Beiträge

Ihr Lieben,
ein neues Jahr beginnt. Selten wurde ein neues Jahr weltweit so erwartet wie dieses 2021 – so scheint es mir. Viele haben Wünsche und Hoffnungen damit verknüpft: Auf Veränderung. Verständnis. Gesundheit. Klarheit. Gemeinsamkeit. Umarmungen. Nähe. Nähe! Wie klar es uns in diesem Jahr wurde, was es zu einem erfüllten Leben braucht. Wir haben Dinge schätzen gelernt, die uns noch vor kurzem zu normal vorkamen, um überhaupt ein paar Gedanken daran zu verschwenden. Jede*r von uns schwingt in seiner einzigartigen Mischung und trägt damit dem Gesamtkunstwerk Welt bei. Und jede davon ist so wichtig. Ein paar Tropfen Essig können ein Gericht so verändern, dass es uns nicht mehr schmeckt. Sorgen wir dafür, dass wir nicht der Essig sind. Sondern dass mehr und mehr von uns verstehen, dass es uns alle braucht, um eine Welt zu erschaffen, in der sich alle wohlfühlen. Gerade habe ich mir noch überlegt, worüber ich in dem neuen Podcast sprechen soll, der am 1. Januar rauskommt. Jetzt weiß ich es: Lasst uns unser energetisches Feld anschauen. Unsere Schwingung. Was sie braucht. Was sie schwächt und wie wir es stärken können.


interwiew-sabrina-2020

interwiew-sabrina-2020

Barfuß und sensibel?

Ja. Barfuß bin ich immer noch. Allerdings dieses Jahr etwas weniger als sonst. Normalerweise schauen Leute nur neugierig, wenn ich barfuß gehe. 2020 – durch Corona – schauten einige verschreckt. Barfuß kann Corona nicht verbreitet werden – aber ich möchte trotzdem keinen Schrecken verbreiten. Deshalb war ich öfter als sonst mit Schuhen unterwegs. Aber immer noch viel, viel mehr als mit. Stefanie und Christiane haben einen Podcast der „Hochsensible AuJA!“ heißt und sie wollten mehr übers Barfußgehen wissen und ob das denn vielleicht hilfreich für die Erdung ist und damit die eigene Sensibilität stützt. Hier ist der link zum reinhören und zu unserem hoffentlich auch für Euch interessanten Gespräch.


WahreLiebe_Facebook-Post

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Trennungen …

Astrid Dechant begann ihre Erforschung über Liebe und Trennungen mit einem Schock: „Nach 21 Jahren Partnerschaft brachte mich der Trennungswunsch meines Mannes in verzweifeltes Straucheln. Mein Leben beinhaltet die herzzerissene Sehnsucht und das Ziel wahre Liebe zu leben. Wie geht wahre Liebe leben und Trennung überwinden? Wohin mit meinen dunkelschwarzen Emotionen? Wie kann ich mich mit meinem wahren Selbst, der Selbstliebe, meiner Seele, meiner SchöpferInnenkraft und auch wieder in der Beziehung mit ihm verbinden? Wie kann ich die Schleier des Vergessens heben, die mich vergessen lassen haben, dass ich in einem gigantischen Quantenfeld der Liebe zuhause bin?“ Sie möchte teilen, was sie darüber erfahren hat und auch ich bin eine ihrer Gesprächs-PartnerInnen. Ihr wisst ja wahrscheinlich schon, wie es geht: Jeden Tag werden kostenlos Interviews für 24 Stunden freigeschaltet. Anmelden könnt ihr Euch hier. Mein Interview wird am Samstag, den 23. Januar ab 18.00 Uhr ausgestrahlt.


