beobachten. Meditieren ist deswegen so wunderbar, weil es immer und überall zu machen ist. Wenn ich aber erst einmal ein Gerät zum Abspielen brauche, dann ist diese Freiheit eingeschränkt. Also gerne beides.

 

Ich meditiere im Liegen und im Sitzen.

Wenn ich im Liegen meditiere, habe ich meine Beine gekreuzt, damit mein Körper weiß, dass wir meditieren und nicht vorhaben einzuschlafen. Das hilft auch meinen Familienmitgliedern, denn wenn sie sehen dass ich die Beine überkreuz habe, dann wissen sie, dass ich meditiere. Wann mache ich was? Bei sitzenden Meditationen werde ich dazu aufgefordert. Etwas in mir verlangt das. Darauf vertraue ich. Selbst wenn es mitten in der Nacht ist, setze ich mich im Bett hin. Ich habe auch einen persönlichen Hausaltar und auch davor meditiere ich im Sitzen.

Warum schlafen wir beim Meditieren ein?

Das liegt meistens daran, dass der Körper sich freut, endlich mal eine Ruhepause zu haben und dann sofort die Gelegenheit benutzt um zu schlafen. Wenn wir nicht einschlafen wollen, hilft es sich beim Sitzen nicht anzulehnen. Wenn man nicht auf dem Boden mit überkreuzten Beinen meditiert, dann bedeutet dass auf dem Sitz nach vorne zu rutschen, damit der Rücken automatisch gerade ist und eher leicht nach vorne schwingt. Und das Einschlafen ist eben auch ein Zeichen, dass der Körper zu erschöpft ist. Also für diejenigen, die dabei häufig einschlafen, ist die Zeit vor dem Schlafengehen vielleicht nicht wirklich passend…

Meditationen & Mantren

zum anhören und herunterladen

Mantra: Ich liebe was ich bin – Nai Yawai Om

Silben und Klänge machen etwas mit uns. Deshalb bevorzuge ich zu wissen, was ich denn da in einem Mantra singe. Der Text zu diesem Mantra Nai Yawai Om wurde von meinem Lehrer Solano (gechannelt von meinem Seelenbruder LD Thompson) vermittelt. Als ich die Worte hörte, wünschte ich mir Klänge dazu und begann zu experimentieren. Das Mantra ist das Ergebnis davon. Es lädt hoffentlich zum Mitsingen ein.

NAI heißt: Ich liebe was ich bin. Versuche das auch wirklich zu fühlen. Da wird es Momente geben, in denen das einfacher ist. YAWAY (Jahwe, Yahwey usw.) ist ein alter Ausdruck für „Gott/Göttin“ oder „das Göttliche“. Im Mantra wird es benutzt, um uns daran zu erinnern, dass wir alle Teil des Göttlichen sind. OM (Aum) ist ein Klang des wachen Bewusstseins.

Dieses Mantra gibt es in drei Variationen: Zwei Mal auf Deutsch (einmal mit weniger und einmal mit mehr Bass und Tiefe) und einmal auf Englisch.

Mantra: Ich liebe was ich bin – ich bin göttlich (Nai Yawai Om)

15 MB | 6:37 Min


„Nai Yawai Om“ downloaden

Mantra: Ich liebe was ich bin – ich bin göttlich (Nai Yawai Om)

mehr Tiefe, mehr Bass

15 MB | 6:37 Min


„Nai Yawai Om | mehr Tiefe – mehr Bass | “ downloaden

Mantra in Englisch: I love who I am – I am divine (Nai Yawai Om)

15 MB | 6:37 Min


„Nai Yawai Om“ (Englisch) downloaden

Wir sind Klang

Jeder von uns hat Seelentöne. Töne, die ganz natürlich aus uns herauskommen, wenn wir tief in uns selbst sind. Ohne nachzudenken, ohne zu üben … sie sind einfach da. Dieses Toning ist ein Angebot zum Ausprobieren. Singe mit. Erlaube Dir keine Gedanken darüber zu machen ob du gut klingst, ob das passt oder ob da jetzt jemand zuhören könnte. Erlaube Dir einfach den Mund aufzumachen und darauf zu vertrauen, dass da schon was rauskommt, was wichtig und richtig ist. Viele haben leider irgendwann einmal als Kind gehört, dass sie nicht singen können. Und damit wurde eine Quelle der Freude genommen. Es wird Zeit, dass wir sie uns zurückholen.

