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Ihr Lieben,
das Buchmanuskript zu „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ ist jetzt abgegeben und das ist anschließend immer ein interessantes Gefühl. Einerseits die Freude darüber, dass es entstanden ist und andererseits ein immer wieder weiteres Nachdenken darüber, ob man nicht doch etwas vergessen hat – und natürlich, ob es nützlich ist. Ich habe zu meiner Überraschung festgestellt, das dies mein 17. Buch wird. Und wenn ich mir den Verlauf meiner Veröffentlichungen ansehe, dann beziehen sich die Inhalte immer mehr auf das Verstehen und Umsetzen: Wie kann ein erfülltes Leben gestaltet werden? Auch dieses Buch hat natürlich eine spirituelle Basis – ohne die für mich gar nichts existieren kann – und doch merke ich immer wieder, dass es zum Gelingen eben auch Handwerkszeug braucht. Deshalb ist es auch ein Arbeitsbuch geworden. Mit jeder Menge Fragen und Anregungen zur Selbsterforschung.

 


unglückliche kindheitWozu?

Peggy Rockteschel ist eine tolle Gesprächspartnerin und vielleicht erinnert Ihr Euch an das Video zum Thema: „Folge der Sehnsucht Deiner Seele“ mit dem sehr lustigen Anfang. Bei unserem zweiten Treffen sprachen wir über die Kindheit und warum wir erlebten, was wir erlebten. Hier der Link zu unserem Gespräch: Unglückliche Kindheit als Chance.

Die „Warum-Frage“ ist immer sehr wichtig und doch ist das Warum nicht leicht zu verstehen. Deshalb schätzte ich besonders die Frage nach dem „Wozu“? In meinen Online-Kursen gibt es immer wieder zu den unterschiedlichsten Themen ein Nachforschen. WOZU ist mir das passiert?

Einige der „Wozu-Antworten“ meiner Kindheit sind: Weil ich mich damals so einsam fühlte, lernte ich auf Menschen zuzugehen. Weil meine Vater Alkoholiker war, lernte ich später Verzeihen. Weil ich gesehen habe, wie ein Leben nicht funktioniert, erforschte ich wie es funktioniert. Und das alleine war ein großartiges Geschenk.


die freie TochterDie freie Tochter

Ich hatte ein interessantes Gespräch mit Germaid Charlotte über das Mutter-Tochter-Verhältnis. Für viele ist das ein sehr bewegendes Thema. Und wie bei allen Themen, geht es immer auch darum, Die Vergangenheit zu befrieden. Wie kriegen wir das hin? Es ist sehr wohl möglich und das Befrieden unserer Vergangenheit ist ein enorm wichtiger Schritt zu einem eigenen inneren Wohlgefühl. Nicht zu verwechseln mit „Unterdrücken“. Das funktioniert nicht. Denn unsere Vergangenheit – ungeheilt und nicht aufgearbeitet – ist wie ein schwerer Rucksack, der uns durchs Leben begleitet. Auch in meinem Trennungsbuch ist das ein wichtiges Thema.

Online-Kongresse (ihr kennt sie ja schon), funktionieren so dass jeden Tag Interviews für 24 Stunden kostenlos freigeschaltet werden. Dieser hier ist vom 23.- bis 30. Mai und das ist der Anmeldungslink.


GelassenheitskongressDer Gelassenheits-Kongress

Dieser Online-Kongress beginnt am 1. Juni. Julian Freiburger ist es ein Anliegen Gelassenheit mehr in den Fokus zu rücken. Wir kennen das ja wahrscheinlich selbst alle recht gut: Viele von uns erleben sich in einer immer schneller tickenden Zeit, die wir schon nicht mehr als flexibel, sondern nur noch als antreibend empfinden. Die Seite zum Kongress ist noch nicht ganz fertig (wie passend zum Thema Gelassenheit ;-) – Bitte vergesst also nicht, oben im Browser den link aufzufrischen, damit ihr auch die neueste Version habt. Hier ist der Anmeldungslink.


Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

Das eigene Leben gestalten

Ich möchte Euch gerne meine Online-Kurse ans Herz legen. Wenn wir unser Leben anders gestalten möchten, ist es eine enome Unterstützung dabei Unterstützung zu haben. Und das jederzeit abrufbar. Immer wieder die Möglichkeit haben, etwas zu wiederholen. Wichtige Arbeitsblätter, die bei der Erforschung unterstützen und Meditationen, die vertiefen. Videos mit und von mir, die Dir nicht nur die Themen („Beziehungen, Selbstliebe, Gefühle, Mut etc.) sondern auch die Übungen und Hausaufgaben erklären. Wenn nicht jetzt, wann dann?