10 Gebote für Trennungen

10 Gebote für Trennungen

Ein Beziehungsbuch …

Trennungen können so ein wunderbarer Weg in unser eigenes Erwachen sein. Besonders dann, wenn wir verstehen, wozu uns das passiert ist und warum wir uns für diese Beziehung entschlossen haben. Deshalb ist mein letztes Buch besonders ein Beziehungsbuch. Es geht um unseren Umgang mit Anderen und natürlich auch mit uns selbst. Verstehen wir was Selbstliebe, Selbstfürsorge überhaupt ist? Wissen wir, wie wir uns mitteilen? Und geht das nicht vielleicht klarer? Damit wir das nächste Mal anders beginnen oder das letzte Mal endlich heilen können: Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen. Und natürlich wünsche ich mir auch, dass meine drei Online-Kurse dazu beitragen. Gerade Kommunikation ist so ein wichtiger Bereich und meine Studierenden sind immer wieder überrascht wie schnell sich Gewohnheiten verändern können, wenn wir sie üben.


Podcast 18 Verzeihen

Podcast 18 Verzeihen

Verzeihen lernen

Ich saß viele Jahre in meiner Vergangenheit fest. Sie hatte mich im Griff. Der Weg daraus hat bei mir gedauert. Ich hatte lange nicht verstanden, was es dazu braucht. In diesem Podcast beschreibe ich wie ich gelernt habe die Vergangenheit zu befrieden und wie ich Verzeihen lernte.
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Und natürlich auch auf meiner Website www.sabrinafox.com


facebook

facebook

Live auf Facebook

Ab und zu bin ich live auf Facebook und das kann man wohl auch anschauen, wenn man nicht selbst auf Facebook ist. Dieses Mal gab es viele Themen und einen schönen Austausch. Gegen Ende ein Ritual für den Abschied – passend für den Jahreswechsel. Das Video ist auf meiner Seite weiterhin auch zu sehen – selbst wenn ihr live nicht dabei wart.


Weisheitsübung

Weisheitsübung

Die Weisheitsübung – eine Bewegungsmeditation

Es gibt verschiedene Arten der Meditation und diese hier ist eine Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele: Die Weisheitsübung. Dies ist ein Ausschnitt aus meiner Masterclass: Lebe die Sehnsucht Deiner Seele. Vielleicht möchtet ihr die Meditation mal ausprobieren?


stanko watermelon colorfieldpainting

stanko watermelon colorfieldpainting

Meditative Farbfelder

Die Bilder die in meinem ehemaligen Workshopraum in München hängen, sind von meinem Liebsten Stanko. Ich habe die große Freude sie täglich zu sehen und mich von Farbe und der Strahlkraft inspirieren zu lassen. Meine Lieblingsbilder wechseln. Zur Zeit ist es das hier. Wenn die Augen ruhen und eben nicht ein Boot, ein Gesicht, eine Landschaft sehen, sondern einfach nur die Schwingung einer Farbe – und wenn wir bereit sind uns darauf einzulassen, dann beruhigt sich der Geist. Vor Jahren habe ich einen Film über Stankos Bilder und Stankos Arbeitsweise gemacht. Falls es Euch interessiert: Ein Meer von Farben


sabrina beim kneipen

sabrina beim kneipen

Keine Sorge, lange blieb ich nicht im Wasser. Dazu ist es dann doch zu kalt. Aber so ein „Ich-Zusammenzieher“ – wie es mein Liebster Stanko nennt – kann nie schaden ;-) Das ist ein Moment sich wirklich im JETZT aufzuhalten – ein Zustand, der mir hoffentlich mal in Fleisch und Blut übergeht …
Eine alte Dame kam vorbei und meinte: „Also das sieht aber kalt aus!“ Und ich lachte und meinte: „Das ist es auch. Aber Spass macht es trotzdem.“
Und das wünsche ich uns in diesem Monat: Dafür zu sorgen, dass wir bei all den Aufregungen unserer Freude genügend Platz geben.

