sabrina-fox-gebetsengel

In meinem jetzigen Leben habe ich bereits mehrfach Erfahrungen mit Engeln gemacht. Das Erste Mal, wie ich einen Engel gesehen habe, war ich ca. 4 Jahre alt. Draußen gab es in einer Nacht ein fürchterliches Gewitter und ich hatte Angst gehabt. Da habe ich meine Händchen gefaltet und zu Gott gebetet, er möge mir doch einige Engel schicken, die sich Händchenhaltend um mein Bett aufstellen und mich vor dem Gewitter beschützen sollen. Nachdem das Gewitter vorüber war, sah ich 2 kleine Engelgestalten, die durch die Wand in Richtung Badezimmer verschwanden. Jahre später, in der Schule wurde mir schlecht und bin nach draußen gegangen. Kurz bevor ich Ohnmächtig wurde, sah ich eine große, durchsichtbare Gestalt, welche ca. 5 cm über dem Boden schwebte. Sie hatte große Flügel gehabt und war weiß. Wie ich auf der Treppe bewußtlos in Ohnmacht fiel, da fiel ich ganz weich auf den harten kalten Fußboden. Dann spürte ich ganz deutlich zwei Hände, die meinen Kopf vorsichtig auf die linke Seite legten.
Ab und zu führe ich Selbstgespräche. Einmal war ich im Bad, hatte mich fürs Bett zurechtgemacht, und plötzlich sah ich den Umriß einer Person auf dem Badewannenrand sitzen. Sie war vielleicht ungefähr so groß wie ich und imselben Alter. Die Person habe ich nur ganz kurz gesehen; dann war sie auch wieder verschwunden.
Heutzutage spüre ich meine Engel, manchmal durch einen warmen Luftzug, manchmal durch einen schönen Duft in meiner Nase oder auch durch einen Gedanken, der nicht von mir stammt. Gelegentlich fühle ich mich wie umarmt, sicher und geborgen.
Ich bin dankbar, daß ich einen so wunderbaren Menschen gefunden habe, der sich mein Partner nennen darf. Man kann im wahrsten Sinne des Wortes sagen, uns haben Engel zusammengeführt auf Gottes Wunsch.

Viele liebe Grüße

Christina

2 Kommentare
  1. Susanne Koenig sagte:

    Sehr geehrte Fr. Fox, bei der Lektüre von „Wie Engel uns lieben“ kamen mir einige Bedenken. 1. Gleich anfangs vermisste ich eine Warnung, denn nicht alle Engel sind der Menschheit wohlgesonnen. Das vertiefte sich im Kapitel 13, und Kap. 14 war alarmierend. Hierzu: 3. Mose (Levitikus) 19, 31 und 20,6.
    Hypnose, Rückführungen, Channelings sind ein gefährlicher Weg.
    Leicht kommt man in Kontakt mit Dämonen, die die Kunst der Verstellung und Verführung beherrschen. Sie befriedigen die Neugier der Suchenden und schüren die Sehnsucht nach mehr Wissen vom „Baum der Erkenntnis“, ihr Ziel ist jedoch, uns von Gott, seiner Liebe zu entfernen und uns zu verführen, seine Gebote zu mißachten. Möge Gott Ihren Weg auf der Suche nach Weisheit erhellen. Mit freundlichen Grüßen S.K.

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    • Sabrina Fox sagte:

      Liebe Frau König, vielen Dank für Ihre Zeilen. Für mich ist Channeling ein Trancezustand in dem eine Verbindung mit dem Göttlichen entsteht. Das ist ein Zustand, den es immer schon gegeben hat und auch in Zeiten von Jesus keine Neuigkeit war. Natürlich kommt es immer auf die Qualität des „Mediums“ an und das finde ich auch: Es muss ein wahrhaftiger und heiliger Austausch sein.
      Wie Sie bestimmt wissen, ist die Bibel leider sehr häufig verändert worden und so wurden viele Hinweise zu diesem Thema, wie auch zum Beispiel zum Thema Reinkarnation entfernt.
      Danke für Ihre Besorgnis – aber ich habe in der Tiefe meiner Seele keinen einzigen Hinweis, dass ich mich von der Liebe Gottes entferne oder etwas missachte.
      Was für ein schöner Wunsch von Ihnen am Schluss und das wünsche ich uns allen: Möge Gott unseren Weg auf der Suche nach Weisheit erhellen.
      Herzlichst, Sabrina Fox

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