Ihr Lieben,

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

gerade habe ich vom Verlag die Broschüre der neuen Bücher für den Herbst bekommen und mich gefreut, dass mein neues Buch (Oktober 2019 Erscheinungstermin) jetzt schon so “fertig” aussieht. Tja, das ist es aber noch nicht. Ich schreibe daran. Aktuell bin ich auf Seite 80 und erfreue mich daran, dass es gut voran geht. Jedes Mal wenn ich den Titel “Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen” jemandem nenne, beobachte ich ein kurzes Nachdenken und dann ein klares Nicken und häufig einen kleinen Seufzer danach. Ja, wir lernen natürlich nicht nur den “Anderen”, die “Andere” wirklich kennen, sondern eben auch uns selbst. Trennungen wollen geübt sein – allerdings auch wirklich nur dann, wenn es nötig ist. Dazu möchte das Buch Hilfestellung sein.


Lebe die Sehnsucht Deiner Seele

lebe die Sehnsucht Deiner Seele

lebe die Sehnsucht Deiner Seele

“Endlich was verändern – und zwar langfristig”
Das höre ich immer wieder und wir wissen alle, was es dazu braucht: ÜBUNG! “Folge der Sehnsucht Deiner Seele” – der reine Online-Kurs (Level 1) – ist jetzt oft gemacht worden und ich freue mich, dass ich jeden Tag begeisterte Nachrichten dazu kriege.
Selbst wenn Ihr am längeren “LEBE die Sehnsucht Deiner Seele” nicht interessiert seid oder glaubt, dafür keine Zeit dafür zu haben, der 5-wöchige Onlinekurs (mit den Themen Geist, Körper, Seele, Intuition und Achtsamkeit, Selbstliebe und Beziehungen für 79.- Euro) ist vielleicht überschaubarer.

Beim sechs Monate langen Kurs “LEBE die Sehnsucht Deiner Seele” (Level 2) spüre ich ein Zögern bei den Anmeldungen. Deshalb frage ich mich: Ist er zu intensiv? Zu strukturiert? Zu teuer? Zu lange? Irritiert es, dass der 5-wöchige Kurs zuerst gemacht werden muss? Schreckt es ab, dass es eine Teambildung gibt und man sich dort austauscht? Da würde ich gerne Eure Meinung dazu hören.

Gerade hatte ich ein Gespräch mit ein paar Expertinnen dazu und sie meinten, dass ich ihn vielleicht freier gestalten soll. Das machen die meisten so. Ein regelmässiger, monatlicher Beitrag. Man kann ein Wochenende dazu buchen oder eben nicht.

Ich dachte darüber nach und kam zu dem Ergebnis: frei gibt es in der reinen Online-Version schon. Da ist alle Freiheit drin, die man braucht.

Ich weiß aber, dass wir in einer Gruppe am besten lernen. Außerdem möchte ich Euch auch kennenlernen und treffen. Und – was ich persönlich als sehr wichtig empfinde – Ihr lernt Seelenschwestern und Seelenbrüder kennen. Das allein bereichert unser Leben.

In meinen Meditationen höre ich nicht, dass ich ihn “leichter” machen soll. Sondern eher: “Fordere sie heraus!” Das ist es, was ich selbst immer wieder spannend und bereichernd finde. Mein Liebster Stanko sagte mal: “Lauwarm ist nicht Deins.”
Vielleicht gilt das auch für Dich?

Zwei Stimmen zum Kurs: Folge der Sehnsucht Deiner Seele.
“Anfangs, als ich mich für diesen Online-Kurs angemeldet habe war ich skeptisch, da ich nicht mehr gerne soviel Zeit am PC verbringen möchte. Ich dachte, es könne nicht lebendig sein. Du hast mir das Gegenteil bewiesen. Ich bin zwar zuhause allein in meinem Wohnzimmer, aber ich fühle mich nicht allein und kann Erfahrenes und Gelerntes noch am selben Tag draußen, also mit meinem Mitmenschen, ausprobieren bzw. umsetzen.”

“Ich bin froh mich angemeldet zu haben und zu erleben, dass es genau das Richtige für mich war/ist. Vor Allem auch, da Du keine „Guru-Strategien“ verbreitest.”


5k-sabrina-fox

5k-sabrina-fox

Leaders?

Als Katharina Nestelberger mich fragte, ob sie mit mir ein Interview zum Thema “Leaders” für ihren Kongress machen dürfte, habe ich gezögert, ob ich denn da überhaupt hineinpasse, denn ich will nicht führen. Ich inspiriere lieber. Und dann ist es ein sehr überraschendes Interview geworden. Morgen ab 18.00 Uhr wird mein Interview kostenlos für 24 Stunden freigeschaltet (bis übermorgen, also Freitag 18.00 Uhr). Wenn Ihr das verpasst, aber es noch hören wollt, dann meldet Euch dort trotzdem an (hier ist der link), denn am Schluss werden meistens nochmal alle Videos für einen Tag freigeschaltet. Hier schon mal ein kleines Video auf Vimeo


Gedankenschlaufen

Gedankenschlaufen

Wenn das Gehirn klemmt

Vor knapp zwei Wochen schrieb ich einen Blog bzw. eher eine Art Brief an mein Gehirn. Gedankenschlaufen kennen wir alle. Grübeln heißt das auch gerne. Gedankenschlaufen, so wissen wir, kommen aus einem bestimmten Grund. Etwas in uns möchte gehört werden. Doch das immerwährende darüber Nachdenken alleine schafft keine Lösung. Da unterstützt uns die Intuition, das Einspüren und natürlich auch das, was uns in unseren Meditation gesagt wird. Hier gehts zum Blog.