Seid umarmt,
Sabrina

Ihr Lieben,

was für eine erstaunliche Zeit. Wir erleben Veränderungen – nicht nur in unserer Weltgemeinschaft, sondern auch in uns selbst.
Jede*r von uns ist jetzt gefragt. Mit was? Klar, aufmerksam, herzlich, angstfrei und mit der eigenen Seele verbunden zu leben und … zu handeln. Es hilft dabei, wenn wir in uns stabil sind – und gefestigt in unserer spirituellen Ausrichtung. In diesem Zusammenhang heißt es oft, wir sollen „in die eigene Kraft kommen“ – „to come into your own power“ und irgendwie habe ich das nie verstanden. Was genau soll das heißen? Ich bin doch in meiner Kraft, oder nicht?
Letzte Woche in meiner Meditation kam plötzlich der Satz, der mir klar machte, was das eigentlich bedeutet: „To recognize the impact that each of us has“. Also das Erkennen unserer Wirkung.

Jeder von uns hat eine Wirkung: In der Familie. Im Freundeskreis. Im Beruf. Im Supermarkt. Einfach durch unser SEIN wirken wir. Und je stabiler und friedvoller wir in unserem SEIN sind, desto klarer ist unsere Wirkung.

Wie also wollen wir dieses Wirken einsetzen? Jetzt? In dieser Zeit? Jeder von uns muss sich diese Frage selbst beantworten. Meine Antwort habe ich erhalten: Ich erspüre wieder ein nach Außen gehen – obwohl ein Aspekt von mir weiterhin in meinem Rückzug bleiben möchte. Doch ein anderer – stärkerer – drängt nach außen und möchte eben gerade in dieser Zeit Unterstützung sein. Ich erlebe in mir auch wieder mehr Kraft – die ich lange nicht mehr gespürt habe.
So habe ich mich von dem Rückzugsgedanken wieder verabschiedet – allerdings nicht von der Langsamkeit, denn die möchte ich behalten – und freue mich auf das erste „Kind“ dieser Kraft: Ab dem 1. September wird es einen regelmässigen Podcast geben: Sinn&Sein. Zum gemeinsamen Erforschen. Hier findet ihr die Links oder hier direkt:

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johann-siemens-591Veränderungen … nicht immer leicht

In meinem letzten Blog schrieb ich über Veränderungen. Warum sie manchen leichter fällt als anderen. Wir haben durch Corona erlebt, dass sich die Welt und das was wir gewöhnt sind, schnell verändern kann. Im Januar noch erzählte mir mein früherer Mann, dass Freunde von ihm in Peking nur einmal die Woche die Wohnung verlassen dürfen, um Lebensmittel einzukaufen. Ich konnte das kaum glauben.
Die Möglichkeit nicht – wann immer man will – aus dem Haus zu gehen, nicht verreisen zu können, jemanden nicht besuchen zu dürfen, war uns allen fremd. Und doch mussten wir mit diesem Wandel umgehen. Wie wir uns an diese neue Situation gewöhnten war sehr unterschiedlich. Mehr [..]


Liebe …

Meine Tochter Julia hat geheiratet und ich freue mich sehr einen großartigen Schwiegersohn Josh bekommen zu haben, den ich schon kenne, seitdem er 13 Jahre alt ist. Beide fragten mich, ob ich sie verheiraten würde. Das ist in den USA möglich und nicht so ungewöhnlich, wie es hier klingen mag. Ich bin seit 25 Jahren eingetragener „Minister*in“. Ich sagte gerne ja. Allerdings (was für eine Überraschung ;-) gab es vorher „Hausaufgaben“, die ich „Wedding Talks“ nannte. Ich verbrachte einige Zeit damit Fragen zusammenzustellen, die beide bei ihrem zukünftigen Leben unterstützen mögen. Und so wurden es 14 Themen, die in 14 nummerierten Umschlägen waren und beide bekamen jeden Tag einen Umschlag und nahmen sich Zeit über die Fragen nachzudenken, darüber zu sprechen und sich auszutauschen.
Beide waren so begeistert davon, dass sie mich baten, dass doch auch für andere Paare zur Verfügung zu stellen, was ich gerne mache. Ich bin gerade dabei das vorzubereiten (denn das Original ist nur auf Englisch) und werde es dann auf meine Website stellen. Ich melde mich in einem der nächsten Newsletter, wenn sie fertig sind. Kurzfristig dachte ich daran, mit meinem Verlag eine Geschenkbox zu machen, doch ich glaube, es macht mehr Sinn, wenn die „Wedding talks“ von denjenigen, die sie verschenken möchten, individuell gestaltet werden kann. Das macht so ein Geschenk persönlich – und das ist es ja was Geschenke ausmacht…


