Beiträge

Ihr Lieben,
wie geht es weiter? Was erwartet uns? Das sind alles Fragen, die gerne eine Beantwortung hätten – und uns auch daran erinnern, wie wichtig es ist, sich nicht in eventuellen Zukunftsszenarien aufzuhalten, sondern immer wieder ins JETZT zurückzukehren und – auch dort zu leben. Leichter gesagt als getan und oft komme ich mir vor, als ob ich beim „im-JETZT-leben“ immer wieder von vorne anfange. Gut, es fällt mir auf, wenn ich wieder mal zu weit in die Zukunft gehe. Und ja, ich bemerke regelmässig, wenn mein Verstand mich auf Reisen mitnimmt. Und doch weiß ich, dass das Leben leichter ist und wahrer gelebt wird, wenn ich mich im gegenwärtigen Moment einschwinge und eben nicht in der Vergangenheit oder der Zukunft bin. Dabei hilft mir das tiefe Ein- und Ausatmen, das bewusste Berühren von Menschen und auch von Gegenständen, das Hören von Musik, die aufmerksame Betrachtung von Kunst – all das bringt mich immer wieder in den jetzigen Moment zurück. Und das ist in der jetzigen Zeit ein wichtiges Werkzeug, um in uns Frieden zu erleben und eben auch zu teilen.
Die Natur gibt uns soviel Schönes (oben eines der fotografischen Kunstwerke von Stanko) und kann uns Ruhe, Frieden und eben auch das Gefühl von JETZT schenken – wenn wir uns darauf einlassen. Möge es uns gelingen…


sinnsucher advent

Geschenke von uns und von Sinnsucher

Wie jedes Jahr gibt es auch am Ende von 2021 einen Adventskalender von Sinnsucher. Ab 1. Januar geht jeden Tag ein Türchen auf (hier ist der Link, der aber erst ab morgen, also dem 1. Dezember eröffnet wird) und jeweils ein Kurs wird zum halben Preis vergeben. Ihr wisst ja vielleicht, dass es bei Sinnsucher.de natürlich die „Geld zurück-Garantie“ gibt, was ich sehr schön finde. Zwei meiner Kurse sind auch hinter den Türchen und zwar am Samstag, den 4. Dezember (Folge der Sehnsucht Deiner Seele) und der längere Masterkurs: Lebe die Sehnsucht Deiner Seele am 23. Dezember. Und übrigens: Bücher sind auch ein tolles Geschenk ;-)


podcastSinn und Sein

Ich habe mir ja die Erlaubnis gegeben, nicht jeden Freitag pünktlich einen Podcast zu machen – aber so einfach ist es dann doch nicht. Mein Pflichtbewusstsein ist mit diesem Zustand nicht wirklich einverstanden. Deswegen gibt es den nächsten Podcast Nr. 64, der bald erscheint „Wenn sich die inneren Stimmen melden“. Die anderen gibt es schon:
Nr. 61: Familien heilen
Nr. 62: Der Begeisterung folgen
Nr. 63: Die dunkle Nacht der Seele
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und natürlich auch auf meiner Website.


berufung und beruf

Berufung und beruflicher Weg

Ich habe einige Interviews in den letzten Wochen gegeben – jetzt wird es wieder eine längere Pause geben. Beruf und Berufung war das Thema hier mit Julia Kuhlmann, dass jetzt auf Youtube veröffentlicht wurde. Es ist für mich sehr spannend mich mit einer anderen Generation – in diesem Fall jünger – zu unterhalten, denn oft entstehen da Fragen, auf die ich selbst gar nicht mehr kommen würde. Danke Dir Julia für Dein Interesse und Deine Zeit.


Selbstheilungs Festival

Selbstheilung

gerade eben begann das Selbstheilungs-Festival. Falls Ihr es jetzt erst mitbekommt und die ersten Interviews verpasst habt: Üblicherweise (das hoffe ich hier auch) werden am Schluss nochmal alle Videos freigeschaltet. Mein Video wird am Samstag, den 4. Dezember ab 8.00 Uhr freigeschaltet. Selbstheilung ist es wichtiges Thema und doch erfreue ich mich immer wieder an dem, was die Wissenschaft kann. Denn es ist häufig das Zusammenspiel von innerer Arbeit und äußerer Unterstützung, das zur Heilung beiträgt. Wenn ich ein Loch im Zahn habe, gehe ich zum Zahnarzt und lasse es mir zumachen. Dabei meditiere ich und erfreue mich daran, dass er jetzt repariert werden kann und mir nicht, im Gegensatz zu früher, einfach nur rausgezogen wird. Diese Dankbarkeit für die natürliche Heilung des Körpers und das Können meiner Mitmenschen ist mir wichtig.


Nützliche Hilfe oder Sucht?

Wir wollen alle dazugehören und nützlich sein. Das ist ein Bereich unseres menschlichen Seins, welches nicht nur unser Miteinander, sondern auch uns selbst erfreut. Doch wann wird das zur Sucht? Wann verlieren wir uns selbst? Wann vergessen wir unser eigenes Leben und ordnen uns einem anderen unter? Hier ein Video zu diesem Thema, das Resi Wronka mit mir zu ihrem Kongress: „Die Sucht gebraucht zu werden“ geführt hat.


weihnachts-saenger

weihnachts-saenger

Ich wünsche Euch von Herzen eine wunder-volle Zeit und auch den achtsamen Wechsel in das Jahr 2020. Wir verbringen die Zeit vor und nach Mitternacht im Garten, warm eingepackt um unsere Freuerstelle sitzend.
Oft ist der Himmel in diesen Nächten klar und so wünschen wir uns und Euch mehr Klarheit, Wärme und Weisheit.
Fühlt Euch umarmt und eine wunder-volle Zeit.
Sabrina
Seid umarmt,
Sabrina

Ihr Lieben,
das eigene Gesicht genauer anschauen. Da kann viel passieren: Sehen wir nur mehr Falten – oder betrachten wir uns selbst mit aufmerksamer Liebe? Sind wir uns vertrauter oder fremder mit den Jahren geworden? Betrachten wir uns gerne, oder schauen wir schnell weg oder dimmen wir das Licht? Als ich ein kleines Mädchen war – wie alt, weiß ich nicht mehr – betrachtete ich mich eines Tages genau im Spiegel und erinnerte mich an einen Satz, der plötzlich in mir auftauchte: „Ah, so schaue ich also jetzt aus!“ Das war ein selbstverständlicher Satz, als wenn ich (Seele) mich in einem Kostüm (Mensch) betrachten würde. Solano (gechannelt von LD Thompson) schlägt vor, einen Spiegel auf dem eigenen Hausalter aufzustellen, damit wir uns erinnern, dass wir alle Teil der Göttlichkeit sind. Eine schöne Idee.


