Ihr Lieben,
das eigene Gesicht genauer anschauen. Da kann viel passieren: Sehen wir nur mehr Falten – oder betrachten wir uns selbst mit aufmerksamer Liebe? Sind wir uns vertrauter oder fremder mit den Jahren geworden? Betrachten wir uns gerne, oder schauen wir schnell weg oder dimmen wir das Licht? Als ich ein kleines Mädchen war – wie alt, weiß ich nicht mehr – betrachtete ich mich eines Tages genau im Spiegel und erinnerte mich an einen Satz, der plötzlich in mir auftauchte: „Ah, so schaue ich also jetzt aus!“ Das war ein selbstverständlicher Satz, als wenn ich (Seele) mich in einem Kostüm (Mensch) betrachten würde. Solano (gechannelt von LD Thompson) schlägt vor, einen Spiegel auf dem eigenen Hausalter aufzustellen, damit wir uns erinnern, dass wir alle Teil der Göttlichkeit sind. Eine schöne Idee.


Einladung Stanko Vernissage im GartenDie Galerie im Garten

war eine große Freude. Wir hatten herrlichstes Wetter, eine wunderbare Stimmung und eine große Dankbarkeit diesen Nachmittag so gestalten zu können. Stephanie Quistdorf hatte die Idee von einer Ausstellung im Garten und sie hätte gelungener nicht sein können. Einige von Euch waren auch da und für alle diejenigen, die leider nicht kommen konnten, hat Stanko ein Video vorbereitet: Hier geht´s zum Video


podcastSinn und Sein

im Oktober gab es keinen Newsletter und deswegen gibt es hier mehr Themen, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden:
Nr. 53: So bin ich nun mal!
Nr. 54: Abschiede verdauen
Nr. 55: Eine emotionale Erpressung
Nr. 56: Ein ehrliches Paargespräch
Nr. 57: Das ideale Gewicht
Nr. 58: Schreiben hilft
Nr. 59: Selbstwert leben
Nr. 60: Was gute Gespräche brauchen
Hier sind die links:
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und natürlich auch auf meiner Website.


Weg der SeeleEin Gespräch über Seelenwege

führte ich mit Ferdinand Otto. Er fragte ob man denn erst zehn Jahre meditieren muss, um da eine Ahnung davon zu haben und was das eigentlich heißt, den Weg der Seele zu gehen. Den Podcast gibt es als Video oder zum Anhören bei iTunes und Spotify.


lebenslustLebenslust

ist gar nicht so einfach. Was braucht es, um sich am Leben zu erfreuen und die Freude darüber auch nicht im Alltag zu verlieren? Barbara Vödisch sprach mit mir und vielen anderen über die Aspekte, Einsichten und Gedanken mit denen wir unser eigenes Leben gestalten können. Mein Gespräch mit Barbara wird am 24. November veröffentlicht.


altöttingIch bin immer noch sehr viel in Stille und bemerkte, dass mein Leben etwas zu … gleichmässig wird. Und deshalb habe ich mir vorgenommen, jeden Tag etwas „Besonderes“ zu machen. Das muss nicht gleich etwas besonders großartiges sein, sondern etwas, das eben ungewöhnlich ist. Das mag mal wieder Zeit im Atelier sein. Ein neues Spiel lernen. Sich mit jemandem unterhalten. Einen anderen Weg durch den Wald wählen. Heute machten wir einen Ausflug nach Altötting zur Schwarzen Madonna und waren nicht nur berührt von den Danksagungen rund um die Segenskapelle der Heilungen, sondern auch von den Betenden vor der Madonna. Danach gab es auch noch eine kleine Barfußüberraschung: Der Boden des Restaurants – der wie Holz aussah – war Teppich. Und das ist eben auch … etwas Besonderes.
Seid umarmt,
Sabrina
teppich barfuss

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