Ein Buch über die Liebe …

Obwohl es heißt: „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ ist es ein Beziehungsbuch. Und deshalb steht das auch auf dem Titel. Wir verstehen unsere Entscheidungen, unser „Verliebtsein“ so viel besser, wenn wir wissen, worauf es aufgebaut ist. Es gibt eine kindliche Liebe, eine erwachsene Liebe und eine wache Liebe – und die meisten Liebeslieder und Liebesfilme erzählen von der „kindlichen“ Liebe: Also die Liebe, die sich wünscht versorgt, niemals verlassen und unersetzlich zu sein. Das ist die Liebe die eine Eltern-Kind-Beziehung beschreibt – aber keine wache Liebe. Wenn wir erkennen, dass jeder von uns das Recht hat sich zu verbinden und sich auch wieder zu trennen, dann beginnen wir auch da in unsere Kraft zu kommen. Wir wissen nämlich wirklich erst dann, was es bedeutet, sich jeden Tag FÜR diese Partnerschaft zu entscheiden.
Manche haben sich in einer Beziehung selbst verloren und für sie ist die Trennung der einzige Weg zurück zu sich selbst. Das muss aber nicht sein! Auch wenn eine Beziehung sich „verlaufen“ hat, so kann sie doch wieder zur Partnerschaft und Liebe zurückfinden – wenn beide es wollen … und wir unsere „Hausaufgaben“ machen. Dabei möchte das Buch unterstützen.
Als ich in meine Rückzugspause ging, kam gerade dieses Buch heraus und ich merke, dass ich ihm wenig Hilfe mitgegeben habe. Das möchte ich jetzt gerne nachholen …


Falls es Euch interessiert …

Beinahe hätte ich es vergessen: Ab und zu biete ich auf Facebook (Sabrina Fox Spirit) live Meditationen an – und auch das Erforschen bestimmter Themen, die Euch auf dem Herzen liegen. Am 26. August war es mal wieder so weit und am Ende gab es eine Meditation „Mit dem Verstand sprechen“ – wie wir dieses „Hamsterrad“ verstehen und unterbrechen können.
Diese Videos werden aufgenommen und stehen dann auch weiterhin zur Verfügung. Falls Ihr bei Facebook seid (und ja, ich weiß, ich hadere auch immer mal wieder damit … aber habe noch keine Entscheidung getroffen): Ich sage in der Regel einen Tag vorher Bescheid, wenn ich live bin.

Seid von Herzen umarmt,
Sabrina

PS: Da ich gerade wieder gefragt wurde: Obwohl ich wieder mehr nach „außen“ gehe, sind doch keine Workshops in Planung. Zur intensiven eigenen Heilung und Erforschung gibt es ja meine Online-Kurse […]

Ihr Lieben,
im Februar gab es keinen Newsletter. Es gab keine Neuigkeiten. Der Februar lief so wie der Januar: Ruhig. Entspannt. Ich habe mich mit der Langsamkeit und mit dem jetzigen Zustand angefreundet. Sich mit ihm anzufreunden, ist etwas anderes, als ihn zu akzeptieren. Wenn wir uns mit ihm angefreundet haben, dann entsteht eine Leichtigkeit, eine entspannte Freude darüber. Es gibt keinen inneren Widerstand mehr. Kein „Wann-ist-das-jetzt-vorbei“ und „Wenn-ich-nur-wüsste-wie-es-weitergeht“. Man betrachtet sich selbst und den Moment mit einer milden und ja, auch schmunzelnden Gelassenheit. Eine Art Neugierde, die keine Befriedigung sucht – es ist einfach nur Interesse. Wie eine Knospe, die sich langsam auf dem Weg macht. Sie hat keine Eile, denn sie weiß, sie wird wachsen und blühen.
Leicht ist mir der Weg dorthin nicht wirklich gefallen. Schließlich waren meine Synapsen auf „schnell“ programiert. Näheres dazu im neuen Blog: Alle Zeit der Welt.

