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Ihr Lieben,
JA!!! Es geht los! Wenn Ihr in den nächsten sechs Monaten von mir begleitet werden möchtet, wenn sich Euer Herz rührt und ihr die Lust spürt zur wirklichen Veränderung, dann meldet Euch hier: „LEBE die Sehnsucht Deiner Seele„. Vielleicht erspürt Ihr ja: JETZT ist ein guter Moment damit anzufangen.
Es ist nicht mehr viel Zeit, denn wir beginnen am 1. April. Es ist ein wunderbarer, voller und interessanter Kurs geworden und ich bin sehr glücklich damit und möchte Euch damit natürlich auch glücklich machen.

Das Datum 1. April gilt nur für die von mir begleitete Gruppe. Die reine Online-Version – bei der Du nach Deinem Zeitplan und vor allen Dingen egal wo Du bist, mitmachen kannst – die gibt es jetzt schon (ein paar Tage vor dem 1. April – Hurra!) und zwar hier.

Das war ein großes Projekt. Ich wusste zwar, dass die Akademie viel Zeit brauchen wird, aber es ist wie beim renovieren: Auf eines kann man sich verlassen … lach … es dauert länger und wird teurer. Dafür ist sie aber auch jetzt so geworden, wie ich mir das gewünscht habe! Für mich war das eine enorm spannende Zeit – und sie ist es noch, denn schließlich werde ich wahrscheinlich auch zukünftige Kurse begleiten. Was mich besonders freut ist – neben der Nützlichkeit -, dass die Teilnehmerinnen (meines ersten Online-Kurses) überrascht sind, dass es auch Online ein Gefühl von einem persönlichen Austausch gibt. Und das freut mein Herz.


Folge der Sehnsucht deiner Seele

Folge der Sehnsucht deiner Seele

Warum bin ich hier?

Dies ist – wie oben schon erwähnt – mein erster Online-Kurs „Folge der Sehnsucht Deiner Seele“ und beginnt mit genau dieser Frage: Warum bin ich hier?
Er dauert 5 Wochen bzw. so lange wie Du ihn machen willst. Er ist nur online möglich und kostet 89.- Euro. Und … wenn er nicht gefallen sollte, gibt es die Geld-zurück-Garantie.

Es geht um Geist – Körper – Seele – Intuition und Achtsamkeit – Selbstliebe und Beziehungen. Jedes dieser fünf Themen wird ausführlich in einem Video vorgestellt und besprochen und kommt mit einem weiteren Hausaufgaben-Video, bei denen die Übungsblätter erklärt werden. Dazu gibt es zusätzlich noch Übungen und Meditationen. Es ist ein reichhaltiges Programm und für unterwegs gibt es auch eine Audio-Version zum Hören. Mehr Infos & Anmeldung


 

Kongress-Weibliche-Spiritualität-Heilkommunikation

Kongress-Weibliche-Spiritualität-Heilkommunikation

Weibliche Spiritualität

Am 21. März – deswegen auch der Newsletter für April wegen zwei Online-Kongressen etwas früher – beginnt dieser Onlinekongress über die weibliche Spiritualität. Es ist eine Wiederholung mit zusätzlichen neuen Interviews. Es wird bestimmt sehr interessant. Ihr wisst ja, dass ihr sie euch umsonst anschauen könnt (immer neu freigeschaltet für 24 Stunden). Mein Interview wird am 24. März ab 14.00 Uhr freigeschaltet. link.


Flyer-FB-Speaker-mittig

Flyer-FB-Speaker-mittig

Mit der Seele gehen

Ursula Warga hat ebenfalls einen Online-Kongress gestartet und der beginnt am 22. März und geht bis zum 31.März. Auch dort werden jeden Tag einige Interviews freigeschaltet. Meines könnt Ihr am Samstag, den 30. März ab 18.00 Uhr für 24 Stunden anschauen. Es ist interessant immer mal wieder zu unterschiedlichen Themen zu erleben, wie sich die Gespräche entwickeln. Hier klicken für den link.


drei frauen drei wege - zeit vorbei?

drei frauen drei wege – zeit vorbei?

Ist die Zeit dafür vorbei?

Ich habe gehört, dass es in letzter Zeit eine Art Wandel gibt. Viele möchten mit Anmeldungen eine Weile warten bzw. entscheiden sich erst in letzter Minute. Bei unserer geplanten Frauenwoche kann das allerdings schwierig werden. Wir bieten seit zwei Jahren diese gemeinsame Woche mit jeweils neuen Themen an und sie war immer ausverkauft und Wartelisten. Dieses Jahr ist das dritte Mal (Termin ist der 1. bis 7. September) und wir haben dazu im Moment gerade mal eine Anmeldung. Meine Freundinnen Sabine Bundschu (Musik und Trommeln) und Rita Fasel (das Lesen unserer Hände) und ich (Mut) schauen uns das gerade genau an. Bis Ende April brauchen wir mindestens 12 Anmeldungen – der Rest trudelt dann schon ein. Und so schicken wir die Frage jetzt einfach los: Vielleicht ist die Zeit für diese Wochen vorbei? Wir sind gespannt was passiert …
Näheres unter 3 Frauen – 3 Wege.