„In diesem Zusammenhang möchte ich mich nochmal bei Dir für all Deine richtig schönen Videos bedanken. Anfangs, als ich mich für diesen Online-Kurs angemeldet habe (ich hatte auf Youtube von Dir gehört) war ich skeptisch, da ich nicht mehr gerne soviel Zeit am PC verbringen möchte. Ich dachte, es könne nicht lebendig sein. Du hast mir das Gegenteil bewiesen. Ich bin zwar zuhause allein in meinem Wohnzimmer, aber ich fühle mich nicht allein und kann Erfahrenes und Gelerntes noch am selben Tag draußen, also mit meinem Mitmenschen, ausprobieren bzw. umsetzen.“
Zitat einer Kursteilnehmerin 2019

 


Seelenweg

Ich finde es immer wieder faszinierend und bestätigend, wie wir (als Seele) unser Leben gestalten. Je aufmerksamer wir auf unsere innere Stimme hören, desto klarer wird unser Leben. Als ich vor fast 30 Jahren anfing mich auf ein spirituelles Leben einzulassen, gab es rechts und links viel freien Platz zum hin- und herschleudern. Der Weg war sehr breit. Er ist mit den Jahren viel klarer geworden. Ein kleiner Schritt abgeweichend nach rechts oder links und schon wird das erspürt. Das gibt die Gelegenheit ihn sofort zu korrigieren – und nicht erst Wochen bzw. Monate später. Dafür bin ich enorm dankbar. Selbst wenn mein Verstand manches nicht sofort begreift, so ist er doch bereit und willig neue Wege zu gehen.

Und die erforsche ich gerade. Dazu braucht es Zeit. Und in meinem Fall auch einen gewissen Rückzug vom öffentlichen Leben, um mit mir selbst diesen nächsten Schritt, die nächste Zeit zu erforschen: In der Stille. In der Tiefe der Meditationen. Im Gespräch mit meinen Liebsten.

Beim Gestalten des Lebens geht es auch immer um eine Balance. Was braucht es JETZT? Jetzt nehme ich mir den Rest vom Mai und Zeit zum Ausatmen. Mein Liebster wartet schon…

Seid umarmt,
Sabrina


Sisters 2010

Sisters 2010

Wir sehen uns …
Für diejenigen unter Euch, die schon lange meine Bücher lesen und vielleicht auch mit in „Stellshagen“ bei unserer damals einzigartigen gemeinsamen Workshop-Woche waren: Eine unserer Seelenschwester Sharon Walker (oben rechts) ist schon mal vorausgegegangen. Sie beschloß nach einem Schlaganfall ihren Körper zu verlassen. Sie ließ genug Zeit, damit ihre erwachsenen Kinder noch von ihrem Körper Abschied nehmen konnten. Sie war ein Geschenk für diese Welt. Danke Sharon. We see each other again.

Ihr Lieben,
JA!!! Es geht los! Wenn Ihr in den nächsten sechs Monaten von mir begleitet werden möchtet, wenn sich Euer Herz rührt und ihr die Lust spürt zur wirklichen Veränderung, dann meldet Euch hier: „LEBE die Sehnsucht Deiner Seele„. Vielleicht erspürt Ihr ja: JETZT ist ein guter Moment damit anzufangen.
Es ist nicht mehr viel Zeit, denn wir beginnen am 1. April. Es ist ein wunderbarer, voller und interessanter Kurs geworden und ich bin sehr glücklich damit und möchte Euch damit natürlich auch glücklich machen.

Das Datum 1. April gilt nur für die von mir begleitete Gruppe. Die reine Online-Version – bei der Du nach Deinem Zeitplan und vor allen Dingen egal wo Du bist, mitmachen kannst – die gibt es jetzt schon (ein paar Tage vor dem 1. April – Hurra!) und zwar hier.

Das war ein großes Projekt. Ich wusste zwar, dass die Akademie viel Zeit brauchen wird, aber es ist wie beim renovieren: Auf eines kann man sich verlassen … lach … es dauert länger und wird teurer. Dafür ist sie aber auch jetzt so geworden, wie ich mir das gewünscht habe! Für mich war das eine enorm spannende Zeit – und sie ist es noch, denn schließlich werde ich wahrscheinlich auch zukünftige Kurse begleiten. Was mich besonders freut ist – neben der Nützlichkeit -, dass die Teilnehmerinnen (meines ersten Online-Kurses) überrascht sind, dass es auch Online ein Gefühl von einem persönlichen Austausch gibt. Und das freut mein Herz.


Folge der Sehnsucht deiner Seele

Folge der Sehnsucht deiner Seele

Warum bin ich hier?

Dies ist – wie oben schon erwähnt – mein erster Online-Kurs „Folge der Sehnsucht Deiner Seele“ und beginnt mit genau dieser Frage: Warum bin ich hier?
Er dauert 5 Wochen bzw. so lange wie Du ihn machen willst. Er ist nur online möglich und kostet 89.- Euro. Und … wenn er nicht gefallen sollte, gibt es die Geld-zurück-Garantie.

Es geht um Geist – Körper – Seele – Intuition und Achtsamkeit – Selbstliebe und Beziehungen. Jedes dieser fünf Themen wird ausführlich in einem Video vorgestellt und besprochen und kommt mit einem weiteren Hausaufgaben-Video, bei denen die Übungsblätter erklärt werden. Dazu gibt es zusätzlich noch Übungen und Meditationen. Es ist ein reichhaltiges Programm und für unterwegs gibt es auch eine Audio-Version zum Hören. Mehr Infos & Anmeldung


 

Kongress-Weibliche-Spiritualität-Heilkommunikation

Kongress-Weibliche-Spiritualität-Heilkommunikation

Weibliche Spiritualität

Am 21. März – deswegen auch der Newsletter für April wegen zwei Online-Kongressen etwas früher – beginnt dieser Onlinekongress über die weibliche Spiritualität. Es ist eine Wiederholung mit zusätzlichen neuen Interviews. Es wird bestimmt sehr interessant. Ihr wisst ja, dass ihr sie euch umsonst anschauen könnt (immer neu freigeschaltet für 24 Stunden). Mein Interview wird am 24. März ab 14.00 Uhr freigeschaltet. link.