the earthing movie

the earthing movie

Zwei wichtige Dokumentarfilme

Ich möchte Euch gerne zwei Filme vorstellen. Einer heißt „The Earthing Movie“ (nur auf Englisch) und da geht es natürlich um die Wichtigkeit des Barfußgehens. Wie Ihr vielleicht wisst, habe ich vor vier Jahren ein Buch geschrieben das „Auf freiem Fuß“ heißt und gehe selbst seit fünf Jahren barfuß. Der zweite Film ist von Arte – meinem Lieblingssender – und dort geht es um das Fasten und was es bedeutet, gerade wenn man krank ist, zu fasten: Fasten und Heilen. Unser Körper ist unser Tempel. Mit ihm zu schwingen, auf ihn zu hören, sind wichtige Aspekte eines Lebens in dem wir uns wohlfühlen.

10 Gebote für Trennungen

10 Gebote für Trennungen

Die zehn Gebote für Trennungen

Als ich mein Buch über Beziehungen und Trennungen schrieb „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ , kam in einer meiner Meditationen der Gedanke hoch: Wie würden eigentlich „die zehn Gebote für Trennungen“ aussehen? Vielleicht möchtet ihr sie teilen… in der Hoffnung sie unterstützen Paare auf dem Weg zu einer friedlichen Trennung. Zusätzlich möchte ich Euch zu dem Thema Patchwork Yvonne Woloschyn vorstellen. Ihr liegen Patchworkfamilien am Herzen und sie hat auch dazu schon zwei Online-Kongresse gegeben, bei denen ich auch als Vortragende teilnahm. Bei ihr gibt es zum zweiten Mal eine Masterclass für Patchwork-Familien: An diejenigen gerichtet, die bei diesem Patchworkfamilien-Modell sich längerfristiges (sechs Monate) Gruppencoaching wünschen. Die nächste Gruppe beginnt Anfang März. Näheres dazu unter diesem Link.

flow-summit-2019

flow-summit-2019

Flow Summit – Online-Kongress

Vor einigen Monaten habe ich in Hamburg zum kommenden „Flow summit„, der vom 1. bis zum 11. März geht, ein Video mit Impulsen zum Wachstum bei Greta Lipp (und dem Wrage-Team) aufgezeichnet. Den „Flow summit“-Onlinekongress gibt es auch dieses Jahr mit 80 Beiträgen unter anderem mit meiner Freundin Eva-Maria Zurhorst und der von mir sehr geschätzten Byron Katie, dem Dalai Lama, Thich Nhat Hanh und vielen mehr. Von diesen Videos werden täglich einige zum kostenlosen Anschauen freigeschaltet – später kann man das ganze Paket auch erwerben. Mein Video wird am am 5. März für 48 Stunden freigeschaltet.

SabrinaFox

SabrinaFox

Und – falls Ihr an Online-Kongressen interessiert seid – gibt es noch eine weitere Sammlung von schon erschienenen Interviews aus der „Best of Congress Collection“. Dieser ist vom 19. bis 29. März und nähere Infos darüber gibt es hier.