Einladung Stanko Vernissage im GartenDie Galerie im Garten

war eine große Freude. Wir hatten herrlichstes Wetter, eine wunderbare Stimmung und eine große Dankbarkeit diesen Nachmittag so gestalten zu können. Stephanie Quistdorf hatte die Idee von einer Ausstellung im Garten und sie hätte gelungener nicht sein können. Einige von Euch waren auch da und für alle diejenigen, die leider nicht kommen konnten, hat Stanko ein Video vorbereitet: Hier geht´s zum Video


podcastSinn und Sein

im Oktober gab es keinen Newsletter und deswegen gibt es hier mehr Themen, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden:
Nr. 53: So bin ich nun mal!
Nr. 54: Abschiede verdauen
Nr. 55: Eine emotionale Erpressung
Nr. 56: Ein ehrliches Paargespräch
Nr. 57: Das ideale Gewicht
Nr. 58: Schreiben hilft
Nr. 59: Selbstwert leben
Nr. 60: Was gute Gespräche brauchen
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und natürlich auch auf meiner Website.


Weg der SeeleEin Gespräch über Seelenwege

führte ich mit Ferdinand Otto. Er fragte ob man denn erst zehn Jahre meditieren muss, um da eine Ahnung davon zu haben und was das eigentlich heißt, den Weg der Seele zu gehen. Den Podcast gibt es als Video oder zum Anhören bei iTunes und Spotify.


lebenslustLebenslust

ist gar nicht so einfach. Was braucht es, um sich am Leben zu erfreuen und die Freude darüber auch nicht im Alltag zu verlieren? Barbara Vödisch sprach mit mir und vielen anderen über die Aspekte, Einsichten und Gedanken mit denen wir unser eigenes Leben gestalten können. Mein Gespräch mit Barbara wird am 24. November veröffentlicht.


altöttingIch bin immer noch sehr viel in Stille und bemerkte, dass mein Leben etwas zu … gleichmässig wird. Und deshalb habe ich mir vorgenommen, jeden Tag etwas „Besonderes“ zu machen. Das muss nicht gleich etwas besonders großartiges sein, sondern etwas, das eben ungewöhnlich ist. Das mag mal wieder Zeit im Atelier sein. Ein neues Spiel lernen. Sich mit jemandem unterhalten. Einen anderen Weg durch den Wald wählen. Heute machten wir einen Ausflug nach Altötting zur Schwarzen Madonna und waren nicht nur berührt von den Danksagungen rund um die Segenskapelle der Heilungen, sondern auch von den Betenden vor der Madonna. Danach gab es auch noch eine kleine Barfußüberraschung: Der Boden des Restaurants – der wie Holz aussah – war Teppich. Und das ist eben auch … etwas Besonderes.
Seid umarmt,
Sabrina
teppich barfuss

Ihr Lieben,
ich habe den August bei meiner Tochter in Kalifornien verbracht und erstaunlicherweise fühlte ich mich mehr dem Meer hingezogen, als jemals zuvor. „Eigentlich“ mag ich den Wind dort nicht besonders. „Eigentlich“ ist mir das Wasser zu kalt. „Eigentlich“ ist mir das Meer zu laut. Ich habe das Meer – obwohl nur 45 Minuten entfernt als ich damals dort wohnte und jetzt auch bei meiner Tochter – selten aufgesucht – obwohl das Meer natürlich auch für den Stille-liebende-Wald-und-Bach-Typ wie mich beeindruckend ist. Dieses Mal war es anders. Es zog mich regelrecht dorthin. Während meiner Besuche bei Freundinnen machte ich immer mal wieder einen Abstecher zum Meer. Ich glaube, dass das Meer uns dabei hilft „Altes“ aus unserem Energiefeld zu lösen. Und da ich in den letzten zwei Jahren vieles geändert habe, war es dann doch nicht verwunderlich, dass es mich zum Meer hin zog.


Der-grosse-Online-Workshop-Kongres-All-rounded-person-5Wie geht Selbstliebe?

Heute hatte ich ein Gespräch mit einem jungen Mann, der sich Sorgen macht, dass er keine Familie haben wird und „alleine“ bleibt. Er fragte mich, ob ich mir jemals darüber Sorgen mache. Ich bin die Person, so antworte ich ihm, mit der ich am liebsten Zeit verbringe. Er hat mich verstanden: Es ging nicht darum, dass ich nicht auch gerne mit anderen Menschen zusammen bin (ich liebe Menschen), sondern darum, dass ich sehr gerne auch mit mir alleine bin.
Thomas Frei hat einen Online-Workshop-Kongress organisiert und wir hatten ein Gespräch über Selbstliebe, Selbstwert und Selbstvertrauen und anschließend schlug ich ein Übungs-Gespräch zwischen einem Paar vor, bei dem die Frau die Beziehung in Frage stellt. Wie kann Kommunikation gehen, wenn wir wirklich befreit sprechen? Das wollte das Gespräch zeigen. Es steht natürlich auch zur Verfügung und zwar am Samstag den 18. September. Bei diesem, wie auch dem folgenden Kongress werden die Videos jeden Tag für 24 Stunden freigeschaltet.


congress

congress

Die Sucht gebraucht zu werden…

war ein Thema das Resi Wronka dazu gebracht hat viele Interviews zu führen und das Thema von unterschiedlichen Seiten zu beleuchten. Nicht wenige von uns verlieren sich im Leben der Anderen – oft weil wir helfen wollen. Gerade zum Thema „Helfen“ hatte ich auch vor ein paar Wochen einen Podcast gemacht. Wann beginnen wir uns selbst zu verlieren – und damit nicht mehr unser eigenes Leben, sondern das Leben des Anderen, der Anderen zu leben oder uns gedanklich darin aufzuhalten? In ihrem Online-Kongress gibt es dazu viele Möglichkeiten der eigenen Erforschung. Er beginnt am Freitag, den 3. September und mein Interview wird für 24 Stunden am Montag, den 6. September ab 8 Uhr ausgestrahlt.


podcastSinn und Sein

Ihr wisst ja vielleicht, dass ich mir selbst die Freiheit gegeben habe, nicht jede Woche pünktlich am Freitag einen Podcast fertig zu machen. Und nachdem ich das beschlossen hatte – und für eine Woche keinen machte – hat mir die Regelmässigkeit jetzt wieder Freude gemacht. Oft erlebe ich, wenn ich den Zwang wegnehme, daß die Freiheit und Leichtigkeit wieder kommen und mich das wieder erfreut, was vorher noch anstrengend war. Deshalb gab es im letzten Monat regelmässig ;-) folgende Themen:
Nr. 49: Ein gemeinsames Problem kann nur gemeinsam gelöst werden.
Nr. 50: Die eigene Erforschung – gibt es da nur Vorteile?
Nr. 51: Endlich befreit sprechen
Nr. 52: Das Ego erkennen
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und natürlich auch auf meiner Website.