Flyer-FB-Speaker-mittig

Flyer-FB-Speaker-mittig

Mit der Seele gehen

Ursula Warga hat ebenfalls einen Online-Kongress gestartet und der beginnt am 22. März und geht bis zum 31.März. Auch dort werden jeden Tag einige Interviews freigeschaltet. Meines könnt Ihr am Samstag, den 30. März ab 18.00 Uhr für 24 Stunden anschauen. Es ist interessant immer mal wieder zu unterschiedlichen Themen zu erleben, wie sich die Gespräche entwickeln. Hier klicken für den link.


drei frauen drei wege - zeit vorbei?

drei frauen drei wege – zeit vorbei?

Ist die Zeit dafür vorbei?

Ich habe gehört, dass es in letzter Zeit eine Art Wandel gibt. Viele möchten mit Anmeldungen eine Weile warten bzw. entscheiden sich erst in letzter Minute. Bei unserer geplanten Frauenwoche kann das allerdings schwierig werden. Wir bieten seit zwei Jahren diese gemeinsame Woche mit jeweils neuen Themen an und sie war immer ausverkauft und Wartelisten. Dieses Jahr ist das dritte Mal (Termin ist der 1. bis 7. September) und wir haben dazu im Moment gerade mal eine Anmeldung. Meine Freundinnen Sabine Bundschu (Musik und Trommeln) und Rita Fasel (das Lesen unserer Hände) und ich (Mut) schauen uns das gerade genau an. Bis Ende April brauchen wir mindestens 12 Anmeldungen – der Rest trudelt dann schon ein. Und so schicken wir die Frage jetzt einfach los: Vielleicht ist die Zeit für diese Wochen vorbei? Wir sind gespannt was passiert …
Näheres unter 3 Frauen – 3 Wege.


Für Kurzentschlossene: Kommunikation verbessern

Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

 

Neue Termine für die Wochenendworkshops wird es voraussichtlich erst wieder im Herbst geben. Wenn Euer Wunsch Eure Kommunikation zu verbessern nicht warten möchte: Am 23. und 24. März gibt es noch ein paar freie Plätze dieses sehr erfolgreichen Workshops: „Wie sage ich es?“ – Endlich befreit sprechen.


Facebook Video

Facebook Video

Video für innere Prozesse

Warum dauern sie so lange und … kann man sie abkürzen? Hier ist ein Video dazu, das ich vor kurzem auf meine Facebook-Seite gelegt habe. Falls Ihr nicht auf Facebook seid, könnt Ihr das hier anschauen.
Sie sind anstrengend – diese inneren Prozesse. Aber der Grund warum sie so lange dauern hat eben auch einen großen Vorteil.


Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen

Mein neues Buch geht gut voran. Ich freue mich wieder im Schreibmodus zu sein. Gerade bin ich auf Seite 179. Ich liebe die Zeit des Schreibens. Manchmal schreibe ich bis tief Nachts und wenn ich dann ins Bett gehe, dann geht das Buch noch innerlich weiter. Ich greife nicht selten ein paar Mal nach meinem Notizblock und notiere mir Gedanken dazu. Wenn ich allerdings den dritten Gedanken innerhalb kürzester Zeit habe, dann stehe wieder ich auf – und schreibe weiter. Egal wie spät es ist. Denn dann weiß ich: Ich bin noch nicht fertig für heute Nacht bzw. heute Morgen ;-)
Wie wichtig es ist, sich zum Thema Trennungen auch anzuschauen was uns anzieht, was wir uns wünschen, wie wir uns entscheiden – ist so ein interessantes Feld. Und so stimmt es, was der Untertitel zu: „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ sagt: Es ist ein BEZIEHUNGSbuch.

Seid umarmt,
Sabrina

Ihr Lieben,

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

gerade habe ich vom Verlag die Broschüre der neuen Bücher für den Herbst bekommen und mich gefreut, dass mein neues Buch (Oktober 2019 Erscheinungstermin) jetzt schon so „fertig“ aussieht. Tja, das ist es aber noch nicht. Ich schreibe daran. Aktuell bin ich auf Seite 80 und erfreue mich daran, dass es gut voran geht. Jedes Mal wenn ich den Titel „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ jemandem nenne, beobachte ich ein kurzes Nachdenken und dann ein klares Nicken und häufig einen kleinen Seufzer danach. Ja, wir lernen natürlich nicht nur den „Anderen“, die „Andere“ wirklich kennen, sondern eben auch uns selbst. Trennungen wollen geübt sein – allerdings auch wirklich nur dann, wenn es nötig ist. Dazu möchte das Buch Hilfestellung sein.