Für Kurzentschlossene: Kommunikation verbessern

Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

 

Neue Termine für die Wochenendworkshops wird es voraussichtlich erst wieder im Herbst geben. Wenn Euer Wunsch Eure Kommunikation zu verbessern nicht warten möchte: Am 23. und 24. März gibt es noch ein paar freie Plätze dieses sehr erfolgreichen Workshops: „Wie sage ich es?“ – Endlich befreit sprechen.


Facebook Video

Facebook Video

Video für innere Prozesse

Warum dauern sie so lange und … kann man sie abkürzen? Hier ist ein Video dazu, das ich vor kurzem auf meine Facebook-Seite gelegt habe. Falls Ihr nicht auf Facebook seid, könnt Ihr das hier anschauen.
Sie sind anstrengend – diese inneren Prozesse. Aber der Grund warum sie so lange dauern hat eben auch einen großen Vorteil.


Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen

Mein neues Buch geht gut voran. Ich freue mich wieder im Schreibmodus zu sein. Gerade bin ich auf Seite 179. Ich liebe die Zeit des Schreibens. Manchmal schreibe ich bis tief Nachts und wenn ich dann ins Bett gehe, dann geht das Buch noch innerlich weiter. Ich greife nicht selten ein paar Mal nach meinem Notizblock und notiere mir Gedanken dazu. Wenn ich allerdings den dritten Gedanken innerhalb kürzester Zeit habe, dann stehe wieder ich auf – und schreibe weiter. Egal wie spät es ist. Denn dann weiß ich: Ich bin noch nicht fertig für heute Nacht bzw. heute Morgen ;-)
Wie wichtig es ist, sich zum Thema Trennungen auch anzuschauen was uns anzieht, was wir uns wünschen, wie wir uns entscheiden – ist so ein interessantes Feld. Und so stimmt es, was der Untertitel zu: „Wenn wir uns trennen, lernen wir uns kennen“ sagt: Es ist ein BEZIEHUNGSbuch.

Seid umarmt,
Sabrina

Ihr Lieben,
in einem Monat – am 1. April – ist es soweit: „LEBE die Sehnsucht Deiner Seele“ beginnt. Sechs Monate lang werde ich einige von Euch dabei unterstützen, den Sprung in ein waches und leichteres Leben zu wagen. Vielleicht habt Ihr Interesse, aber noch Fragen oder möchtet einfach nur ein paar Anregungen bekommen, dann lade ich Euch diesen Sonntag, den 3. März um 20.00 Uhr zu einem kostenlosen Videomeeting ein, bei dem man sich auch ganz leicht nur per Telefon einklinken kann. Wenn Ihr es über Video am Computer/Handy/Tablet machen möchtet: Hier ist der Link. Per Telefon könnt ihr Euch unter folgenden Telefonnummer zum Ortstarif zuschalten: +49 30 5679 5800 Deutschland, +41 22 518 9006 Schweiz, +43 670 309 0165 Österreich und das ist die Meeting-ID: 234 762 776. Ich freue mich auf Euch. Und natürlich sprechen wir nicht nur über die Akademie, sondern ich möchte Euch auch gerne zu einer gemeinsamen Meditation einladen.


akademie - sich mitteilen

akademie – sich mitteilen

Sich mitteilen …

… haben viele von uns nicht gelernt. Wahrscheinlich auch deswegen, weil es nicht wirklich hoch in der Gunst der erwünschten Talente steht. Denn wenn wir uns mitteilen, dann könnte das „gegen uns“ verwendet werden. Das glaubte ich lange Jahre auch. Und ich glaubte auch: „Wenn Du mich liebst, dann merkst Du doch, wenn es mir nicht gut geht!“ Wenn ich schon nicht sagen kann, wie es mir geht, muss der Andere oder die Andere wenigstens Gedankenlesen können.
Und doch ist das sich mitteilen können, wohl eines der wichtigsten Angewohnheiten, wenn man sich ein zufriedenes und glückliches Leben gestalten möchte. Doch erst einmal muss man mit alten Glaubensätzen aufräumen. weiter lesen …


Schöpferbewusstsein

Schöpferbewusstsein

Online-Kongress

Am Ende des Monats beginnt der Schöpfer-Bewusst-Sein Kongress, bei dem kostenlos täglich Videointerviews freigeschaltet werden. Mein Interview dazu wird am Samstag, den 30.März ab 18.00 Uhr für 24 Stunden freigeschaltet. Vielleicht habt Ihr Zeit und Lust reinzuhören? Hier ist der Link.


