Ihr Lieben,
für jeden von uns gibt es eine bestimmte Landschaft, die uns tief in unserer Essenz, in unserer Seele berührt. Bei mir sind es Bäche und kleine Flüße. Besonders wenn sie sehr, sehr langsam strömen. Die meiste Zeit sitze ich nur da und schaue und lasse mich treiben. Etwas, das ich erst sehr spät in meinem Leben gelernt habe. Zur Zeit verlangsame ich mein Leben. Mehr als ich es jemals erprobt habe. Viel Stille. Aufmerksames Sein in meinem Körper. Waches Erleben. Ich habe meinen vollen Kalender überprüft und einiges rausgestrichen. Jetzt ist er leerer. Offener. Freier. Ich habe schon oft von den inneren Stimmen gesprochen und geschrieben; die Aspekte von uns, die (wie das „innere Kind“) von uns mal erschaffen und gestaltet wurden und Aufmerksamkeit brauchen, damit sie den Weg unserer Seele unterstützen und nicht vor Angst im Gewohnten verbleiben. Auch ich habe eine alte Sabrina-Stimme, die gerne plant und einen vollen Kalender mag und leicht nervös wird, wenn die Zeit nicht dicht gestaltet wird. Ein bißchen was steht ja noch drin, wie die drei Termine im Herbst:

Eine Zeit für die Liebe – in Leipzig, Hamburg, Frankfurt

Kühe auf der Weide

Kühe auf der Weide

Im Herbst kommt mein neues Buch: Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen heraus. Es geht um die Liebe. Die manchmal kommt und … manchmal geht. In Beziehungen lernen wir alles über die Selbstliebe und sie sind ein wundervolles Übungsfeld für unser Wachwerden. Wichtig zu wissen: Wir haben keine Fehler gemacht. Wir haben uns nur entschieden.

Ich beginne mit Leipzig am 15. September und einem Gespräch bei den Welt-im-Wandel-Impulsen und gebe dann dort auch einen Tag später am 16. September einen Tagesworkshop Im Einklang. Näheres dazu hier.
Im November bin ich in Hamburg (Wrage) mit einem Abend und einem Wochenendworkshop am 15. November (Vortrag) und 16.&17. November (WE-Workshop). In Frankfurt (Frankfurter Ring) bin ich am 29. November (Vortrag) und am 30. November mit einem Tages-Workshop. Näheres dazu kommt noch.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen: Was ist eigentlich Liebe? Woran erkenne ich eine gesunde Liebe? Warum sind wir zusammengekommen? Ist meine Beziehung zu Ende? Was habe ich „falsch“ gemacht? Warum habe ich kein „Glück“ in der Liebe? Was ist ein Seelenpartner? Ich freue mich auf Euch!
PS: Das mit der Bebilderung ist nicht immer ganz einfach. Ich hoffe, Ihr musstet wie ich etwas schmunzeln.


Das Leben lernen

Jetzt, wo ich mehr in der Stille bin und viel weniger Vorträge und Workshops halte, merke ich, warum ich diesen Wunsch vor fast zwei Jahren verspürte, durch meine beiden Online-Kurse in der Akademie mein Wissen auf diese Art und Weise weiterzugeben. Denn so sind sie jederzeit abrufbar – selbst wenn ich es gerade nicht bin. Ich bin immer wieder fasziniert wie die Impulse, die uns unsere Seele schickt, die dann im Nachhinein so passend, so faszinierend punktgenau sind. Je mehr ich meinem Seelenweg folge, desto erleichternder finde ich das. Mehr Vertrauen in sich selbst zu haben, dass ist es eben auch, was ich durch diese Kurse vermitteln möchte. Und es erfreut nicht nur mein Herz – sondern besonders eben auch das der Teilnehmenden – das die Kurse und die eigene Kraft das Leben neu, wacher, friedlicher und leichter gestalten können. Jede von uns kann das. Es ist, wie vieles im Leben, eine Wahl.


Leben im Jetzt

Dies ist ein Online-Kongress der schon mal vor ein paar Jahren ausgestrahlt wurde und jetzt auch mit neuen Interviews nochmal gezeigt wird. Ihr wisst ja wahrscheinlich schon wie es geht: Jeden Tag werden Interviews freigeschaltet (umsonst) und man kann aber auch das Interview-Paket kaufen. 6. bis 16. Juli geht der Kongress und mein interview wird am Dienstag, den 9. Juli ab 17.00 Uhr für 24 Stunden freigeschaltet.


Setz Dich anständig hin!

Als ich letzte Woche diesen Stuhl auf einer Hütte entdeckte, dachte ich: Der perfekte Stuhl zu dem Thema „anständig“ sitzen. Vor kurzem durfte ich diesen Satz mal wieder hören, als ein Vater seine dreijähige Tochter darauf hinweisen wollte, sich im Zug anständig hinzusetzen. Leider ist unsere Stuhlsitzerei nicht wirklich gesund. Im Gegenteil. Wir verlernen die Beweglichkeit unserer Beine, unsere Sehnen werden verkürzt und gemütlich ist es auch nicht. Ich kann nicht „anständig“ sitzen. Das fiel mir als Kind schon schwer und es ist mit dem Alter nicht besser geworden. Ich sitze am liebsten mit den Beinen angezogen oder überkreuz. Stühle sind nicht so meins. Ich liebe bequeme Sessel wie Sofas und natürlich macht mir der Boden Spass. Wenn wir also unseren Kindern und uns selbst lange Jahre von Beweglichkeit wünschen, gibt es neben dem Barfußgehen und dem Yoga noch etwas anderes: Setz dich nicht anständig hin.

Seid umarmt,
Sabrina

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.