State of the world Solano

Der Zustand der Welt
mein Lehrer Solano – gechannelt von LD Thompson – hat ein weiteres Video zum „State of the World“ (der Zustand der Welt) veröffentlicht. Wie üblich auf Englisch, aber wir haben herausgefunden, dass Youtube eine automatische Übersetzung anbietet. Also unten das Untertitel-Zeichen wählen, dann kommt normalerweise auf Englisch was gesprochen wird. Und wenn man daneben auf das Rad (rechts neben dem Untertitel-Zeichen) drückt, kann man unterschiedliche Sprachen auswählen. Unter anderem auch Deutsch. Natürlich ist es nicht perfekt und manche Ausdrücke passen auch nicht, aber die meisten von uns verstehen ja auch vieles oder zumindest einiges auf Englisch. Sehr zu empfehlen … und gerne auch weiterleiten. Hier ist der link.


Einladung Stanko Vernissage im GartenVernissage Einladung

Mein Liebster Stanko und ich freuen uns in diesem Monat auf ein Experiment: Eine Outdoor Vernissage mit seinen meditativen Farbfeldern und neuen magischen Blumenwelten. Wie passend für einen Nachmittag in einem traumhaft schönen Garten – nicht unser eigener, denn der wäre nicht groß genug. Wir möchten Euch gerne dazu einladen, falls Ihr in der Nähe von Rosenheim-München-Wasserburg-Chiemsee etc. beheimatet seit. Für Fahrwillige gilt die Einladung natürlich ebenso. „Galerie im Garten“ am Samstag, 18.9.2021 – falls es nach Regenbesuch aussieht, dann eine Woche später. Mehr…


tanzen
Sie tanzte …
Als ich einige meiner Seelenschwestern in Carlsbad (Südkalifornien) besuchte, fuhren wir zum Meditieren an den Strand. Danach öffnete ich die Augen und sah ich vor mir dieses kleine Mädchen, welches völlig verzückt tanze und dabei sang.
Mögen wir uns daran erinnern, dass das Leben neben allen Herausforderungen auch dazu da ist, es zu genießen: Enjoy life und vielleicht sehen wir uns ja bei Stankos Ausstellung im Garten.

Von Herzen,
Sabrina

Ihr Lieben,
das Reh in unserem Garten erfreut uns täglich mit einem Besuch und fühlt sich bei uns wie zu Hause, was auch daran liegt, dass wir selten mähen und es auch Wasser in einem Behälter unter der Gartendusche gibt. Die anderen Rehe bei uns im Wald nebenan stürmen verschreckt in alle Richtungen wenn ich komme – dieses allerdings hält mich für Inventar. Mein Liebster hoffte so sehr, dass wir Rosen im Garten haben können – aber ohne Zaun keine Rosen, denn Rehe lieben sie auch. Allerdings nicht wie wir zum Betrachten und sich daran erfreuen – sondern als Nachtisch. Dafür habe ich jetzt eine Liste von blühenden Pflanzen zusammengestellt, die Rehe nicht mögen. Schauen wir mal, ob wir gemeinsam unseren Garten genießen können …


sabrina 2021

Foto: Tanja Valerien

Apropos gemeinsam …

es war wieder so nahe und bereichernd, einige von Euch bei den Videotalks letzte Woche zu den beiden neuen Mini-Onlinekursen „Gefühle verstehen und meistern“ und „Mut, Intuition und authentisches Leben“ zu erleben. Manche von Euch kenne ich ja auch schon lange und das ist immer ein besonderes Wiedersehen für mich. Ich merke – und vielleicht geht es Euch auch so – dass ich es kaum noch gewohnt bin häufig Menschen um mich zu haben. Es ist doch leicht, sich an die eigene Stille zu gewöhnen. Trotz allem sind wir natürlich auch hier um GEMEINSAM das Leben auf Mutter Erde zu gestalten (siehe Reh und ich). Und auch da ist es nützlich, wenn wir uns in der Tiefe unseres Seins zuhause fühlen. Gerade wenn es außenrum dramatisch, hektisch oder verwirrend wird.
Es ist unsere Aufgabe diese eigene Stabilität zuerst in uns selbst zu spüren und dann zu halten – so „stürmisch“ es im Außen auch sein mag. Oft leichter gesagt als getan – und doch ist es möglich…

 


Podcast 49 Probleme

Sinn und Sein

Manchmal gibt es sie sogar wieder am Freitag ;-) Hier die Themen der letzten Podcastfolgen:
Nr. 47: Helfen – Wir helfen gerne – doch manchmal ist Hilfe übergriffig. Wann klappt Hilfe und wann nicht? Und ist das erkennbar?
Nr. 48: Sterben – die andere Geburt. Wie betrachten wir das Verlassen unseres Körpers?
Nr. 49: Ein gemeinsames Problem kann nur gemeinsam gelöst werden. Wieviel Zeit verbringen wir mit dem Suchen von Lösungen – ohne mit demjenigen oder derjenigen gesprochen zu haben, die es auch betrifft?
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newsletter juli 2021 gespraeche

Gespräche …

hier sind die letzten beiden Gespräche mit Corina Klein vom Gesundheitsfernsehen24. Einmal geht es um Seelenaufgaben und dort um „Verzeihen, vergeben, loslassen„. Und dann ein Thema über das ich auch schon im Podcast spreche (im Video natürlich über andere Aspekte) und dieses Gespräch wird ab 18.00 Uhr – nach Ausstrahlung der Sendung am 9. August – freigeschaltet: „Den Körper verlassen: Über das Sterben

Die vorherigen waren: Neugestaltung der Partnerschaft. Hier ist der link dazu.
Selbstwahrnehmung: Affirmationen, Chakren und die Kraft der Gedanken Link
Auf freiem Fuß: Barfußlaufen. Hier der link zum Video
Über Persönlichkeit und Seele: Dazu dieser link