„Best of“ – was genau das heißt, weiß ich nicht. Ich finde, jeder von uns hat etwas zu sagen und ist Unterstützung für unser gemeinsames Ziel: Wach zu werden und … wach zu bleiben. Manchmal bekomme ich Emails von Leser*innen in denen ich lese, dass sie Herausforderungen in ihrem Leben haben, sie sich einsam fühlen oder sich wünschen, neue Wege zu finden. Wenn ich das lese, versuche ich natürlich aufmunternde Worte zu schicken und doch weiß ich, dass es mehr braucht. Deswegen schreibe ich ja Bücher. Gerade wenn wir etwas wirklich verändern wollen, braucht es eine Art „Programm“ damit sich alte Gewohnheiten verändern können. Ich weiß, dass meine drei Online-Kurse helfen und Unterstützung sind und doch zögere ich bei diesen Emails das auch zu schreiben. Ich denke mir dann immer: Aber das wissen sie ja vielleicht schon, dass es diese Kurse gibt. „Werbung“ fällt mir nicht wirklich leicht und doch habe ich mir jetzt vorgenommen, das einfach auch zu schreiben: Es gibt Online-Kurse und sie helfen.

Herzlichst
Sabrina

Ihr Lieben,
ein neues Jahr. Alleine die Zahl sieht – finde ich – sympatisch aus: 2020. Ein neues Jahr beginnt für viele mit Wünschen, Vorsätzen, neuen Ausrichtungen. Es ist wie ein Aufwachen: Was will ich gestalten? Wie möchte ich leben? Was unbedingt verändern? Jede Veränderung braucht ca. zwei Monate, bis sie sich in unser Leben integriert hat und sich „normal“ anfühlt. Diese Zeit der Veränderung läuft selten rund. Meine Freundin Margit hat es so beschrieben: „Manchmal fühle ich mich, als wenn ich im Türrahmen zwischen zwei Zimmern stehen würde – und es zieht.“
Ein Raum ist noch nicht verlassen worden. Der andere noch nicht betreten. Wir erspüren, dass wir eine Mischung sind: Aus dem, was wir bisher waren und aus dem anderen Aspekt, zu dem wir uns entwickeln bzw. erblühen möchten. Die Herausforderung dabei ist, dies nicht verbissen zu tun. Sich immer wieder daran zu erinnern, dass wir nur mit Verständnis und Leichtigkeit in die wache Weite gelangen …

Die Erforschung der Zeit

Erforschung der Zeit

Erforschung der Zeit

Passend dazu habe ich vor kurzem einen Blog geschrieben. Es geht um die flüssige Zeit – wie wir sie erleben und/oder verändern können. Nicht nur durch Emails, Handys oder Soziale Medien werden wir immer schneller (hektischer?) und es wird auch erwartet, dass wir schnell reagieren. Was heißt das in unserem Leben? Wie können wir unsere Zeit verteidigen?
Hier der link zum Blog


Über die Liebe …

Über die Liebe ...

Über die Liebe …

Ein Gespräch mit Peggy Rockteschel für Welt im Wandel TV. Es war eines meiner letzten Video-Interviews vor meiner jetzigen Rückzugspause und bitte verzeiht, dass ich nicht oft in die Kamera (also zu Euch) geschaut habe: Ich habe mich den Leuten zugewandt die da waren und im Publikum saßen.
Als ich das Video zum ersten Mal sah, bemerkte ich klar die „zwei Seelen in meiner Brust“ – wie man es gerne nennt. Einmal (im Video) die Sabrina, die unterhalten kann, die sich bemüht Zusammenhänge zu verbinden, gepaart mit Humor und Leichtigkeit, die lebendigen Austausch mit dem Publikum anregen möchte und für die die Bühne und die Öffentlichkeit ein vertrauter Raum ist.
Die andere Sabrina taucht in diesem Gespräch kaum auf. Die Sabrina, die die Stille bevorzugt, langsam ist, abwartend. Ich betrachtete mich im Video mit dem Bewusstsein, dass ich hier die „alte“ Sabrina beobachte. Es war ein bißchen so als schaute man ein altes Fotoalbum an. Ein interessantes Gefühl …
Hier gehts zum Link:
Die drei Arten von Liebe.