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Ihr Lieben,
ein neues Jahr läßt sich mit dem noch leeren Blatt einer Künstlerin vergleichen. Es sieht leer aus – ist es aber nicht. Die Künstlerin, der Künstler hat ihr Atelier vorbereitet: Die Farben liegen bereit, die Pinsel sind sauber und es wurde Zeit erschaffen. Zeit um zu kreieren. Und obwohl das Blatt für eine außenstehende BetrachterIn leer ist, so ist es schon gefüllt: Mit Ideen, Vorstellungen, Wünschen und ja, auch mit Kraft. Wenn wir vor unserem leeren Blatt in diesem kommenden neuen Jahr stehen, dann steht Alles-was-wir-sind vor diesem Blatt. Und jeder von uns wird den Pinsel anders halten, das Bild anders gestalten, die Farben anders auswählen – eben wie es UNS SELBST entspricht.
Das ist das Ziel eines erfolgreichen Lebens: Sich so zu zeigen wie man wirklich ist. Je älter ich werde, desto leichter wird mein Leben. Nicht nur weil ich mich so zeige, wie ich bin. Mein ICH BIN hat sich verändert. Es ist freier geworden. Bewusster. Achtsamer. Weiser. „Know yourself to free yourself“ (Erkenne Dich selbst und befreie Dich selbst) ist ein so wahrer Ausspruch. Das wünsche ich uns allen in unserem neuen Jahr. Und dazu möchte ich besonders im kommenden Jahr Euch Unterstützung sein. Dafür gibt es die Akademie: Denn ohne regelmässiges Üben bleiben wir in alten Gewohnheiten hängen…


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Ihr Lieben,
für viele von uns beginnt die Weihnachtszeit. Neben dem Zusammenkommen von Familie und Freunden, den Überlegungen wie wir es mit den Geschenken und dem Essen machen wollen und wer wo und wann feiert – ist das auch eine ideale Zeit über unser Gottesbild nachzudenken. Obwohl viele von uns sich von dem Bild vom „alten übermächtigen Mannes der über uns wacht und alles weiß und uns dann in das Paradies oder in die Hölle oder ins ähnlich ungemütliche Fegefeuer schicken kann“ verabschiedet haben, ist doch oft ein vielleicht noch „schwammiges“ Gottesbild nachgekommen. Was genau glauben wir? Ist das doch noch selbst in unserer veränderten Version ein männerlastiger Verein „da oben“, wie es gerne in Religionen vorkommt? Was heißt das, wenn wir „lieber Gott“ sagen? Wie beten wir? Zu wem? Zu was? Bin ich ein Teil von Gott oder „unter“ Gott? Und Jesus. Der einzige Sohn Gottes? Unser Retter? Und wenn ja, vor genau was sollen wir „gerettet“ werden? Interessante Gedanken, die wir gerne auch vor, während oder nach Weihnachten (oder was immer wir sonst feiern oder nicht feiern mögen) mit unseren Liebsten besprechen können. Aufmerksam zuhören, was jeder denn glaubt oder sich vorstellt. Und dann in die Stille gehen, um zu erspüren, was wir denn von der Göttlichkeit halten…

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Ihr Lieben,
erst einmal ein herzliches DANKE! Mein Online Kurs „Folge der Sehnsucht Deiner Seele“ ist angelaufen und einer der beliebtesten Kurse geworden. Seit über vier Wochen begleite ich nun die erste Gruppe durch den Online-Kurs und ich bin beglückt, dass das – was ich mir gewünscht habe – auch eingetreten ist: Der Kurs unterstützt und hilft dran zu bleiben.

„Ich bin seeeehr froh, dass ich mich für den Kurs entschieden habe“ – „Alles was Du in diesem Kurs anbietest ist wirklich wundervoll. Es fühlt sich alles in allem so rund an. Das Wissen darum ist schon lange da, und jetzt das Erleben und Umsetzen…“

Eine Entscheidung ist oft der wichtigste Schritt! Der Kurs kann natürlich auch unbegleitet gemacht werden. Das eine wie das andere hat Vorteile. Bei der Version die man alleine macht, stellt man sich auf seine eigene Gewindigkeit ein. Und für alle gilt natürlich: Die Videos stehen immer zur Verfügung. Da ist die praktische Wiederholung gleich mit dabei. Weiterlesen

Ich schreibe diese Zeilen in einem Zug. Ich war in einer anderen Stadt und habe an einem Wochenend-Kongress in einer Stadthalle heute zwei Stunden … tja … was habe ich gemacht … ich habe etwas über ein waches, spirituelles Leben erzählt, wie wunderbar unser Körper ist und was er uns für Zeichen gibt. Ich habe über Selbstliebe, Liebe und Stille gesprochen, wir haben Übungen gemacht und gemeinsam meditiert. Als meine zwei Stunden fertig waren fühlte ich mich nicht erfüllt. Ich fühlte, als ob ich jetzt gerade erst angefangen hatte. Das war doch nur die Vorspeise…

Ich stand da und spürte nach. Dann kamen einige Teilnehmerinnen, die sich bedanken wollten und dann gab es noch ein gemeinsames Abendessen. Die Veranstalterin – eine entzückende und sehr engagierte Frau – meinte zum Abschied: „Das war so schön und das nächste Mal bleiben Sie hoffentlich das ganze Wochenende.“

Ich wusste, das wird nicht passieren.

Warum nicht? Ich habe hier interessierte Menschen getroffen. „Erfolgreiche“ zwei Stunden gehabt. Was gefällt mir denn da nicht?