3 Frauen - 3 Wege Seminar

3 Frauen – 3 Wege Seminar

3 Frauen – 3 Wege Seminar

Mehr Mut!
Eine ganze Woche mit tollen Frauen: Darauf freuen wir drei uns schon. Vom 1. bis 7. September treffen wir uns auch dieses Jahr wieder im Schloß Blumental. Meine Freundinnen Sabine Bundschu (Musik und Trommeln) und Rita Fasel (sie wird uns einiges über das Lesen unserer Hände verraten) und ich freuen uns schon sehr auf diese Zeit.
Näheres unter 3 Frauen – 3 Wege.


Seminar in der Galerie

Seminar in der Galerie

Der März ist eine gute Zeit für Intuition & Kommunikation

Im Moment sind keine neuen Termine geplant, aber diesen Monat gibt es noch zwei Wochenend-Workshops, bei denen noch ein paar Plätze frei sind. Zum ersten Mal zwei Tage für „Intuition und Achtsamkeit“ am 9. und 10. März. Früher gab es diesen Kurs nur mit einem Tag und ich spürte, es braucht noch einen zweiten. Und am 23. und 24. März gebe ich nochmal den sehr erfolgreichen Workshop: „Wie sage ich es?“ – Endlich befreit sprechen. Ich freue mich auf Euch.

Seid umarmt,
Sabrina

Als ich eine junge Mutter war, war ich alles andere als entspannt. Dies lag nicht nur daran, das meine Tochter mein erstes Kind war und ich im Muttersein noch keine Erfahrung hatte, sondern es lag hauptsächlich daran, dass ich ihr eine glückliche Kindheit schenken wollte. Und glücklich bedeutete damals in meinen Augen eine Kindheit ohne Schmerzen. Natürlich war mir klar, dass sie mal hinfallen würde, mal weinen würde und mal traurig wäre, aber ich meinte langfristige, innere Schmerzen, für die man später eine Therapie braucht.

Ich wollte ihr das „ersparen“, was ich als Kind erlebt hatte.

Spätestens als ihr Vater und ich uns als Paar trennten – sie war15 Jahre alt – war mir klar, dass mir dieses Ziel nicht gelungen war. Obwohl unsere Trennung liebevoll und aufmerksam war und wir eine enge und familiäre Beziehung unterhalten, ist die Trennung der Eltern als Paar trotzdem für ein Kind erschütternd. Gelegentlich – und das bis heute – wandern meine Gedanken in die Vergangenheit und ich erkenne oder erinnere mich an kleine Episoden in der Kindheit meiner Tochter, bei der ich nicht so aufmerksam war, wie ich es gerne gewesen wäre und Schübe von Schuld schwemmen hoch – die eigentlich völlig absurd sind. Absurd deswegen, weil sie keinen bleibenden Schaden in ihr angerichtet haben und sie sich meistens überhaupt nicht mehr daran erinnern kann.

Ich aber! Ein Aspekt von mir – Gott sei Dank über die Jahre durch klares Analysieren und Verstehen milder geworden – bringt mir immer noch diese Reste von Schuldgefühlen hoch. Ich weiß auch warum: Meinen damaligen Ansprüchen zufolge hatte ich versagt. Und obwohl es mir völlig klar ist, dass eine schmerzfreie Kindheit nicht möglich ist, so wabert doch der Anspruch eine „perfekte Mutter“ sein zu wollen, noch irgendwo in meinen antiquierten Vorstellungen herum.

Wenn wir uns als Seele in einen Elternverbund einbringen – also frisch geboren in einem neuen Körper sind – dann suchen wir uns eine Familie, in der wir lernen und erfahren können, was wir für unser Wachstum brauchen. Mit Elternverbund meine ich übrigens alle, bei denen wir aufwachsen.

Am Ende meines VORHERIGEN Lebens habe ich mir – als Seele, nicht als Persönlichkeit – mein Leben angeschaut und Entscheidungen getroffen. Entscheidungen über die Dinge, die ich als nächstes erfahren und erleben möchte. Also angenommen jemand war kinderlos, frei und viel auf Reisen, mag am Ende des Lebens den Wunsch und die Neugierde verspüren einen engen Familienverbund zu erleben und so entscheidet sie sich im NEUEN Leben für Familie und viele Kinder. Oder: Das letzte Leben war überschaubar und kontrolliert und so mag man sich vielleicht im nächsten Leben mehr Aufregung, mehr Unsicherheit erschaffen, um zu erfahren, wie man denn damit zurecht kommt.