Zwei Bücher – über Trennungen

Zwei Bücher - über Trennungen

Zwei Bücher – über Trennungen

Die Rechtsanwältin Corinna Langwara hat ebenfalls ein Buch über Trennungen geschrieben und ich empfehle es gern. Beide Bücher „Trennungsversprechen“ und „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ beleuchten manchmal unterschiedliche, manchmal verwandte Aspekte. Corinna ist Fachanwältin für Familienrecht und ich wünsche ihr und uns sehr, dass es bald mehr Anwältinnen und Anwälte wie sie gibt.


Magic …

akademie raumDie Galerie Schwabing ist ab diesem Jahr vermietet. Es war mal wieder ein wundervoll magischer Moment. Mein Verstand wollte unbedingt eine Anzeige in Immoscout aufgeben und meine Intuition schmunzelte darüber. Ich sagte dann meinem Verstand, dass wir das mal für zwei Wochen probieren, nur damit er Ruhe gibt. Es gab über die Anzeige nur wenige Anfragen, die sich auflösten. Ich nahm die Anzeige wieder herunter und … wartete.
Kurz danach sagte mir meine Intuition, dass ich Nachts das Licht in der Galerie anlassen soll – was wir nie machten. Freunde von mir gingen „ausnahmsweise“ Nachts an dieser Straße in München spazieren und sahen Stankos Bilder und meine Bücher und den Zettel am Fenster, dass die Galerie zu vermieten ist. Sie riefen mich sofort an und kamen am nächsten Tag. Sie übernahmen alle Möbel, wollen es weiterhin als Galerie und als Raum für Gemeinschaft benutzen und ich kann die Galerie auch tageweise zurück mieten, falls ich das wünsche.

Ohne das in der Nacht brennende Licht wäre weder die Galerie, noch der Vermietungshinweis aufgefallen.
Immer wieder darf ich erleben, wie Intuition funktioniert. Der Verstand – den ich sehr schätze – ist für bestimmte Aspekte einfach nicht wirklich geeignet. Es ist einfacher sich auf die tiefe Stimme unserer Seele zu verlassen.

Das wünsche ich uns allen von Herzen,
Sabrina

Ihr Lieben,
für jeden von uns gibt es eine bestimmte Landschaft, die uns tief in unserer Essenz, in unserer Seele berührt. Bei mir sind es Bäche und kleine Flüße. Besonders wenn sie sehr, sehr langsam strömen. Die meiste Zeit sitze ich nur da und schaue und lasse mich treiben. Etwas, das ich erst sehr spät in meinem Leben gelernt habe. Zur Zeit verlangsame ich mein Leben. Mehr als ich es jemals erprobt habe. Viel Stille. Aufmerksames Sein in meinem Körper. Waches Erleben. Ich habe meinen vollen Kalender überprüft und einiges rausgestrichen. Jetzt ist er leerer. Offener. Freier. Ich habe schon oft von den inneren Stimmen gesprochen und geschrieben; die Aspekte von uns, die (wie das „innere Kind“) von uns mal erschaffen und gestaltet wurden und Aufmerksamkeit brauchen, damit sie den Weg unserer Seele unterstützen und nicht vor Angst im Gewohnten verbleiben. Auch ich habe eine alte Sabrina-Stimme, die gerne plant und einen vollen Kalender mag und leicht nervös wird, wenn die Zeit nicht dicht gestaltet wird. Ein bißchen was steht ja noch drin, wie die drei Termine im Herbst:

Eine Zeit für die Liebe – in Leipzig, Hamburg, Frankfurt

Kühe auf der Weide

Kühe auf der Weide

Im Herbst kommt mein neues Buch: Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen heraus. Es geht um die Liebe. Die manchmal kommt und … manchmal geht. In Beziehungen lernen wir alles über die Selbstliebe und sie sind ein wundervolles Übungsfeld für unser Wachwerden. Wichtig zu wissen: Wir haben keine Fehler gemacht. Wir haben uns nur entschieden.