Es passt nicht mehr in mein Leben. Ich kam mir vor wie eine Köchin, die in einer Sterne-Küche gelernt hat und dann die Gäste nur die Soße probieren lässt. Ich möchte lieber in die Küche einladen, damit jeder selber kochen lernt. Aber dafür reichen keine zwei Stunden. Dafür braucht es mehr. Vielleicht meine Akademie, an der ich schon seit zwei Jahren arbeite? Doch warum zögerte ich damit bisher?

Ich glaube, wir sind alle weise und wissen sehr wohl was es braucht, damit wir etwas verändern. Manchmal sind wir zu erschöpft, zu müde, zu abgelenkt und ja, auch zu faul um etwas zu ändern. Das Gewohnte ist uns vertraut und nicht selten ist es die Angst vor dem Neuen, die uns zurück hält. Und doch wissen wir, dass es ein „tiefer“ gibt und so suchen wir doch immer wieder nach Inspiration.

Wir wissen – oder erahnen zumindest -, dass wir selbstverantwortlich unser Leben betrachten können und – wenn wir mit dem was wir uns erschaffen haben nicht glücklich sind – es verändern können. Engel hin oder her (und ich liebe Engel) – aber es ist unsere Aufgabe sich darum zu kümmern. Deswegen sind wir hier! Wir wollen wach sein. Und wach werden wir nicht, wenn wir aus schmerzlicher Bedürftigkeit auf Wunder setzen und Elternersatz suchen, weil uns die Nähe und Liebe als Kind so gefehlt hat. Trost ist eine so hilfreiche Geste – aber eben nur eine Geste. Langfristig wird es uns nicht helfen, immer nur Trost zu bekommen. Genauso wenig wie es uns langfristig helfen wird, nur inspiriert zu werden.

Viele von uns gehen oder waren in diesen großen spirituellen Veranstaltungen wo einige hunderte, manchmal tausende von Zuschauern begeistert klatschen und demjenigen oder derjenigen zujubeln, die da auf der Bühne steht. Entweder weil wir sie/ihn bewundern, gerne so wären, auch so einen Erfolg haben möchten, oder wir drei, vier oder fünf Wahrheiten gehört haben von denen wir überzeugt sind: „Jetzt verstehe ich das und jetzt wird sich was ändern.“

Dann gehen wir nach Hause. Erzählen noch ein paar Mal begeistert von der Veranstaltung, lesen (vielleicht) das empfohlene Buch, schauen die Videos des Vortragenden an und dann … tja dann … geht unser Leben weiter. Manchmal mit kleinen Veränderungen und dem anklopfenden Wissen, dass es da noch mehr gibt. Unsere Seele schickt uns diese innere Unruhe, damit wir nicht aufgeben danach zu suchen. Und so gehen wir in den nächsten Vortrag, lesen das nächste Buch, jubeln dem nächsten oder gleichen Vortragenden zu – immer in der Hoffnung, dass es – wenn wir nahe genug an der Person dran bleiben – auf uns abfärbt. Und ja, manchmal tut es das auch. Wenn wir in der Präsenz von jemandem sind, der eine innere Ruhe, eine entspannte Sichtweise und ein herzliches Wesen hat, dann nützt uns das. Wir erspüren die entspannte Frequenz und das ist oft Unterstützung. Aber dann geht es ums selber dort hinkommen.

Gerade jetzt denkt etwas in mir: „Sabrina, du willst doch auch LeserInnen und die vergraulst du dir jetzt damit.“ Ja, ich möchte gerne, dass mich jemand liest. Deswegen schreibe ich. Aber das ist nicht der einzige Grund. Denn wenn es nur ums schreiben ginge, dann könnte ich auch Romane schreiben. Dinge, die von Verliebtheit erzählen und jemanden für ein paar Stunden einen Traum von einem anderen Leben schenken.

Aber das will ich nicht. Ich schreibe, weil das worüber ich schreibe, mir geholfen hat mein Leben um 180 Grad zu drehen. Von beleidigt zu verstehend. Von ungeduldig zu geduldig. Von unsicher zu sicher. Von angestrengt zu entspannt. Von angepasst zu individuell. Von schauspielernd zu authentisch. Sprich: Vom Drama zum Frieden.

Haben mir dabei meine Engel geholfen? Ja. Wodurch? In dem sie mich in der Stille und meinen Meditation immer wieder angeregt haben, Neues auszuprobieren. Sie haben mir nicht geholfen, weil sie einen Weg für mich geebnet haben. Das habe ich schon selber gemacht. Aber ich bin öfters mal aus dem Weg gegangen und habe dem Zögern zugehört, wenn ich gewohnte Schritte zum hundertsten Mal wieder gehen will. Ich habe die Stille ausgehalten und habe geübt. Ausprobiert. Bin auf die Nase gefallen und wieder aufgestanden. Ich habe mir die Pausen genommen, wenn ich spürte, dass ich sie brauche. Habe immer wieder aufgeräumt, aufgeräumt und nochmal aufgeräumt. Und dadurch habe ich mir ein Leben erschaffen, in dem ich eine Zufriedenheit, ein Glücksgefühl und eine Dankbarkeit erreicht habe, die ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht hätte vorstellen können.

Seit fast dreißig Jahren halte ich Vorträge und seit vierzig Jahren stehe ich auf Bühnen. Früher als Fernsehmoderatorin, später als Autorin bzw. Vortragende. Ich stand selbst auf der Bühne vor hunderten, sogar schon mal vor über tausenden von Leuten und hörte den Jubel und ich bekomme sehr berührende Emails in denen mir gesagt wird, dass das eine oder andere Erleben für den Absender nützlich war.