Unsere Engel sind dabei unsere Begleiter. Gerade Kinder erspüren die unsichtbaren Unterstützer noch viel mehr. Je erwachsener wir werden und je mehr wir uns in die „reale“ Welt einfügen, desto geringer ist die Aufmerksamkeit auf Engel und unsere eigene Intuition. Einspüren, Stille, Nachspüren – das alles verliert den Stellenwert, wenn man als Teenager zu einer Gruppe dazugehören und gemocht werden will. Trotzdem begleiten uns unsere Engel und warten auf unsere Bereitschaft wieder mit ihnen in Kontakt zu treten. Und viele von uns tun das dann auch. Die Nachrichten und Weisheiten der Engel, die Weisheit unserer eigenen Intuition – all das kommt aus der gleichen Quelle. Je bewusster und wacher wir werden, desto mehr spüren wir uns wieder ein: In unseren Körper, in unser Leben, in das was nicht sichtbar ist. Am Ende wie am Anfang unseres Lebens erspüren wir die Engel wieder leichter – der Vorhang zur Unendlichkeit geht dann wieder auf …

Viele von uns möchten sich gerne wie Engel verhalten und doch machen wir – als Seelen – hier eine menschliche Erfahrung. Und menschliche Erfahrungen mit einem menschlichen Körper haben ihre eigenen Herausforderungen – wie wir alle wissen.

Wenn ich rückblickend auf meine Kindheit schaue, dann tue ich das mit einem Lächeln. Das war nicht immer so. Es hat Jahre gedauert, bis ich meinem mittlerweile schon lange verstorbenen Vater verziehen habe. Mein Vater war ein begnadeter Raumausstatter und konnte mit seinen Händen wunderbare Möbel anfertigen, doch diese gleichen Hände konnten hart zupacken und ich fürchtete mich vor seinen lauten Ausbrüchen und gnadenlosem Verhalten. Obwohl sein Geist kreativ war und er vor Fremden so charmant sein konnte, war er es innerhalb seiner Familie nicht. Zu viel Alkohol, zu wenig Wachstumsbereitschaft haben zwei seiner drei Töchter ziemlich durchgeschleudert. Die dritte hatte eine glückliche Kindheit. Sie war die Lieblingstochter und ihr Leben war leichter. Meine Mutter war eine Frau ihrer Zeit: Gefangen in einem System in dem der Ehemann letztendlich alles bestimmt, weil er das Geld verdient und auch verteilt und … in einer Zeit in der Scheidung noch ein Schimpfwort war und einer sozialen Ächtung gleich kam.

Eine unglückliche Kindheit hat nicht nur Nachteile. Sehr früh schon erlebte ich meine Familiensituation als nicht gesund. Und obwohl ich schlechte Noten mit nach Hause brachte war mir klar, dass ich zwar faul aber nicht dumm war. Als ich zehn Jahre alt war, bot ich meiner Mama an, auf mein Taschengeld zu verzichten, damit sie sich scheiden lassen konnte. Ich wusste die Scheidung hatte irgendetwas mit Geld zu tun. Die Antwort meiner Mutter war damals: „Aber ich liebe ihn doch!“ und da war mir klar, dass dies keine Liebe sein konnte. Schon als junges Mädchen mochte ich es, andere Kinder zu besuchen und deren Familiensituation zu beobachten. Ich kam aus dem sozialen Wohnungsbau und wir wuchsen ärmlich auf und so erlebte ich erst als junge Erwachsene Familien, die sich beim Abendessen über kulturelle Ereignisse unterhielten und bei denen nicht ständig der Fernseher lief. Das waren Eltern, die interessiert an der Meinung ihrer Kinder waren und nicht wie bei uns zuhause, wo man – wenn mein Vater zuhause war – während der Mahlzeiten weder reden noch trinken durfte.

Und doch war mein kindliches Erleben ein Geschenk. Ich durfte mir früh darüber klar werden, was ich mal selbst NICHT werden wollte. Mir war klar, dass ich immer mein eigenes Geld verdienen will, denn die Abhängigkeit meiner Mutter wollte ich mir auf jeden Fall ersparen. Sie hatte damit ihre Freiheit verloren. Ich konnte schon früh in der Kindheit sehen wohin das führt. Manche erkennen dies erst, wenn sie ihre Rentenbescheide in der Hand halten und entsetzt darüber sind, wie wenig sie bekommen.