Seminar mit Sabrina Fox

Seminar mit Sabrina Fox

Schon in der Sommerplanung?

Falls Ihr schon dabei seid Euren Sommer zu planen – bzw. den Ende des Sommers – habt Ihr vielleicht Lust mit einer Gruppe toller Frauen (Euch natürlich!) mehr Mut zu bekommen? Das ist das Thema in diesem Jahr (eventuell der letzte Kurs) für unsere gemeinsame Zeit im Schloss Blumenthal. Auch dieses Jahr sind wir wieder eine Woche vom 1. bis 7. September im: Auf mehr Tiefe. Mehr Zeit. Mehr Weisheit und mehr Mut. Meine Freundinnen Sabine Bundschu (Musik und Trommeln) und Rita Fasel (sie wird uns einiges über das Lesen unserer Hände verraten) und ich freuen uns schon sehr auf diese Zeit. Näheres unter 3 Frauen – 3 Wege.


Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

Wie war das nochmal mit der Intuition & Kommunikation?

Im März gebe ich in München wieder zwei Wochenend-Workshops. Einmal geht es um “Intuition und Achtsamkeit” am 9. und 10. März. Früher gab es diesen Kurs nur mit einem Tag und ich spürte, es braucht noch einen zweiten. Am 23. und 24. März gebe ich nochmal den sehr erfolgreichen Workshop: “Wie sage ich es?” – Endlich befreit sprechen. Ich hatte letzten Monat im Newsletter schon darüber geschrieben, deshalb hier nur der Link dazu. Ich freue mich auf Euch.


Und jetzt geht es wieder zurück zum Schreiben an meinem neuen Buch. Nicht ohne eine kleine Erinnerung: Sei die Stimme, nicht das Echo!

Seid umarmt,
Sabrina

2 Kommentare
  1. Gisela sagte:

    Liebe Sabrina,
    ich war bis Mittwoch beim Online-Kurs dabei und habe gerade über Deinen Link im Forum den Newsletter gelesen (… und festgestellt, dass ich (!) darin zitiert werde).
    Ich möchte auf Deine Frage bezüglich des Zögerns zur Anmeldung zum nächsten Kurs reagieren. Ich habe mir das 6-monatige Programm angesehen. Wenn ich nun das Forum, in dem wir uns 5 Wochen lang ‘freiwillig’ mitteilen konnten, mit dem wie ich finde richtig gut strukturiert aufgebauten bzw. geplanten Level2-Kurs vergleiche, so wundere ich mich nicht darüber, wenn jemand zögert. Wie ich ja im Forum erwähnt hatte, habe ich eine Therapie
    gemacht, bei der ich die Gruppentherapie kennen gelernt habe. Das war eine exklusive Gelegenheit, die unterschiedlichen Wahrnehmungen zu erfahren. Für mich ganz intensive
    Erfahrungen, die ich nicht missen möchte. Ich, die immer still und schüchtern war, überraschte mich selbst, dass ich in der Gruppe offen sein konnte und mit (hoffentlich gutem) Beispiel
    voranging. Aber ich habe auch gesehen, dass genau das den meisten Menschen sehr sehr
    schwerfällt. Sich zu öffnen und keine Angst vor den Reaktionen der anderen zu haben. Ich
    vermute, die Gründe hierfür kennst Du so gut wie ich. Wie auch immer, ich finde den Aufbau
    des 2. Kurses folgerichtig und Du bietest genau das an, was man sich wünscht: gleich Ge-
    sinnte. Und ein Experimentierfeld. Und persönliches Kennenlernen und damit Lebendigkeit.
    Ein mutiges und ganz tolles Projekt!!! Aber leider sind nur wenige Menschen mutig, fürchte
    ich. Sonst sähe die Welt ja auch anders aus, oder?
    ich würde mich gerne dazu anmelden. Aber ich kann mir die Gebühr zur Zeit nicht leisten,
    obwohl ich sie angemessen finde.
    Ich wünsche Dir viel Erfolg und auch ein wenig Geduld mit all denen, die noch zögern.
    Lieben Gruß von Gisela

    Antworten
    • Sabrina Fox sagte:

      Liebe Gisela,
      danke für Deine Gedanken und es freut mich sehr, dass Du über die “Hürde” des Mitteilens gesprungen bist. Du hast damit einen Bereich angesprochen,der beim Wachsein einfach notwendig ist: Sich mitzuteilen.

      Das ganze eben in einem sicheren Rahmen unter Gleichgesinnten zu üben und eben nicht in der Betriebskantine ;-) – das passiert natürlich auch. Mut … ja… das braucht es eben auch. Um dann erleichtert zurückzuschauen und zu erkennen, wie weit man schon gekommen ist. Ich danke Dir. Herzlichst, Sabrina

      Antworten

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