Warum ich das schreibe? Weil es keinen Unterschied macht, ob mir jemand zujubelt oder nicht. Ja es ist netter wenn die anderen klatschen, aber in meinem Leben macht das keinen Unterschied. Was allerdings einen Unterschied macht, ist wie ich mein Leben jeden Tag gestalte. Also falls jemand von Ihnen, die das hier lesen, selbst auch solche Erfahrungen auf Bühnen gemacht haben, so werden Sie das bestätigen: Es ist schön. Aber schöner ist das was ich in den anderen Stunden gestalte: Nämlich ein Leben dass ich gerne lebe.

Und dabei gibt es immer wieder Veränderungen.

Am Anfang diesen Jahres erspürte ich, dass ich keine individuellen Coachings mehr anbieten möchte. Ich wiederhole mich zu oft. Das ist für Leute, die das zum ersten Mal hören natürlich kein Problem. Für mich aber, die ich mir selber zuhöre, auf Dauer schon.

Vor zwei Jahren hatte ich zum ersten Mal den Gedanke an eine Akademie. Längerfristig weiterzugeben wie ich „kochen“ bzw. leben gelernt habe. Also eine Gruppe ernsthafter (was für ein eigenartiges Wort – mein Thesaurus gibt mir noch ein anderes zur Wahl „aufrichtig“), die aufrichtig ihr Leben gestalten wollen. Ich sammelte alle meine Themen (und dabei wünschte ich mir, ich würde mich nur um EINE Sache kümmern und nicht um alles, was das Leben so anbietet) und stellte fest, das es eine sehr umfangreiche Angelegenheit ist. Und, das Problem der Wiederholung stellt sich auch da. Es wird ja nicht nur eine Gruppe sein, die ich begleite, sondern mehrere.

Gleichzeitig eröffnete sich mir vor knapp einem Jahr die Möglichkeit in München einen Workshopraum zuzulegen – die Galerie Schwabing – und ich genieße es dort zu unterrichten. Die wunderbaren Farbfeld-Bilder meines Liebsten Stanko unterstützen meine Schwingung, meine Energie, meine Möbel, meinen Geschmack. Ja, es ist ein bisschen viel „meins“ – aber da ich weiß, dass wir alle Schwingung bzw. Klang sind, ist es wichtig, dass das, was ich weitergebe in meinem „Zuhause“ passiert. Sonst könnten wir ja auch gemütlich im einem Bahnhofsklo schlafen. Es macht einen Unterschied wo wir was erleben.

Die Akademie stockte. Ich merkte ein Zögern in mir. Ich wollte nichts anbieten, was einschränkt. Weder mich noch die Anderen. Wie oft sollen wir uns wirklich persönlich treffen? Wie viele Videomeetings sind wichtig? Welche Video-Vorträge? Braucht es eine regelmäßige PartnerIn? Kleingruppen? Wie soll das organisiert werden? Wie viel Zeit benötigt das? Wie lange soll das dauern?

Ich habe mir ein freiheitliches Leben erschaffen und bin nicht bereit das aufzugeben. Ich erahnte, dass mich eine regelmäßige Akademie in eine Art „Schulbetrieb“ zwingen würde – und das ganz ohne große Ferien oder sichere Beamtenanstellung ;-). Muss ich jetzt, da ich meinen Workshopraum habe, ihn auch wöchentlich füllen?

Mein Lehrer Solano – ein von LD Thompson gechannelter Meister – schlug eine Prototyp-Akademie-Gruppe vor. Damit ich erlebe, wie so etwas aussehen könnte. Ich nahm mir drei Monate und mit zwölf ausgesuchten Interessierten probierte ich aus, wie das Vorgestellte entwickelt werden kann.

Gleichzeitig fragte mich mein Verlag, ob ich nicht einen Online-Kurs machen möchte. Gesammelte Erfahrungen und Übungen über Körper, Geist, Seele, Intuition und Achtsamkeit, Selbstliebe und Beziehungen. Und ja, ich wollte. Es machte Freude. Ich hatte ein tolles Team. Und … ich muss mich nicht dauernd wiederholen. Das wird mir durch die Videos auf der Sinnsucher.de Plattform abgenommen und deshalb bleibt dann genug Zeit für Tieferes. Immer mal wieder gibt und wird es eine von mir begleitete Version geben. Das war eine erfüllende Erkenntnis für alle Beteiligten.

Eine unserer wunderbarsten Gaben ist es unser Leben so zu gestalten wie wir es brauchen. Wir sind zwar vergleichende Wesen, aber das vergleichen ist nur dann nützlich, wenn es uns unsere Einzigartigkeit zeigt. Ich beobachte von Freunden, dass sie gerade Ihre Präsenz erhöhen. Podcasts. Workshop-Tage mit hunderten von TeilnehmerInnen. Gemeinsame Reisen. Ausführliche Buchtouren. Größere Internetauftritte. Erweiterte MitarbeiterInnen und Teams.