Ich war ein hässlicher Teenager – ohne Geschmack und ohne Geld – und lernte, wie es sich anfühlt, nicht wichtig zu sein, nicht begehrt zu werden, nicht wegen äußerlicher Schönheit beliebt zu sein. Ich musste andere Qualitäten entwickeln. Ich hatte früh das Gefühl alleine zu sein und mich auf niemanden verlassen zu können. Meine Eltern konnten mir nicht helfen – sie konnten sich ja selbst kaum helfen – und so entstand ein Bewusstsein über meine Selbstverantwortung und ein tiefes Verständnis von Ursache und Wirkung.

Ich lernte, dass man sich verändern kann. Ich beobachtete elegante Frauen, und ließ mich inspirieren. Ich erkannte Geschmack. Ich wusste nur selbst nicht wie ich das für mich hinkriegen sollte. Zuerst kopierte ich, dann fand ich meinen eigenen Stil. Dann begann ich meinen Körper zu verändern. Ich nahm die überschüssigen Kilos ab, begann mit 20 Jahren Ballettstunden in einem Kinderballett zu nehmen, denn ich erspürte mich als Trampel. Ich erinnere mich noch, wie ich die sechsjährigen grazilen Mädchen gefragt habe, ob ich denn mitmachen darf und sie milde auf meinen so völlig unflexiblen Körper schauten. Wenn ich mich nach vorne beugte, kam ich gerade bis kurz unters Knie. Heute – nach 30 Jahren Yoga – muss ich über meine Unbeweglichkeit von damals schmunzeln. Ich erinnere mich noch, wie mich jemand vor ein paar Jahren als elegant beschrieb. Ich und elegant? Erst da bemerkte ich, wie sehr viel anders ich mich heute bewege.

Nachdem ich meinen Körper veränderte, fing ich an, mein Berufsleben zu verändern. Ich versprach mir, nur Dinge zu tun, an denen ich Freude hatte und zu wechseln, wenn ich mit Grauen zur Arbeit ging. Dieses Versprechen habe ich immer gehalten.

Ich lernte Mut zu haben: Mut mich mitzuteilen. Mut Gespräche zur Klärung zu suchen – auch wenn sie schmerzhaft sein würden. Mut alleine zu sein. Mut zurückgewiesen zu werden. Mut mich selbstständig zu machen. Mut ungewöhnliche Dinge zu tun. Mut immer wieder neu anzufangen. Mut die um mich gesetzten Grenzen zu sprengen.

Ich habe kein Abitur und oft wurde ich in meinem Berufsleben gefragt, was ich denn studiert habe. Wenn ich sagte, dass ich keines habe, konnte ich an den Gesichtsausdrücken ablesen, was mein Gegenüber dann dachte. Früher war das eng mit dem Gefühl verbunden, nicht gut genug zu sein. Heute erfreue ich mich an meiner Bereitschaft immer wieder Schülerin zu sein. Jede Grenze, die sich mir zeigte, habe ich irgendwann einmal überwunden. Einfach – wie wir alle wissen -ist das selten. Aber es ist möglich. Und je mehr wir uns auf uns selbst verlassen, je mehr wir uns nicht mehr über die Vorstellungen von anderen über uns definieren, desto freier werden wir.

Ich veränderte mich und somit mein Leben und alles habe ich meiner unglücklichen Kindheit zu verdanken. Sie war mein Motor. Denn so wie damals wollte ich nicht weiter leben und nicht sein. Es ist eine große Freude, wenn man erkennt, dass man alles an sich verändern kann.

Ich war Anfangssekretärin, Sachbearbeiterin und wurde Fotoredakteurin, Journalistin, Fotografin, Fernsehmoderatorin und Autorin und lernte Erfolg und Geld kennen. Doch beides immer auch mit einem sorgfältigen Auge. Immer wissend, dass sich Dinge ändern können. Dass Erfolg und Ruhm eben auch ungesund und wackelig sein können und so habe ich die diversen Höhen und Tiefen meiner beruflichen Laufbahn langfristig gut überstanden und vor allen Dingen viel daraus gelernt. Unter anderem auch den so wichtigen Unterschied zwischen Ego und Seele. Ich als Seele suche hier in diesem Leben Erfahrungen. Es ist, als würde ich durch einen Obstgarten gehen und von dieser und von jener Frucht kosten. Das Leben ist nun mal voller Erlebnisse: Da gibt es glückliche und unglückliche Momente. Da gibt es Trauer und Verlust genauso wie Freude und Frieden. Ich als Seele weiß um die Herausforderungen und akzeptiere mit Interesse und Neugierde was sich mir zeigt („Ah, wie interessant, dass mir das gerade passiert!“) und finde meine Bestätigung im Innen: In mir. Ich als Persönlichkeit will Kontrolle („So was darf nicht wieder passieren!“) und suche meine Bestätigung im Außen. Ein enorm wichtiger Unterschied.