 

die weibliche Kraft - newsletter juli 2021

Die weibliche Kraft …

war das Thema des Gesprächs mit Bettina Schott und ihrem Herz Projekt Magazin „FEMME – die weibliche Kraft„. Was heißt das eigentlich? Wie können wir andere Frauen unterstützen? Warum gibt es Eifersucht zwischen Frauen? Was braucht es, damit wir unsere Selbstständigkeit erschaffen und ist das wirklich nötig?
Ich glaube, es braucht jede von uns, also jede einzelne Frau, um diese Welt zu verändern und jede Frau braucht ihre Kraft, weil wir können auf keine einzelne Frau verzichten.


sabrina Gartenschau

Sabrina Gartenschau

Was so alles entdeckt werden kann …

wenn nach langer Zeit eine Gartenschau besucht wird. Da fand ich doch Schuhe die eingeklebte Steine im Fußbett hatten. Tja, das geht natürlich auch anders ;-)
Ich hoffe, dass wisst Ihr aus eigener Erfahrung, oder?
Von Herzen,
Sabrina

Ihr Lieben,
in einem Monat – am 1. April – ist es soweit: „LEBE die Sehnsucht Deiner Seele“ beginnt. Sechs Monate lang werde ich einige von Euch dabei unterstützen, den Sprung in ein waches und leichteres Leben zu wagen. Vielleicht habt Ihr Interesse, aber noch Fragen oder möchtet einfach nur ein paar Anregungen bekommen, dann lade ich Euch diesen Sonntag, den 3. März um 20.00 Uhr zu einem kostenlosen Videomeeting ein, bei dem man sich auch ganz leicht nur per Telefon einklinken kann. Wenn Ihr es über Video am Computer/Handy/Tablet machen möchtet: Hier ist der Link. Per Telefon könnt ihr Euch unter folgenden Telefonnummer zum Ortstarif zuschalten: +49 30 5679 5800 Deutschland, +41 22 518 9006 Schweiz, +43 670 309 0165 Österreich und das ist die Meeting-ID: 234 762 776. Ich freue mich auf Euch. Und natürlich sprechen wir nicht nur über die Akademie, sondern ich möchte Euch auch gerne zu einer gemeinsamen Meditation einladen.


akademie - sich mitteilen

akademie – sich mitteilen

Sich mitteilen …

… haben viele von uns nicht gelernt. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es nicht wirklich hoch in der Gunst der erwünschten Talente steht. Denn wenn wir uns mitteilen, dann könnte das „gegen uns“ verwendet werden. Das glaubte ich lange Jahre auch. Und ich glaubte auch: „Wenn Du mich liebst, dann merkst Du doch, wenn es mir nicht gut geht!“ Wenn ich schon nicht sagen kann, wie es mir geht, muss der Andere oder die Andere wenigstens Gedankenlesen können.
Und doch ist das sich mitteilen können, wohl eines der wichtigsten Angewohnheiten, wenn man sich ein zufriedenes und glückliches Leben gestalten möchte. Doch erst einmal muss man mit alten Glaubensätzen aufräumen. weiter lesen …


Schöpferbewusstsein

Schöpferbewusstsein

Online-Kongress

Am Ende des Monats beginnt der Schöpfer-Bewusst-Sein Kongress, bei dem kostenlos täglich Videointerviews freigeschaltet werden. Mein Interview dazu wird am Samstag, den 30.März ab 18.00 Uhr für 24 Stunden freigeschaltet. Vielleicht habt Ihr Zeit und Lust reinzuhören? Hier ist der Link.


3 Frauen - 3 Wege Seminar

3 Frauen – 3 Wege Seminar

3 Frauen – 3 Wege Seminar

Mehr Mut!
Eine ganze Woche mit tollen Frauen: Darauf freuen wir drei uns schon. Vom 1. bis 7. September treffen wir uns auch dieses Jahr wieder im Schloß Blumental. Meine Freundinnen Sabine Bundschu (Musik und Trommeln) und Rita Fasel (sie wird uns einiges über das Lesen unserer Hände verraten) und ich freuen uns schon sehr auf diese Zeit.
Näheres unter 3 Frauen – 3 Wege.


Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

Der März ist eine gute Zeit für Intuition & Kommunikation

Im Moment sind keine neuen Termine geplant, aber diesen Monat gibt es noch zwei Wochenend-Workshops, bei denen noch ein paar Plätze frei sind. Zum ersten Mal zwei Tage für „Intuition und Achtsamkeit“ am 9. und 10. März. Früher gab es diesen Kurs nur mit einem Tag und ich spürte, es braucht noch einen zweiten. Und am 23. und 24. März gebe ich nochmal den sehr erfolgreichen Workshop: „Wie sage ich es?“ – Endlich befreit sprechen. Ich freue mich auf Euch.

Seid umarmt,
Sabrina

Ihr Lieben,

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

wen wir uns trennen, lernen wir uns kennen

gerade habe ich vom Verlag die Broschüre der neuen Bücher für den Herbst bekommen und mich gefreut, dass mein neues Buch (Oktober 2019 Erscheinungstermin) jetzt schon so „fertig“ aussieht. Tja, das ist es aber noch nicht. Ich schreibe daran. Aktuell bin ich auf Seite 80 und erfreue mich daran, dass es gut voran geht. Jedes Mal wenn ich den Titel „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ jemandem nenne, beobachte ich ein kurzes Nachdenken und dann ein klares Nicken und häufig einen kleinen Seufzer danach. Ja, wir lernen natürlich nicht nur den „Anderen“, die „Andere“ wirklich kennen, sondern eben auch uns selbst. Trennungen wollen geübt sein – allerdings auch wirklich nur dann, wenn es nötig ist. Dazu möchte das Buch Hilfestellung sein.


Weiterlesen

Ihr Lieben,
erst einmal ein herzliches DANKE! Mein Online Kurs „Folge der Sehnsucht Deiner Seele“ ist angelaufen und einer der beliebtesten Kurse geworden. Seit über vier Wochen begleite ich nun die erste Gruppe durch den Online-Kurs und ich bin beglückt, dass das – was ich mir gewünscht habe – auch eingetreten ist: Der Kurs unterstützt und hilft dran zu bleiben.