Dieses Toning ist keine geführte Meditation. Hier gibt es keine begleitenden Worte dazu. Das 5. Chakra (das Halschakra) braucht eine Öffnung, damit wir uns ganz zeigen. Wie passend, dass hier eben auch unsere Sprache sitzt. Wie drücken wir uns aus? Wie teilen wir uns mit? Wenn das „klemmt“, dann klemmt etwas in unserem Leben. Dann halten wir uns zurück und in diesem Zurückhalten können wir unser eigenes Leben (unser eigenes Paradies) nur sehr bedingt gestalten. Deshalb: Singen, singen, singen! Natürlich auch sehr gerne ohne dieses Toning – sondern nur mit dir selbst …

So möchte ich mich fühlen

In dieser Meditation erinnern wir uns daran, dass wir durch unseren Körper über eine große Breite an Gefühlen verfügen und dass wir die Gefühle, die wir gerne fühlen möchten, in einer Meditation abrufen können. Wenn wir uns mehr mit unserer Gefühlswelt beschäftigen, dann werden wir feststellen, dass wir uns die meisten Gefühle einreden. Warum also nicht ein Gefühl hochholen, dass uns gut tut?

Das ist eine Meditation in der ich Dich bitten möchte, in der Nähe Deines Abspielgeräts zu bleiben, damit Du auf die Pause-Taste drücken kannst. Warum? Einige Aspekte in der Meditation brauchen Zeit für dein Einsinken in die Stille und/oder deine Vorstellungskraft – und das braucht Zeit. Und die ist individuell verschieden.

Ein Gefühl entspannen

Dies ist eine Meditation während Du ein Gefühl hast, dass Dich anstrengt, Dich erschwert, Dich belastet. Dies ist keine Meditation wenn es Dir gut geht oder wenn Du einfach nur in Ruhe meditieren möchtest. In dieser Meditation führe ich Dich durch eine Möglichkeit Dein Gefühl wahrzunehmen (statt es weg zu drücken), zu akzeptieren und zu verstehen. Es gibt viele lange Pausen, in denen Du genügend Zeit zum Einspüren hast. Sollten diese Pausen für Dich nicht lange genug sein, dann bitte drücke auf die Pausentaste. Falls Dir die Art der Beobachtung gut tut, dann ist es nützlich wenn Du sie auch in Zukunft in bestimmten Gefühlslagen einsetzt. Du brauchst dazu keine geführte Meditation mehr, sondern Du weißt ja jetzt welche Schritte dazu möglich sind – und natürlich kannst Du es immer so umändern wie es sich für Dich richtig anfühlt.

Atmen – Einspüren – Ankommen

Dies ist eine Meditation die ich vor vielen Jahren für meine CD „Meine Lieder“ aufgenommen habe. Dies ist ein begleitetes Einschwingen in den Körper, ein Einspüren, eine Konzentrationsübung. Dabei taucht auch eines meiner persönlichen Mantren „Namantuswe“ was in der Originalsprache so viel wie „Ich verbinde mich mit dem Göttlichen“ bedeutet.

Diese Meditation, möchte uns auch daran erinnern, dass wir auch Momente haben, in denen wir nirgendwo hin müssen und nichts zu tun haben. So häufig sind wir vom Kalender getrieben, von all den Dingen die noch zu erledigen sind oder die auf unserer To-Do-Liste stehe und für manche ist das „einfach sein“ eine Zeitqualität, die sie sich kaum erlauben. Diese Meditation gibt es schon länger und ist dazu da, in sich selbst anzukommen. Sich selbst wahrzunehmen. Sich selbst zu erspüren. Tief und natürlich zu atmen.

Ich bin mutig

Dies ist ein Mantra, dass es in zwei Versionen gibt. Diese hier ist für das Aufwachen und vor dem Aufstehen – am besten im Bett – anzuhören. Das zweite (weiter unten scrollen, bitte) ist für  tagsüber zur weiteren Vertiefung und kommt auch mit mehr Schwung. Je häufiger es gehört wird, desto nachhaltiger. Und bitte gerne, gerne mitsingen! Es passiert etwas, wenn wir unsere eigene Stimme hören und damit unser 5. Chakra (Halschakra) aktivieren: Wir sind Schwingung und der Körper liebt die eigene Stimme.

Diese Übung ist Teil meines Online-Kurs: „Masterclass: Lebe die Sehnsucht Deiner Seele“ bei dem es um Mut geht. Wenn Dich zur Zeit nur Mut interessiert, dann gibt es neuerdings diesen Teil des großen Kurses auch separat zu buchen: „Mut, Intuition und authentisches Leben“.

Dieser Veröffentlichung ging ein Test mit einer Gruppe von Teilnehmer*innen voraus. Ich bat die Gruppe täglich mehrmals das Mantra zu hören. Am Abend füllten die Teilnehmer*innen dann eine anonyme Umfrage aus. Alle beschrieben, dass sie nach Ablauf von nur zwei Wochen mutiger auftraten, mutigere Entscheidungen trafen und sich insgesamt mutiger fühlten.

Meine großartige Freundin und Sängerin Ines Cala nahm mit mir dieses Mantra auf und ich hoffe es macht euch so viel Freude wie es uns beim Aufnehmen gemacht hat.