Ich versuche es gerade anders. Mehr Freiraum. Weniger Wiederholungen. Tieferes Begleiten. Statt nur Vorspeise, das ganze Menü weitergeben. Der vom Verlag und auf Sinnsucher.de schon fertige 5-Wochen-Online-Kurs ist die Voraussetzung um in die Akademie einzusteigen, damit wir alle auf dem gleichen Wissensstand sind. Wann die Akademie losgehen wird? Voraussichtlich im März 2019. Der Termin fühlt sich gut an.

Neues. Immer wieder Neues. Das ist das was uns wach hält. Nicht nur unser Gehirn, sondern unser ganzes Sein. Das ist auch das was uns unsere Engel immer wieder sagen wollen, denn sie sind der Schöpfung so nahe: Erschaffe! Ohne Hektik. Ohne grimmige Entschlossenheit. Folge der Begeisterung. Und wenn Du zögerst, halte inne … und schau nach warum.

Ihr Lieben,
viele von uns sind schon lange „aufgewacht“ und auf dem spirituellen Weg. Es ist dieses und jenes schon gemacht worden. Diese Ausbildung und jener Workshop schon besucht worden. Viel gelernt und schon einiges erreicht. Schon gut vorangekommen – und gleichzeitig sehend was noch zu tun ist. Eine Workshop-Teilnehmerin sagte es mir vor ein paar Wochen halb lachend halb verzweifelnd: „Jetzt werde ich wach und sehe, was alles in mir noch aufzuräumen ist. Das ist zwar schön, aber auch viel Arbeit!“
Ja. Manches ist „Arbeit“. Aber ist das wirklich so störend? Ich liebe meine Arbeit. Wenn ich Handwerker sehe, die ihr Handwerk können und mögen, dann sieht man die Liebe in ihrer Arbeit. Wir kennen wohl alle die Assoziation von Arbeit ist gleich Anstrengung. Denn „alles was etwas taugt, muss auch anstrengend zu erreichen sein.“ Und natürlich müssen wir uns darum kümmern. Doch wenn wir etwas lernen, dass uns Spaß macht, würden wir das dann auch Arbeit nennen? Weiterlesen

Ich bewundere Mitmenschen, die schnell Termine festlegen können.

„Eine Reise nach XY? Das ist schnell gebucht!“

„Termine für Workshops festlegen? Das schaffe ich in 10 Minuten!“

„Eine Vorbereitung zu einem Seminar? – Da! Wir nehmen diese Woche im September und die im Oktober. Fertig!“

Ich bewundere das. So einfach über dem Jahreskalender sitzen und Termine eintragen. Ich bin seit über fünfunddreißig Jahren freiberuflich und manchmal wünsche ich mir einen ganz normalen Job, bei dem die freie Terminplanung sich auf Urlaubstage beschränkt. Für jemanden wie mich mit Terminplanungs… tja, wie nenne ich das jetzt … Herausforderungen ?!?! geradezu ideal.

Obwohl ich viele Dinge schnell erledigen kann, das braucht bei mir. Immer schon. Immer wieder bin ich fasziniert davon, warum dieses Termine aussuchen bei mir so lange dauert. Ich kann mich in sekundenschnelle für ein neues Zuhause entscheiden. Ich kann mich mit Begeisterung in eine neue Aufgabe hineingeben. Ich kann mit einem Blick Farbe an den Wänden aussuchen. Ich kann aus dem Stegreif Vorträge und Workshops halten. Ich kann spontan singen und Lieder gestalten.

Aber das kann ich nicht.

Natürlich habe ich einige Theorien darüber. Ich bin gerne Herrin meiner Zeit. Ich liebe diese Freiheit, die ich mir erschaffen habe und weiß sie enorm zu schätzen. Ist mein Kalender zu voll, bin ich für mein persönliches Wohlbefinden nicht mehr flexibel genug. Denn dazu brauche ich freie Zeiten in meinem Terminkalender. Manchmal gibt es Gesangs- und Rhythmus Workshops bei denen ich selbst teilnehmen möchte und dann vielleicht schon selbst besetzt bin.

Eine weitere Theorie ist: Meine 29jährige Tochter lebt in Los Angeles und wenn sie mich besuchen kommt – weil sie mal zufällig Urlaub hat (in den USA ist das nicht so verbreitet) – dann möchte ich auch da sein. Dafür kann ich mir natürlich nicht das ganze Jahr freihalten …lach … aber trotzdem werfe ich immer noch ein Auge darauf, wenn ich für längere Zeit und viele Wochenenden auf Tour gehe.

Der dritte Grund: Ich habe in der zweiten Jahreshälfte einiges vor. Jetzt im Herbst werde ich ein neues Buch schreiben – eines das schon lange angekündigt wurde – über ehrenhafte Trennung mit dem Titel: „Wir lernen uns kennen – wenn wir uns trennen.“ Dafür brauche ich Zeit.

Dann möchte ich meine Akademie aufbauen. Auch das braucht Zeit und vor allem mache ich das sehr vorsichtig. Ich hatte mich schon mal Mitte der 90ger Jahre in eine Arbeit hineingestürzt, die mich zwang fast 80% meine Zeit vor dem Computer zu verbringen. Damals hatte ich meine erste Website „My Angel and I.com“ und quasi ein spirituelles Mini-Facebook. Nur mit dem Nachteil dass ich alles alleine machte und jeden Eintrag von außen (und das waren viele) überprüfte. Ich hatte teilweise eine viertel Million Besucher pro Monat und nach zwei Jahren war ich dermaßen erschöpft, dass ich mich für eine lange Weile zurückziehen musste. Das soll mir mit der Akademie nicht mehr passieren und so überlege ich lange und sorgfältig, wie ich das gestalten kann, so dass es nicht nur die Teilnehmer sondern auch mich lange erfreut. Dabei geht es mir nicht darum, so viele TeilnehmerInnen wie möglich zu haben, so groß wie möglich zu werden, sondern lieber eine überschaubare Gruppe zu haben, die sich wie ich mit Begeisterung dafür interessieren.