„Ich bin seeeehr froh, dass ich mich für den Kurs entschieden habe“ – „Alles was Du in diesem Kurs anbietest ist wirklich wundervoll. Es fühlt sich alles in allem so rund an. Das Wissen darum ist schon lange da, und jetzt das Erleben und Umsetzen…“

Eine Entscheidung ist oft der wichtigste Schritt! Der Kurs kann natürlich auch unbegleitet gemacht werden. Das eine wie das andere hat Vorteile. Bei der Version die man alleine macht, stellt man sich auf seine eigene Gewindigkeit ein. Und für alle gilt natürlich: Die Videos stehen immer zur Verfügung. Da ist die praktische Wiederholung gleich mit dabei. Weiterlesen

Ihr Lieben,
manche Sachen fließen und manche dauern länger. Geflossen ist die Arbeit und Freude an meinem ersten Online-Kurs: „Folge der Sehnsucht deiner Seele“. Nicht nur deswegen, weil ich ein fabelhaftes Team hatte, das mich enorm beglückt, inspiriert und mit wunderbaren Feedback versorgt hat, sondern weil eben auch alles andere „im flow“ war.
Seit Mittwoch ist der fünf-wöchige Kurs online und kann bequem von Zuhause oder unterwegs gemacht werden. Natürlich bezieht sich das bequem nur auf die Sitzgelegenheit – schmunzel – denn wenn wir neue Wege gehen, dann ist das nicht immer eine bequeme Angelegenheit – aber eine Lohnende! Der Kurs beginnt mit einem Verständnis für uns und unseren Lebensweg: „Warum bin ich hier?“ Dann erweitern wir unsere Fähigkeit zur Achtsamkeit. Wir lernen es schätzen, wie und warum uns unser Körper Nachrichten gibt. Wir etablieren mehr Verständnis über Stille und erforschen wie unsere Intuition – also die Sprache unserer Seele – individuell in uns wirkt. Wir erkennen was Selbstliebe wirklich ist und was es braucht, um liebevolle Beziehungen in unserem Leben zu haben. Neben Videos gibt es natürlich auch Übungen und Meditationen. Ich wünsche mir von Herzen, dass dieser Kurs Unterstützung sein kann. Weiterlesen

Ich bewundere Mitmenschen, die schnell Termine festlegen können.

„Eine Reise nach XY? Das ist schnell gebucht!“

„Termine für Workshops festlegen? Das schaffe ich in 10 Minuten!“

„Eine Vorbereitung zu einem Seminar? – Da! Wir nehmen diese Woche im September und die im Oktober. Fertig!“

Ich bewundere das. So einfach über dem Jahreskalender sitzen und Termine eintragen. Ich bin seit über fünfunddreißig Jahren freiberuflich und manchmal wünsche ich mir einen ganz normalen Job, bei dem die freie Terminplanung sich auf Urlaubstage beschränkt. Für jemanden wie mich mit Terminplanungs… tja, wie nenne ich das jetzt … Herausforderungen ?!?! geradezu ideal.

Obwohl ich viele Dinge schnell erledigen kann, das braucht bei mir. Immer schon. Immer wieder bin ich fasziniert davon, warum dieses Termine aussuchen bei mir so lange dauert. Ich kann mich in sekundenschnelle für ein neues Zuhause entscheiden. Ich kann mich mit Begeisterung in eine neue Aufgabe hineingeben. Ich kann mit einem Blick Farbe an den Wänden aussuchen. Ich kann aus dem Stegreif Vorträge und Workshops halten. Ich kann spontan singen und Lieder gestalten.

Aber das kann ich nicht.

Natürlich habe ich einige Theorien darüber. Ich bin gerne Herrin meiner Zeit. Ich liebe diese Freiheit, die ich mir erschaffen habe und weiß sie enorm zu schätzen. Ist mein Kalender zu voll, bin ich für mein persönliches Wohlbefinden nicht mehr flexibel genug. Denn dazu brauche ich freie Zeiten in meinem Terminkalender. Manchmal gibt es Gesangs- und Rhythmus Workshops bei denen ich selbst teilnehmen möchte und dann vielleicht schon selbst besetzt bin.

Eine weitere Theorie ist: Meine 29jährige Tochter lebt in Los Angeles und wenn sie mich besuchen kommt – weil sie mal zufällig Urlaub hat (in den USA ist das nicht so verbreitet) – dann möchte ich auch da sein. Dafür kann ich mir natürlich nicht das ganze Jahr freihalten …lach … aber trotzdem werfe ich immer noch ein Auge darauf, wenn ich für längere Zeit und viele Wochenenden auf Tour gehe.

Der dritte Grund: Ich habe in der zweiten Jahreshälfte einiges vor. Jetzt im Herbst werde ich ein neues Buch schreiben – eines das schon lange angekündigt wurde – über ehrenhafte Trennung mit dem Titel: „Wir lernen uns kennen – wenn wir uns trennen.“ Dafür brauche ich Zeit.

Dann möchte ich meine Akademie aufbauen. Auch das braucht Zeit und vor allem mache ich das sehr vorsichtig. Ich hatte mich schon mal Mitte der 90ger Jahre in eine Arbeit hineingestürzt, die mich zwang fast 80% meine Zeit vor dem Computer zu verbringen. Damals hatte ich meine erste Website „My Angel and I.com“ und quasi ein spirituelles Mini-Facebook. Nur mit dem Nachteil dass ich alles alleine machte und jeden Eintrag von außen (und das waren viele) überprüfte. Ich hatte teilweise eine viertel Million Besucher pro Monat und nach zwei Jahren war ich dermaßen erschöpft, dass ich mich für eine lange Weile zurückziehen musste. Das soll mir mit der Akademie nicht mehr passieren und so überlege ich lange und sorgfältig, wie ich das gestalten kann, so dass es nicht nur die Teilnehmer sondern auch mich lange erfreut. Dabei geht es mir nicht darum, so viele TeilnehmerInnen wie möglich zu haben, so groß wie möglich zu werden, sondern lieber eine überschaubare Gruppe zu haben, die sich wie ich mit Begeisterung dafür interessieren.

Und jetzt ist mein eigener Workshop-Raum – die Galerie Schwabing – in München fertig und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dort bin. Einen ersten Workshop habe ich schon gegeben. Gelegentlich wird dort gesungen und Stankos meditative Farbfelder hängen und wir hatten schon eine Ausstellung damit. Ich wünsche mir weitere Workshops und Seminare. Der Raum fühlt sich gut an.

Räume müssen gefüllt werden. Doch in erster Linie mit einer Schwingung. Dieser Raum ist dem angenehmen und aufmerksamen Sein gewidmet: Schönheit, Weisheit, Klang, Freude, Kunst.

Die Galerie Schwabing ist

  • Eine Galerie
  • Eine Akademie für Freude und Wachstum
  • Ein Raum für improvisiertes Singen
  • Ein Platz für Workshops

In einer Meditation hieß es, dass ich erst einmal mehr Zeit dort alleine verbringen soll. Der Raum soll gefüllt werden mit meiner Schwingung. Meinem Klang. Meiner Musik. Meinem Sein. Es ist ein heiliger Raum und den möchte ich so gestalten wie ich auch meine Zuhause gestalte: Voller Wärme und Herzlichkeit. Ich möchte, dass sich jeder, der zu Besuch kommt, hier wohlfühlt. Wie wir es uns ja auch für unser Zuhause wünschen.