Ich bin mutig (tagsüber)

Dies ist der zweite Teil des „Ich bin mutig“- Themas für das Hören tagsüber. Gerade wenn wir mit dem Mut unsere Herausforderungen haben, so braucht es mehr Übungszeit. Die Meditation am Morgen ist ruhiger, entspannter mit einer Einführung von mir (siehe oben). Dieses hier hat mehr Schwung und kann mitgesungen und mitgesummt werden. Gerade vor einem Termin oder Gespräch, bei dem wir unseren Mut brauchen und aktivieren möchten, können wir das vorher ein paar Mal singen.

Wie schon beschrieben habe ich das mit einigen Gruppen über ein paar Wochen ausprobiert und ALLE sprachen von mehr Mut im Leben, den sie erkennen und erspüren konnten. Worauf warten wir also noch? Auf eine Mut-Pille? ;-)

Aktivierung der Chakren – unserer Energiezentren

Wenn unser Energiefluss durch irgendwas gestört wird, wirkt sich das meistens auch auf unser Wohlbefinden aus. Aus diesem Grund sind Chakren-Meditationen besonders hilfreich: Sie lösen Blockaden und sorgen dafür, dass unsere Energie ungehindert durch unseren Körper fließen kann. In dieser Meditation schwingen wir uns auf die ersten sieben Chakren ein. Dies ist eine Meditation die sehr gut – nach dem ersten Anschauen und Mitmachen – alleine gemacht werden kann. Es ist ein bißchen wie das tägliche Zähneputzen ;-)

Die Weisheitsübung

Dies ist eine Bewegungsmeditation. Das spannende daran ist, dass wir unseren Körper in diese Aufmerksamkeit der Meditation mitnehmen und damit eben auch den Fokus auf unsere Gesamtheit legen. Bei diesem Video erkläre ich die einzelnen Bewegungsabläufe und du kannst dann ganz einfach mitmachen. Wenn Du das alleine machst, erspüre bitte wie lange du dich in jeder Bewegung halten möchtest. Die Musik habe ich zum herunterladen hinzugefügt. Du kannst das natürlich auch mit jeder anderen Musik – oder auch mit keiner – machen.

Auch dies ist ein Beitrag von meinem Online-Kurs: „Masterclass: Lebe die Sehnsucht Deiner Seele“

Stille & Meditationen

zum lesen und ausprobieren. Siehe auch Spirituelles.

Dem Atem zuhören

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Suchen Sie sich einen bequemen Platz. Sie müssen nicht unbedingt den Schneidersitz oder die Meditationshaltung einnehmen. Allerdings ist es von Vorteil, wenn Sie aufrecht sitzen und sich nicht anlehnen. So bleiben Sie aufmerksamer im Körper und … schlafen nicht ein. Meine Engel sagten mir mal, es ist sehr viel einfacher, mit uns Menschen Kontakt aufzunehmen, wenn wir auch „Zuhause“ sind … und Zuhause ist für unsere Seele jetzt der Körper.

Wir meditieren um zu ent-spannen. Beim Meditieren üben wir uns zu erspüren und aufmerksamer zu sein. Je mehr wir unsere Gedanken beruhigen, desto entspannter kann unser Körper werden und desto klarer bekommen wir unsere intuitiven Nachrichten. Wann immer Sie merken, dass Ihre Gedanken weitergewandert sind … holen Sie sich einfach zurück, indem Sie sich wieder auf Ihren Atem konzentrieren.

Und das ist auch schon die ganze Übung: Wir hören unserem Atem zu. Am einfachsten geht es, wenn wir dabei die Augen schließen. Versuchen Sie diese Übung erstmal für 10 Minuten und vielleicht möchten Sie sie später auf 20 Minuten ausdehnen.


Singen oder Tonen

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Unser eigener Gesang beruhigt unseren Körper … ja, selbst wenn Sie glauben, dass Sie nicht singen können. Diese Meditation können Sie im Gehen sowie im Ruhezustand durchführen. Wenn Sie dabei liegen, kann es allerdings sein, dass Sie einschlafen. Das passiert häufiger, weil Sie vielleicht müde oder erschöpft sind. Ihr Körper wird dann jede Gelegenheit dankbar aufnehmen, um sich auszuruhen.

Bei dieser Übung geht es nicht um bestimmte Lieder oder Mantras, sondern um die Töne, die ganz natürlich aus Ihrer Seele kommen. Summen Sie einfach vor sich hin und erlauben Sie sich nach einer Weile lauter zu werden. Beobachten Sie dabei einfach ihren Körper. Sie werden bemerken, dass er nach einer Weile glücklich innerlich summt.