Ich beginne mit Leipzig am 15. September und einem Gespräch bei den Welt-im-Wandel-Impulsen und gebe dann dort auch einen Tag später am 16. September einen Tagesworkshop Im Einklang. Näheres dazu hier.
Im November bin ich in Hamburg (Wrage) mit einem Abend und einem Wochenendworkshop am 15. November (Vortrag) und 16.&17. November (WE-Workshop). In Frankfurt (Frankfurter Ring) bin ich am 29. November (Vortrag) und am 30. November mit einem Tages-Workshop. Näheres dazu kommt noch.
Wir beschäftigen uns unter anderem mit folgenden Fragen: Was ist eigentlich Liebe? Woran erkenne ich eine gesunde Liebe? Warum sind wir zusammengekommen? Ist meine Beziehung zu Ende? Was habe ich „falsch“ gemacht? Warum habe ich kein „Glück“ in der Liebe? Was ist ein Seelenpartner? Ich freue mich auf Euch!
PS: Das mit der Bebilderung ist nicht immer ganz einfach. Ich hoffe, Ihr musstet wie ich etwas schmunzeln.


Das Leben lernen

Jetzt, wo ich mehr in der Stille bin und viel weniger Vorträge und Workshops halte, merke ich, warum ich diesen Wunsch vor fast zwei Jahren verspürte, durch meine beiden Online-Kurse in der Akademie mein Wissen auf diese Art und Weise weiterzugeben. Denn so sind sie jederzeit abrufbar – selbst wenn ich es gerade nicht bin. Ich bin immer wieder fasziniert wie die Impulse, die uns unsere Seele schickt, die dann im Nachhinein so passend, so faszinierend punktgenau sind. Je mehr ich meinem Seelenweg folge, desto erleichternder finde ich das. Mehr Vertrauen in sich selbst zu haben, dass ist es eben auch, was ich durch diese Kurse vermitteln möchte. Und es erfreut nicht nur mein Herz – sondern besonders eben auch das der Teilnehmenden – das die Kurse und die eigene Kraft das Leben neu, wacher, friedlicher und leichter gestalten können. Jede von uns kann das. Es ist, wie vieles im Leben, eine Wahl.


Leben im Jetzt

Dies ist ein Online-Kongress der schon mal vor ein paar Jahren ausgestrahlt wurde und jetzt auch mit neuen Interviews nochmal gezeigt wird. Ihr wisst ja wahrscheinlich schon wie es geht: Jeden Tag werden Interviews freigeschaltet (umsonst) und man kann aber auch das Interview-Paket kaufen. 6. bis 16. Juli geht der Kongress und mein interview wird am Dienstag, den 9. Juli ab 17.00 Uhr für 24 Stunden freigeschaltet.


Setz Dich anständig hin!

Als ich letzte Woche diesen Stuhl auf einer Hütte entdeckte, dachte ich: Der perfekte Stuhl zu dem Thema „anständig“ sitzen. Vor kurzem durfte ich diesen Satz mal wieder hören, als ein Vater seine dreijähige Tochter darauf hinweisen wollte, sich im Zug anständig hinzusetzen. Leider ist unsere Stuhlsitzerei nicht wirklich gesund. Im Gegenteil. Wir verlernen die Beweglichkeit unserer Beine, unsere Sehnen werden verkürzt und gemütlich ist es auch nicht. Ich kann nicht „anständig“ sitzen. Das fiel mir als Kind schon schwer und es ist mit dem Alter nicht besser geworden. Ich sitze am liebsten mit den Beinen angezogen oder überkreuz. Stühle sind nicht so meins. Ich liebe bequeme Sessel wie Sofas und natürlich macht mir der Boden Spass. Wenn wir also unseren Kindern und uns selbst lange Jahre von Beweglichkeit wünschen, gibt es neben dem Barfußgehen und dem Yoga noch etwas anderes: Setz dich nicht anständig hin.

Seid umarmt,
Sabrina