Trotzdem weiß ich, dass dieser Raum der durch eine sehr wundervolle magische Fügung entstanden ist, nicht nur von mir gefüllt werden will. Und dazu muss ich Termine ausschreiben. Tja …

Eigentlich sollten in meinem Mai Newsletter die Termine für die nächsten zwei, drei Monate stehen. Ich freue mich auf neue Workshops. Ich bin willig. Die neuen Workshop-Themen stehen fest. Mein Kalender ist ziemlich frei. Für diejenigen die meinen Newsletter schon lange kriegen – ich bemühe mich einmal im Monat einen zu schreiben. Die letzten Jahre gab es ihn vielleicht drei, vier Mal im Jahr. Deshalb habe ich diesen Mai-Newsletter schon Mitte April angefangen.

Tja. Eigentlich war er pünktlich zum Ende des Monats fertig. Bis auf die Termine. Die müsste ich noch aussuchen.

Aber ich bin ja gerade umgezogen und noch am renovieren. Ich hatte bis gestern fast jeden Tag Handwerker da. Ich musste auf- und umräumen. Die Nachbarn treffen. Mit Handwerkern sprechen. Entscheidungen treffen. Meinen Schreibtisch aufräumen. Emails beantworten. Schon lange geplante Workshops geben. Zum Baumarkt fahren. Müll wegfahren. Sachen einkaufen. Und – auf den Newsletter starren. Und auf meinen Kalender.

Interessant, wie ich dann doch alles schaffte – nur das Termine aussuchen nicht … Das weit weniger Zeit in Anspruch nehmen würde, als zum Beispiel eine Fahrt zum Wertstoffhof.

Jeden Tag nahm ich mir vor: Heute wird der Newsletter fertig. Und der Tag verging und der Newsletter blieb wo er war. Auf meinem Computer. Ihr wisst ja, ihm fehlen noch die Termine.

Dann hatte ich einen Anfall und schrieb ein paar Termine in meinen Kalender (das war schon mal der erste Schritt). Doch diese Termine schafften es nicht in den Newsletter. Sie blieben einfach wo sie waren. Wie wir alle wissen, ist das kein großes Ding: Copy and Paste. Kopieren und Einsetzen. Tausend Mal gemacht. Dauert eine Sekunde. Müsste doch drin sein – müsste man meinen – aber nein. Irgendetwas in mir weigert sich.

Ich vertraue allem was sich in mir bewegt – oder in diesem Fall nicht bewegt. Also hat dieser Mai Newsletter – der jetzt am Wochenende rausgeht (19./20 Mai!!!) – keine neuen Termine.

Und so bleibt die Herausforderung: Warum kann ich mich schwer für Termine entscheiden? Ich meine … grundsätzlich. Nicht nur in diesem Fall. In diesem Fall erahne ich warum: Ich muss den Raum selbst erst noch füllen. Der Rest wird sich zeigen.

Tja. Dann schauen wir mal wie es weitergeht und in der Zwischenzeit bewundere ich Euch alle, die das so mit links hinkriegen.

Von Herzen

Sabrina

 

PS: „Schreiben hilft“ – das habe ich schon öfters gesagt. Denn durch das Aufschreiben klärt sich unser Hirn und wir erspüren mehr was es ist was uns da umtreibt. Dank diesem Blog bin ich jetzt im Frieden damit, dass es nun gerade keine Termine gibt. Ich kann das Aufschreiben nur empfehlen…

Ihr Lieben,
manche Zeiten sind voller als Andere. Wir können das gut an einem Baum beobachten. Oberhalb der Erde mag sich kaum etwas rühren, aber unterhalb der Erde wachsen die Wurzeln. Es bereitet sich auf einen Wachstumsschub vor, damit dann – gestärkt durch das erweiterte Wurzelwerk – der Baum weiter wachsen kann. Ich bin zur Zeit am Vorbereiten des Umzugs und der Planung der Renovierungsarbeiten unseres neuen Zuhauses plus die Übernahme der Räumlichkeiten für die neue Akademie in München-Schwabing – deren „Lehrpläne“ (mir fällt da gerade kein anderes Wort ein) noch nicht ausgearbeitet sind. Das ist auch so ein Wurzelwerk, dass sich langsam entwickelt. Langsamer als ich das üblicherweise mache – und gerade deshalb ist es spannend. Ich mache mir selbst keinen Druck mehr. Es dauert so lange wie es eben dauert. Man lernt dazu …


Wohnt jemand von Euch um oder in Leipzig?

wie-sage-ich-es

„Wie sage ich es“ Erlebnisabend (23.2.) & Seminar 24.-25. Februar

Ich werde immer mal wieder gefragt, warum ich so selten in den neuen Bundesländern bin. Das liegt daran, dass ich dort keine Veranstalter kenne. „Im Einklang“ in Leipzig wurde mir von Thomas Schmelzer vorgestellt und ich freue mich auf meinen ersten Besuch und zwar mit einem Erlebnisabend am Freitag, den 23. Februar zum Thema: „Die Sehnsucht unserer Seele„. Danach gebe ich vom 24.-25. Februar meinen Wochenend-Workshop: „Wie sage ich es? – Kommunikation auf Seelenebene“. Ich kann ihn nur von Herzen empfehlen. Wenn wir unsere Kommunikation verändern, verändern wir unser Leben. Es hat einen enormen Effekt auf das Wohlbefinden aller Beteiligten. Weitere Termine:
Karlsruhe (3./4. März) Frankfurt (16./17. März) München (24./25. März)


Inspirierende Online Events im Februar

flow-summit

Der Februar scheint ein Monat der Inspiration zu sein, denn jetzt beginnen gleich drei kostenlose Online-Events. Wohl der größte Online-Kongress mit über 80 Experten ist der Flow“ Summit. Unter anderem dabei auch Byron Katie – deren „the work“ ich sehr schätze. Der „Flow“ wird oft nur auf diese relativ kurzen Zeiten beschränkt, bei dem wir das Gefühl haben, dass alles leicht fliesst. Das ist nicht das Ziel. Das Ziel ist den Fluss des Lebens zu begreifen und selbst die schwierigen Zeiten mit einer gewissen Gelassenheit begegnen. Ich freue mich auch dabei zu sein. Hier ist der Link zur kostenlosen Anmeldung:
Flow Summit 


 