Auf dem Höhepunkt meiner erfolgreichen Karriere heiratete ich einen wohlhabenden Mann und lernte eine andere Art von Wohlstand kennen. 16 Jahre später – als wir uns trennten – waren es Bekannte, die es nicht fassen konnten, dass ich solch ein Leben in Beverly Hills, Kalifornien wieder aufgab. Ich weiß noch, wie völlig überrascht ich von diesen Aussagen war. Ich kann kein Leben leben, dass mir nicht entspricht. Und wenn ich mich ändere, ändert sich zwangsläufig auch mein Leben. Wenn mir etwas nicht mehr entspricht, muss ich es ändern. Es bleibt mir keine andere Wahl. Und ich will auch keine andere Wahl treffen. Und auch dieser Lebensabschnitt hat mir viel über mich gezeigt. Ich verändere mein Verhalten nicht: Weder erfolgreich noch nicht erfolgreich. Weder arm noch reich. Weder in den USA noch in Deutschland.

Ohne meine Krisen, ohne die verzweifelte Stunden, ohne die unsägliche Sehnsucht nach einem anderen Leben hätte ich mich nicht entwickelt. Ohne meine Kindheit hätte sich in mir wenig Mitgefühl entfaltet. Ich weiß, wie es sich anfühlt, sich ohnmächtig und verloren zu fühlen. Ich weiß, wie es ist, wenn man das Gefühl hat, man gehört nicht dazu. Ich weiß, wie es schmerzt und verletzt, ungerecht behandelt zu werden. Ich weiß, wie es ist, wenn man nur von Pulversuppen lebt, weil man sich nichts anderes leisten kann. Ich weiß, wie Hoffnungslosigkeit schmeckt. Ich weiß, wie verzweifelt man sein kann, wenn man keinen Ausweg mehr sieht. Ich weiß aber auch, welche Herausforderung Ruhm haben kann. Ich weiß, wie wichtig es ist, ein harmonisches Zuhause zu haben. Ich weiß, wie sorgfältig man auf seine Finanzen schauen sollte. Ich weiß, wie wichtig Schönheit ist – sei es durch ein angenehmes Umfeld, durch Natur, durch Kunst, durch Musik, durch liebevolle Nähe.

Ohne meine unglückliche Kindheit wäre ich jetzt nicht glücklich. Denn eine solche Kindheit ist eben auch ein Antrieb. Ein Antrieb es anders, es wacher zu machen. Jede unglückliche Kindheit hat auch seine lichten Momente. Meine Mutter tröstete sich und uns durch Musik und Gesang. Ein Geschenk, das ich täglich zu schätzen weiß. Mein Vater zeigte mir durch seine Sprachlosigkeit wie wichtig es ist, sich mitzuteilen. Ebenfalls ein Geschenk, für das ich enorm dankbar bin. Meine Eltern gaben ihr Bestes. Auch sie haben später einiges bedauert. Wir haben in unserer Familie viel geheilt. Wenn wir jetzt gemeinsam über unsere Erfahrungen von damals sprechen, haben wir oft Tränen in den Augen – vor Lachen.

Eine Kindheit ist erst dann geheilt, wenn wir mit Humor und Leichtigkeit darüber sprechen können.

Und auch das ist ein Geschenk unserer unglücklichen Kindheit: Wir hatten die Möglichkeit Verzeihen zu lernen.

 

PS. Das ist ein Artikel den ich für das „Engelmagazin“ Juli/August 2018 geschrieben habe. Mehr dazu im Magazin.

 

 

 

 

 

 

 

 

Ihr Lieben,
es fühlt sich wundervoll an, wieder meinen eigenen Workshop-Raum zu haben. Lange Jahre dachte ich, dass ich einen Raum auf dem Land haben würde. Inmitten von Natur und Stille. Und das kann natürlich auch immer noch sein – und doch zeigte sich vor ein paar Monaten ein Raum mitten in München. Ideal gelegen zwischen U-Bahn Münchner Freiheit und dem Englischem Garten in Schwabing. Zusammen mit Stankos meditativen Farbfeldern gestaltet sich dort ein wohliger Raum – die Galerie Schwabing. Gleichzeitig änderte sich alles an unserem Zuhause: Packen, Auszug, Renovieren und Einzug – und damit immer wieder das Beobachten wie wunderbar Intuition funktioniert. Nähere dazu im Blog.
Termine, Termine, Termine…

Seminar in der Akademie

Mitte April fing ich an, an diesem Mai Newsletter zu schreiben. Vielleicht ist es Euch aufgefallen, aber ich versuche jetzt einmal im Monat einen Newsletter zu schreiben (gelingt mir nicht immer). Jetzt ist es Mitte Mai (wenn man großzügig ist). Warum hat das so lange gedauert? Es hakte an der Terminauswahl. Näheres dazu im zweiten Blog: Termine, Termine, Termine.

