Ihr Lieben,

Stille. Für manche ist es gerade zu viel. Für manche zu wenig. Und für manche genau richtig. Wir haben trotz Beschränkungen Möglichkeiten unsere Stillezeiten – so wie sie gerade für uns wichtig sind – zu erleben. Manche brauchen dazu Kopfhörer, andere einen Wald und wieder andere das Badezimmer. Ich erinnere mich noch, wie ich als Kind den einzigen ruhigen Platz bei uns zuhause im Badezimmer fand – bis eines der anderen Familienmitglieder hinein musste. Ich liebe die Stille in meiner Winter-Hängematte. Dick eingemümmelt wie an unserem (vorerst) letztem Schneetag.
Stille ist etwas anderes als Langeweile. Stille ist etwas anderes als Einsamkeit. Stille ist etwas anderes als die Nähe und Umarmungen unserer Mitmenschen zu vermissen. Stille nährt uns. Stille beruhigt uns. In der Stille finden wir uns.
Stille.
Für manche zu viel. Für manche zu wenig. Für manche gerade richtig.


Wie jedes Jahr…

findet auch in diesem Jahr der Flow Summit statt. Viele interessante Mitmenschen teilen ihre Erfahrungen. Einige meiner Freundinnen sind auch dabei – und ich höre ihnen immer gerne zu. Im letzten Jahr sprach ich über die Liebe – Was sie ist und was sie nicht ist. In diesem Jahr gab es verschiedene Themenbereiche, die ich gerne anregen wollte. Ich spreche über die Entdeckung der Langsamkeit, das Ego herunterfahren, das Erkennen von Ego-Wünschen versus Seelenwünschen, warum wir hier sind, vom Glauben zum Wissen, unser energetisches Feld und am Schluss gibt es noch eine Meditation um die Verbindung vom Power-Chakra zum Herz-Chakra zu festigen. Ihr wisst ja wie es geht: Jeden Tag werden einige Interviews kostenlos freigeschaltet.


podcast nr. 27 screenshot

podcast nr. 27 screenshot

Wie kann das aussehen?

Warum ist eine spirituelle Regelmässigkeit nützlich? Wie kann sowas aussehen? Und wohin kann sie führen? Meditation – also in Stille mit sich selbst zu sein – ist eine wunderbare Möglichkeit das wahre Ich (und damit auch das Wir) von dem angelernten, künstlichen Ich zu trennen. Vielleicht interessiert Euch das ja? Und bestimmt habt ihr selbst schon eigene Erfahrungen damit gemacht. Die Podcast-Themen im letzten Monat waren:

24 – Die Sehnsucht nach einer erfüllten Sexualität ist die Sehnsucht nach dem Erspüren der Unendlichkeit.
25 – Die Scheu vor der Freude: Können wir Freude üben? Und warum wir mit Freude hilfreicher sind.
26 – Schlaf – individuell wie wir? Was ist ein „guter“ Schlaf? Und was passiert, wenn wir anfangen unserem Körper auch beim Schlafen mehr zu vertrauen?

Meine Podcasts gibt es jeden Freitag neu. Hier sind die links:
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Und natürlich auch auf meiner Website www.sabrinafox.com

Falls Ihr selbst mehr für Euch tun möchtet, möchte ich Euch gerne meinen Online-Kurse empfehlen. Immer wieder bekomme ich berührende Emails dazu. Vielleicht möchtet ihr euch die drei Kurse mal ansehen? Hier ist der link.


jenseits des Todes

Eine spannende Doku

„Jenseits des Todes“ ist eine Netflix Serie, die ich gerade gesehen habe. Eine Dokumentation die viele Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen ansprechen kann und die die Frage aufwirft: Was passiert nach dem Tod? Anhand persönlicher Berichte und wissenschaftlichen Untersuchungen werden Nahtoderfahrung, Wiedergeburt und paranormale Phänomene beleuchtet. Ich treffe und höre immer wieder von Leuten die eigene Erlebnisse nicht einordnen können und sie für „verrückt“ halten. Schlichtweg deswegen, weil darüber nicht gesprochen wird. Wie wäre es, wenn wir mehr darüber sprechen? Die Serie mag eine Anregung dazu sein. Falls ihr nicht bei Netflix seid, vielleicht kennt ihr jemanden bei dem ihr das anschauen könnt?


selbstheilungSelbstheilung …

Der Körper versucht alles, um in die Gesundung zu kommen. Manchmal bekommt er unsere Unterstützung – manchmal nicht. Denis Urban, der selbst durch eine Krankheit begann, sich mehr um seinen Körper zu kümmern, lud mich ein über Selbstheilung zu sprechen. Wir sprachen natürlich auch über mein Buch „Bodyblessing – Der liebevolle Weg zum eigenen Körper“ und wie das überhaupt geht, den eigenen Körper wirklich zu lieben, selbst wenn er nicht so aussieht oder so „funktioniert“ wie wir es gerne hätten. Der Selbstheilungs-Kongress.de beginnt am 12. März und unser Gespräch wird am nächsten Tag, am 13.März ab 8 Uhr morgens freigeschaltet.


Und ja, ich habe mir meine Haare abgeschnitten. Ich gehe gerade durch eine Zeit in der mein Körper fasten möchte und damit Altes loswerden will. Und dazu gehören auch die Haare. Ich ging ein paar Tage damit schwanger, ob ich wirklich zur Schere greifen soll. Der Grund ist der, dass ich jedes Mal, wenn ich sie kürzer mache, sie wieder wachsen lassen will. Eigentlich ist das ja auch kein Problem. Das machen Haare ja sowieso. Ich fragte mich nur, ob ich es vielleicht bedauern würde, denn bei mir dauert es eine ganze Weile bis die Haare wieder länger sind. An einem Abend – nach der Meditation im Garten – fand ich mich vor dem Badezimmerspiegel wieder und da lag dann auch schon die Schere. Und dann schnitt sie ab. Ich fühlte mich sofort erleichtert – obwohl ich rein optisch die längeren Haare bevorzuge.

Aber es geht eben nicht immer um die Optik, nicht wahr …

Alles Liebe
Sabrina

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