Neue Wege in der Lebensmitte finden

Der zweite Online Kongress ist vom 16. bis 23. Februar und hat den wundervollen Namen: SoulSisters. Er wurde von Irene Fellner ins Leben gerufen. Es geht um 40+ und neue Wege in der Lebensmitte zu finden. Gerade in der Lebensmitte – und die doch herausfordernden Wechseljahre, wie ich es auch in meinem Buch „Kein fliegender Wechsel“ beschrieben habe – schauen wir uns nochmal unser Leben an. Irene hat 30 „Expertinnen“ interviewt – unter anderem auch mich – und ich bin sicher es sind einige interessante Gespräche dabei.
www.soulsisters.at/onlinekongress/


Frauen miteinander


SoulSisters – das ist auch das gemeinsame Gefühl von unserem Frauenworkshop, der dieses Jahr zum zweiten Mal in Schloss Blumental ab dem 26. August stattfindet. 3 Frauen – 3 Wege: Sabine Bundschu, Rita Fasel und ich freuen uns sehr, wieder gemeinsam Frauen einzuladen und mit Freude, Musik, Kontemplation, Übungen, Workshops und Meditationen schwungvoll ins Neue zu gleiten. Es gibt noch den Frühbucher Rabatt. Näheres dazu unter:
sabrinafox.com/termine/


Die Tage der Spirituellen Revolution

Dieser Online-Kongress beginnt am 16. Februar und man kann dort 27 Gespräche anschauen. Stefan Mandel möchte damit eine spirituelle nährende und ökologisch nachhaltige Gesellschaft unterstützen. Denn jeder von uns kann dazu etwas beitragen. Das Datum auf dem Foto stimmt nicht. Es wurde nach hinten verschoben.
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Kann man spirituell und bei sich sein – trotz des Weltgeschehens? In dem Podcast von Sascha Hill sprechen wir darüber und dann natürlich auch über Selbstliebe, einiges über das Barfußlaufen und warum unser Körper unsere beste Freundin/Freund ist und wie hilfreich es ist, wenn wir auf ihn hören. Viel Spaß damit…

…und ich wende mich jetzt wieder den Kisten zu, die eingepackt gehören.

Fühlt Euch umarmt,
Sabrina


 

Ihr Lieben,

sabrina-sequoia

von wegen „Bäume umarmen“. Bei manchen – wie bei diesem hier – reichen die Arme einfach nicht aus. Ich war in Kalifornien, um meine erwachsene Tochter zu besuchen und dann bin ich für ein paar Tage mit meinem Liebsten Stanko in den Sequoia National Park gefahren. Wir waren berührt von diesen Bäumen. Dieser hier ist keiner der Größten und „nur“ ca. 1000 Jahre alt. Im Park werden sie geschützt und behütet und viele, wie ich, waren gekommen um sie zu erleben und zu bewundern.

Ich bot einem Paar an, ein Foto von ihnen zusammen mit dem Baum zu machen und bemerkte – nachdem ich das Foto machte und ihnen ihr Handy wieder in die Hand drückte – wie toll sich die Rinde anfühlt. Beide schauten sich ganz entgeistert an und gingen einen Schritt zurück und streckten die Hände aus, dabei murmelnd: „Wir haben ihn gar nicht angefasst“. Ja, so ist es manchmal mit unserer Selfie/Handy Kultur: Wir machen zwar das Foto, aber nehmen uns manchmal nicht die Zeit, die es braucht, um zu erspüren.


Die Akademie

akademie mindmap

Immer wieder werde ich gefragt, warum es denn bei mir keinen Online-Kurs gibt. Vielleicht liegt es daran, dass mir persönlich „online“ nicht reichen würde. Ich mag den persönlichen Kontakt. Selbst wenn er nur über ein Webinar oder eine Telefonkonferenz geht. Durch meine Youtube Videos erlebe ich ja schon, dass sie zwar hilfreich sind, aber die Verbindung ist einseitig.

Nach meiner ersten Meditation dazu fing ich an Material zu sammeln. Was möchte ich genau unterrichten? Für wen soll es hilfreich sein? Was braucht es dazu? Ich mag Mindmaps (siehe Foto), denn sie geben mir einen Überblick, was zu tun ist. Ich merkte, dass dies ein Programm für länger wird. Natürlich braucht es neben den Vorbereitungen auch immer die Technik. Dazu kommt mein Wunsch die Teilnehmer auch persönlich – wenn möglich – zu treffen. Die Überlegung gerade ist, ein Jahrestraining anzubieten und am Anfang jedes Quartals ein Treffen anzusetzen. Also man sieht sich vier Mal in diesem Jahr. Für diejenigen, die persönlich kommen können, ist es persönlich. Die anderen, bei denen das nicht geht, sind per livestream dabei. Dabei geht es immer auch darum, wieviel meiner Zeit das für mich in Anspruch nimmt. Ich kenne Kolleginnen und Kollegen, die dann 6 Tage die Woche am Computer saßen. Immer wieder „gezwungen“ Infomaterial zu liefern. Ihr könnt Euch vorstellen, wie lange das Freude bleibt und ab wann das nur noch Druck wird. Das habe ich nicht vor. Das kenne ich schon. Das mache ich garantiert nicht noch mal.

Wenn ich anfange, ist alles vorbereitet und ich kann mich mit Freude um die Dialoge und Fragen kümmern. Und so wie es aussieht, könnte die Akademie vielleicht sogar schon den kommenden Januar beginnen. Falls Ihr dazu Kommentare, Vorschläge oder Fragen habt, könnt ihr mir gerne hier schreiben (bitte bis zur Kommentarfunktion runter scrollen)


Workshops etc.

Schwungvoll ins Neue

Wir haben nur noch zwei Plätze für unseren wochenlangen Frauenworkshop. Für diejenigen, die sich schon angemeldet habe: Anfang September kommt noch eine Email mit näheren Details. Wir drei freuen uns schon sehr darauf!

Weitere Termine für die Kommunikations-Workshops gibt es noch in Salzburg, Frankfurt, Berlin und Stuttgart.

Nicht nur für Paare oder Freundinnen gibt es für das Wochenende 8.9. und 10. September noch den „Wie sage ich es?“ – Kommunikations-Workshop in dem sehr schönen Wellness Hotel Hubertus in Balderschwang im Allgäu. Ein wundervolles Verwöhn-Hotel mit Seminarangebot. Eine besondere Gelegenheit.

Näheres dazu unter Termine.


Wie wahr …

gartenschild

Als Gruß in den Sommer ein Bild von einem Gartenschild, welches ich gestern gesehen habe. Ja, jede Pflanze ist ein Lebewesen mit ihrer besonderen Art von Bewußtsein.