Datenschutz

Jeder spricht zur Zeit über die DSGVO (Datenschutzrichtlinie). Und das gilt natürlich für mich auch. Selbstverständlich wurden und werden Eure Daten nicht an Dritte weitergegeben. Ich versuche nur das Nötigste aufzuheben: Namen und Email-Adressen. Die Datenschutzrichtlinien könnt Ihr hier einsehen. Und selbstverständlich könnt ihr Eure Daten auch wieder löschen lassen. Dazu klickt Ihr im Newsletter einfach ganz ganz unten auf „Abmelden“.

Letzter Termin der Workshop Tour ist in Leipzig

wie-sage-ich-es

„Wie sage ich es“ Erlebnisabend (15.Juni) & Seminar 16./17. Juni
Der Termin im Februar musste leider von mir abgesagt werden – auch das erste Mal in meinem Leben, dass ich einen Workshop absagen musste. Ich war überraschenderweise krank (das letzte Mal vor ca. zwanzig Jahren) und deshalb gibt es diesen Nachholtermin. Ich freue mich auf meinen ersten Besuch „Im Einklang“ und zwar mit einem Erlebnisabend am Freitag, den 15. Juni zum Thema: „Die Sehnsucht unserer Seele“. Danach gebe ich vom 16./17. Juni meinen Wochenend-Workshop: „Wie sage ich es? – Kommunikation auf Seelenebene“. Ich habe gerade erfahren, es gibt noch ein paar freie Plätz.
Ich kann ihn nur von Herzen empfehlen. Wenn wir unsere Kommunikation verändern, verändern wir unser Leben. Es hat einen enormen Effekt auf das Wohlbefinden aller Beteiligten.Die nächsten Termine wird es in München geben. Näheres (hoffentlich) im nächsten Newsletter

Neue Wege in der Lebensmitte finden

Dieser Online Kongress von Irene Fellner wird vom 8. bis 15 Juni wiederholt, weil sich das sehr viele gewünscht haben. Er hat den wundervollen Namen: SoulSisters. Es geht um 40+ und neue Wege in der Lebensmitte zu finden. Gerade in der Lebensmitte – und die doch herausfordernden Wechseljahre – wie ich es auch in meinem Buch „Kein fliegender Wechsel“ beschrieben habe – schauen wir uns nochmal unser Leben an. Irene hat 30 Expertinnen interviewt – unter anderem auch mich.
www.soulsisters.at/onlinekongress/

Podcast mit Johanna van Löchtern

Podcast

Podcast

Ich finde es immer wieder hochinteressant Fragen gestellt zu bekommen. Oft gibt es zu einem Thema so viele unterschiedliche Ansätze – je nach Interviewer. Und so lernt man auch immer etwas über das Gegenüber kennen. Das hier ist ein Podcast von Johanna van Löchtern, das das Gespräch betitelt hat mit „Erkenne Deine Seele“. Danke Johanna für das angenehme Gespräch.
https://youtu.be/ZNsvD8xby9I

Gespräch mit Sabine Hoffmann

Gespräch mit Sabine Hoffmann

Gerne teile ich mit Euch ein Video, das Sabine Hoffmann von „Sonnderevent“ mit mir nach einem Workshop von „Wie sage ich es?“ in Karlsruhe geführt hat. Die Themen: Intuition, Meditation, tägliche Rituale, Schwingung, Klang und Seelenwege. Sie ist nicht nur eine wundervolle Seminarorganisatorin, sondern eine interessante Gesprächspartnerin.
https://youtu.be/xs-GSByvcVA

Eine Woche Frauenworkshop: 3 Frauen – 3 Wege

frauen-miteinander

Ich freue mich auch besonders auf unseren Frauenworkshop (ein Termin der schon lange feststeht ;-). Zum zweiten Mal mit Rita Fasel und Sabine Bundschu – dieses Mal vom 26. August bis zum 1. September. Eine Woche mit großartigen Frauen zusammen zu sein – und damit meine ich EUCH! – ist uns allen eine enorme Freude. Das Hotel Blumenthal ist wunderschön. Das Essen vegetarisch. Die Zimmer äußerst angenehm. Wir verbringen eine Woche miteinander und gehen mit einem klareren Fokus, viel heilenden Impulsen und einem vollen Herzen wieder nachhause. Falls Ihr Euch angesprochen fühlt – wir freuen uns sehr! Es gibt noch ein paar Plätze. Die meisten Plätze sind schon vergeben. Die TeilnehmerInnen-Zahl ist auf 30 beschränkt.
Näheres dazu unter: sabrinafox.com/termine/

Im nächsten Newsletter gibt es einiges zur Akademie zu erzählen.
Von Herzen,
Sabrina

Ich bewundere Mitmenschen, die schnell Termine festlegen können.