Diese Art von Meditation benutze ich immer gerne abends vor dem Einschlafen. Ich spreche immer auch ein Gebet, in dem ich mich bei meinem Körper bedanke und ihm Harmonie wünsche.

Wann immer Sie merken, dass Ihre Gedanken schon wieder weitergewandert sind … holen Sie sich einfach zurück, indem Sie sich wieder auf das Singen und ihren Körper konzentrieren.


Aufmerksames Beobachten des Körpers

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Dies ist eine Meditation, die ebenfalls am besten mit geschlossenen Augen durchgeführt wird. Wir sind dann weniger abgelenkt. Ich empfehle aufrechtes Sitzen ohne sich anzulehnen, so dass wir auch nicht aus Versehen einschlafen (obwohl das natürlich so schlimm nicht ist. Wahrscheinlich sind Sie müde).

Nehmen Sie sich dafür mindestens zehn Minuten Zeit. Die Konzentration richtet sich nur auf den Körper: Wie fühle ich mich an?

Dabei geht es nicht darum, das Befinden des Körpers zu verändern. Wir beobachten es nur. Wenn wir irgendwo Schmerzen verspüren, erlauben wir uns, diesen Schmerz zu beobachten. Wie fühlen sich die Schmerzen an: Sind sie heiß? Sind sie kalt? Kribbelt es? Ist es ein dumpfer Schmerz? Ein stechender?

Bitte haben Sie keine Angst während dieser Meditation „in“ den Schmerz hineinzugehen. Normalerweise versuchen wir den Schmerz ja loszuwerden. Doch gerade wenn Sie den Schmerz akzeptieren – also das Gefühl des Körpers, so wie es ist – werden Sie feststellen, dass der Schmerz nachlässt.

Fangen Sie am besten von unten nach oben an: „Wie fühlen sich meine Zehen an?“ und lassen Sie auch eine Minute mindestens vergehen bis Sie zu den Füßen und dann nach oben gehen. Das Gefühl in den Zehen wird sich verändern und so ist es ganz spannend zu sehen, wie unser Körper reagiert.

Wann immer Sie merken, dass Sie an etwas anderes denken und abgelenkt worden sind, holen Sie sich einfach wieder zurück und beobachten Sie den Körperteil, bei dem Ihre Gedanken „zu wandern“ begonnen haben.


Was denke ich eigentlich?

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Ich liebe diese Meditation, denn sie sorgt zusätzlich für diese wundervolle Stille im Gehirn. Diese Übung, so leicht wie sie ist, erfordert allerdings etwas Übung, um sie länger hinauszuziehen. Wenn Sie jetzt die Augen für zehn Sekunden schließen und sich fragen: „Was denke ich eigentlich“, werden Sie feststellen, dass Stille in Ihnen die Antwort ist. Die Gedanken sind es nicht gewöhnt, dass wir sie beobachten und so bleiben sie vor Schreck erst einmal weg.

Wenn Sie diese Übung länger machen (auch gerne vor dem Schlafengehen, wenn die rasenden Gedanken uns sowieso gerne wach halten), dann müssen Sie einfach nur immer wieder diesen Satz wiederholen: „Was denke ich eigentlich?“,  um die notwendige Stille zu bekommen. Manchmal schleichen sich die Gedanken dann wieder ganz langsam ein – wie in Zeitlupe, um dann genauso langsam wieder zu verschwinden. Wir füttern sie nicht mehr mit Aufmerksamkeit, und so bleibt ihnen nichts anderes übrig als wieder zu verschwinden.

Je öfter Sie das üben, umso stiller wird es werden. Ich kann diese Meditation nur wärmstens empfehlen!


Für Kinder

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Ich habe für meine mittlerweile erwachsene Tochter Julia häufig „Lektionen in Meisterschaft“ gemacht. Kleine meditative Übungen vor dem Schlafengehen.

Lassen Sie ihr Kind ruhig liegen und bitten Sie es, die Augen zuzumachen. Manchmal hilft auch eine Schlafbrille, denn für Kinder ist das Augen-zumachen nicht immer leicht. Man könnte ja etwas verpassen!

Machen Sie die ersten Übungen kurz. Je nach Alter reicht eine halbe Minute. Es ist besser, wenn sich die Kinder die Übungen selbst wünschen, weil sie eben nicht lange genug waren, als dass wir sie dazu überreden müssen liegen zu bleiben.

Dann halten Sie eine Hand über einen Körperteil, so dass sie denn Körper nicht berührt. Erst einmal in einem fünf bis zehn Zentimeter großen Abstand. Den können Sie gerne auch variieren. Halten Sie die Hand still und fragen Sie Ihr Kind, das die Augen geschlossen hält, auf welchem Körperteil es die Hand denn fühlt. Die Kinder werden das innerlich erfühlen, und es wird ihnen viel Spaß machen sozusagen „Unsichtbares“ zu spüren.