Natur – so wichtig für uns. Unser Nervensystem braucht die Beruhigung von Mutter Erde. Und vielleicht ist es ja ganz nützlich, wenn wir uns vornehmen, so oft wie möglich draußen zu sein…

Von Herzen,

Sabrina


 

Ihr Lieben,

wenn wir uns einem Thema besonders widmen, dann werden wir relativ schnell die „Soundso“-Frau. Ich war mal eine „Fernseh-Frau“, dann eine „Engel-Frau“, dann eine die „Mittwochs-nicht-spricht-Frau“ und jetzt gerade bin ich die „Barfuß-Frau“.

Sabrina barfuss

Sabrina barfuss

Wir lieben Schubladen und sind immer etwas irritiert, wenn jemand die Schublade verläßt. Gerade zur Zeit gebe ich einige Wochenend-Workshops zum Thema „Kommunikation auf Seelenebene – Wie sage ich es?“. Bin ich jetzt dann bald die „Kommunikations-Frau“? Ich finde es spannend sich weiterzuentwickeln. Immer wieder Neues dazu zu lernen. Aus den Schubladen, in die man mich stecken möchte, immer wieder rauszuspringen.

Ich sah eine sehr interessante Dokumentation, die über das Alter berichtete: „Der Sputnik Moment: 30 gewonnene Jahre„. Wir haben eine Saison hinzugewonnen (darüber habe ich auch schon in meinem Wechseljahrbuch „Kein fliegender Wechsel“ geschrieben) und die Frage ist, wie wir diese Saison gestalten wollen. Gelegentlich höre ich noch dieses Sehnsüchtige: „Bald bin ich in Rente“-Lied und es macht mich immer etwas traurig, denn das bedeutet, dass das Leben – so wie es gerade gelebt wird – enden soll. Älter werden hat enorme Vorteile und doch ist es für jeden von uns … anders. Wir hatten gerade zum Vatertag ein Familienabendessen und als ich uns Anwesenden betrachtete, sah ich auch die jeweiligen Entscheidungen, die jeder von uns in seinem Leben getroffen hat. Sie sind lesbar. Im Körper. Im Gesicht.

Ich möchte Euch gerne anregen mal darüber nachzudenken wie Ihr Euch selbst im Alter seht. Wie wollt Ihr leben? Wie soll so ein Tagesablauf aussehen? Wie das Umfeld? Wie die Beziehungen? Welcher – schon ältere Mensch – inspiriert uns da? Und – vor allen Dingen – was braucht es jetzt, damit auch wir dann mal „dort“ landen. In einem Leben, dass wir auch später für spannend und lebenswert empfinden.


Den Flow finden … ab 1. Juni

flowsummit

flowsummit

Videos von 50 Experten zum Thema: „Den Flow finden„. Neben meinem eigenen Video habe ich mit den Paarexperten Eva-Maria und Wolfgang Zurhorst – enge Freunde von mir – ebenfalls ein Gespräch geführt (sie eher interviewt), weil uns das allen drei sehr viel Freude macht. „Den Flow finden“ fand ich als Thema etwas schwierig – aber so viele Leute auf einen gemeinsamen Nenner einzustimmen – wahrscheinlich auch. Für diejenigen, die das noch nicht kennen, es werden kostenlos jeden Tag diverse Videos freigeschaltet, die man sich dann anhören kann. Inspiration garantiert.

http://www.flowsummit.net/


Workshops etc.

Schwungvoll ins Neue

Schwungvoll ins Neue

Der Frühbucher-Rabatt für unsere Frauenwoche: „Schwungvoll ins Neue“ (beim link zu Terminen runterscrollen – da gibt es die ausführlichere Info) geht am 30. Juni zuende. Es gibt nur noch zehn Plätze. Rita Fasel, Sabine Bundschu und ich freuen uns sehr auf diese gemeinsame Zeit.

Weitere Termine für die Kommunikations-Workshops gibt es noch in Salzburg, Frankfurt, Berlin und Stuttgart. Stuttgart hatte eine so lange Warteliste, dass ich noch im Oktober einen weiteren Termin reingestellt habe.

Und für das Wochenende 8.9. und 10. September gibt es noch den „Wie sage ich es?“ – Kommunikations-Workshop in dem sehr schönen Wellness Hotel Hubertus in Balderschwang im Allgäu. Ideal für Paare oder Freundinnen. Ein wirkliches Verwöhn-Hotel mit Seminarangebot. Eine besondere Gelegenheit.

Näheres dazu unter Terminen. https://sabrinafox.com/termine/

Musik mit Rhiannon

Rhiannon

Musik mit Rhiannon

Die Angst – unser Freund?
Meine wunderbare Improv- und Circlesinging Lehrerin Rhiannon gibt einen ihrer seltenen Workshop in Berlin. Das ist für Leute, die stabil singen (sprich Pitch- und Rhythmussicher sind) – also nicht für komplette Gesangsanfänger. Dafür gibt es auf meiner website einige Kolleginnen/Freundinnen die Kurse geben. Ich bewundere Rhiannon und Ihre Arbeit sehr. Sie ist eine Meisterin in Ihrem Fach. Sehr zu empfehlen. Ich habe schon zwei Mal bei ihr das „Jahresprogramm: All the way in“ gemacht und einige der Absolventen treffen sich nächste Woche in Portugal zum singen. Ich freue mich schon sehr darauf.

https://www.rhiannonmusic.com/berlin


Ein neues Zuhause…

Mein Liebster Stanko und ich sind wieder auf der Suche nach einem neuen Zuhause. Ich bin vor einem Jahr aufs Land und in das Haus gezogen und leider gibt es Eigenbedarf. So hatte ich die Gelegenheit in diesem Jahr einfach mal auszuprobieren, ob und wie mir das Landleben gefällt. Und obwohl ein Teil von mir (ein Teil meiner Persönlichkeit) über das viele Umziehen nicht glücklich ist, so weiß ich doch als Seele, dass dies genau so richtig ist. Es ist Zeit ein eignes Stück Land zu betreuen. Gerade eben haben wir ein Haus an der oberbayerischen/niederbayerischen Grenze gesehen, das eventuell in Frage kommt und als ich zurückgetreten bin – ich hatte die Idee, den Stall als Hauptwohnraum umzubauen – bin ich rückwärts in eine Feuerstelle gefallen. Sehr, sehr weich gelandet, da sie mit dünnen Ästen aufgefüllt war. Was das bedeutet? Es gibt da einiges an Interpretationsmöglichkeiten. Eine davon ist aufzupassen, wo man hintritt …lach.

Fühlt Euch umarmt,

Sabrina