Und jetzt ist mein eigener Workshop-Raum – die Galerie Schwabing – in München fertig und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dort bin. Einen ersten Workshop habe ich schon gegeben. Gelegentlich wird dort gesungen und Stankos meditative Farbfelder hängen und wir hatten schon eine Ausstellung damit. Ich wünsche mir weitere Workshops und Seminare. Der Raum fühlt sich gut an.

Räume müssen gefüllt werden. Doch in erster Linie mit einer Schwingung. Dieser Raum ist dem angenehmen und aufmerksamen Sein gewidmet: Schönheit, Weisheit, Klang, Freude, Kunst.

Die Galerie Schwabing ist

  • Eine Galerie
  • Eine Akademie für Freude und Wachstum
  • Ein Raum für improvisiertes Singen
  • Ein Platz für Workshops

In einer Meditation hieß es, dass ich erst einmal mehr Zeit dort alleine verbringen soll. Der Raum soll gefüllt werden mit meiner Schwingung. Meinem Klang. Meiner Musik. Meinem Sein. Es ist ein heiliger Raum und den möchte ich so gestalten wie ich auch meine Zuhause gestalte: Voller Wärme und Herzlichkeit. Ich möchte, dass sich jeder, der zu Besuch kommt, hier wohlfühlt. Wie wir es uns ja auch für unser Zuhause wünschen.

Trotzdem weiß ich, dass dieser Raum der durch eine sehr wundervolle magische Fügung entstanden ist, nicht nur von mir gefüllt werden will. Und dazu muss ich Termine ausschreiben. Tja …

Eigentlich sollten in meinem Mai Newsletter die Termine für die nächsten zwei, drei Monate stehen. Ich freue mich auf neue Workshops. Ich bin willig. Die neuen Workshop-Themen stehen fest. Mein Kalender ist ziemlich frei. Für diejenigen die meinen Newsletter schon lange kriegen – ich bemühe mich einmal im Monat einen zu schreiben. Die letzten Jahre gab es ihn vielleicht drei, vier Mal im Jahr. Deshalb habe ich diesen Mai-Newsletter schon Mitte April angefangen.

Tja. Eigentlich war er pünktlich zum Ende des Monats fertig. Bis auf die Termine. Die müsste ich noch aussuchen.

Aber ich bin ja gerade umgezogen und noch am renovieren. Ich hatte bis gestern fast jeden Tag Handwerker da. Ich musste auf- und umräumen. Die Nachbarn treffen. Mit Handwerkern sprechen. Entscheidungen treffen. Meinen Schreibtisch aufräumen. Emails beantworten. Schon lange geplante Workshops geben. Zum Baumarkt fahren. Müll wegfahren. Sachen einkaufen. Und – auf den Newsletter starren. Und auf meinen Kalender.

Interessant, wie ich dann doch alles schaffte – nur das Termine aussuchen nicht … Das weit weniger Zeit in Anspruch nehmen würde, als zum Beispiel eine Fahrt zum Wertstoffhof.

Jeden Tag nahm ich mir vor: Heute wird der Newsletter fertig. Und der Tag verging und der Newsletter blieb wo er war. Auf meinem Computer. Ihr wisst ja, ihm fehlen noch die Termine.

Dann hatte ich einen Anfall und schrieb ein paar Termine in meinen Kalender (das war schon mal der erste Schritt). Doch diese Termine schafften es nicht in den Newsletter. Sie blieben einfach wo sie waren. Wie wir alle wissen, ist das kein großes Ding: Copy and Paste. Kopieren und Einsetzen. Tausend Mal gemacht. Dauert eine Sekunde. Müsste doch drin sein – müsste man meinen – aber nein. Irgendetwas in mir weigert sich.

Ich vertraue allem was sich in mir bewegt – oder in diesem Fall nicht bewegt. Also hat dieser Mai Newsletter – der jetzt am Wochenende rausgeht (19./20 Mai!!!) – keine neuen Termine.

Und so bleibt die Herausforderung: Warum kann ich mich schwer für Termine entscheiden? Ich meine … grundsätzlich. Nicht nur in diesem Fall. In diesem Fall erahne ich warum: Ich muss den Raum selbst erst noch füllen. Der Rest wird sich zeigen.

Tja. Dann schauen wir mal wie es weitergeht und in der Zwischenzeit bewundere ich Euch alle, die das so mit links hinkriegen.

Von Herzen

Sabrina

 

PS: „Schreiben hilft“ – das habe ich schon öfters gesagt. Denn durch das Aufschreiben klärt sich unser Hirn und wir erspüren mehr was es ist was uns da umtreibt. Dank diesem Blog bin ich jetzt im Frieden damit, dass es nun gerade keine Termine gibt. Ich kann das Aufschreiben nur empfehlen…