„Eine Reise nach XY? Das ist schnell gebucht!“

„Termine für Workshops festlegen? Das schaffe ich in 10 Minuten!“

„Eine Vorbereitung zu einem Seminar? – Da! Wir nehmen diese Woche im September und die im Oktober. Fertig!“

Ich bewundere das. So einfach über dem Jahreskalender sitzen und Termine eintragen. Ich bin seit über fünfunddreißig Jahren freiberuflich und manchmal wünsche ich mir einen ganz normalen Job, bei dem die freie Terminplanung sich auf Urlaubstage beschränkt. Für jemanden wie mich mit Terminplanungs… tja, wie nenne ich das jetzt … Herausforderungen ?!?! geradezu ideal.

Obwohl ich viele Dinge schnell erledigen kann, das braucht bei mir. Immer schon. Immer wieder bin ich fasziniert davon, warum dieses Termine aussuchen bei mir so lange dauert. Ich kann mich in sekundenschnelle für ein neues Zuhause entscheiden. Ich kann mich mit Begeisterung in eine neue Aufgabe hineingeben. Ich kann mit einem Blick Farbe an den Wänden aussuchen. Ich kann aus dem Stegreif Vorträge und Workshops halten. Ich kann spontan singen und Lieder gestalten.

Aber das kann ich nicht.

Natürlich habe ich einige Theorien darüber. Ich bin gerne Herrin meiner Zeit. Ich liebe diese Freiheit, die ich mir erschaffen habe und weiß sie enorm zu schätzen. Ist mein Kalender zu voll, bin ich für mein persönliches Wohlbefinden nicht mehr flexibel genug. Denn dazu brauche ich freie Zeiten in meinem Terminkalender. Manchmal gibt es Gesangs- und Rhythmus Workshops bei denen ich selbst teilnehmen möchte und dann vielleicht schon selbst besetzt bin.

Eine weitere Theorie ist: Meine 29jährige Tochter lebt in Los Angeles und wenn sie mich besuchen kommt – weil sie mal zufällig Urlaub hat (in den USA ist das nicht so verbreitet) – dann möchte ich auch da sein. Dafür kann ich mir natürlich nicht das ganze Jahr freihalten …lach … aber trotzdem werfe ich immer noch ein Auge darauf, wenn ich für längere Zeit und viele Wochenenden auf Tour gehe.

Der dritte Grund: Ich habe in der zweiten Jahreshälfte einiges vor. Jetzt im Herbst werde ich ein neues Buch schreiben – eines das schon lange angekündigt wurde – über ehrenhafte Trennung mit dem Titel: „Wir lernen uns kennen – wenn wir uns trennen.“ Dafür brauche ich Zeit.

Dann möchte ich meine Akademie aufbauen. Auch das braucht Zeit und vor allem mache ich das sehr vorsichtig. Ich hatte mich schon mal Mitte der 90ger Jahre in eine Arbeit hineingestürzt, die mich zwang fast 80% meine Zeit vor dem Computer zu verbringen. Damals hatte ich meine erste Website „My Angel and I.com“ und quasi ein spirituelles Mini-Facebook. Nur mit dem Nachteil dass ich alles alleine machte und jeden Eintrag von außen (und das waren viele) überprüfte. Ich hatte teilweise eine viertel Million Besucher pro Monat und nach zwei Jahren war ich dermaßen erschöpft, dass ich mich für eine lange Weile zurückziehen musste. Das soll mir mit der Akademie nicht mehr passieren und so überlege ich lange und sorgfältig, wie ich das gestalten kann, so dass es nicht nur die Teilnehmer sondern auch mich lange erfreut. Dabei geht es mir nicht darum, so viele TeilnehmerInnen wie möglich zu haben, so groß wie möglich zu werden, sondern lieber eine überschaubare Gruppe zu haben, die sich wie ich mit Begeisterung dafür interessieren.

Und jetzt ist mein eigener Workshop-Raum – die Galerie Schwabing – in München fertig und ich freue mich jedes Mal, wenn ich dort bin. Einen ersten Workshop habe ich schon gegeben. Gelegentlich wird dort gesungen und Stankos meditative Farbfelder hängen und wir hatten schon eine Ausstellung damit. Ich wünsche mir weitere Workshops und Seminare. Der Raum fühlt sich gut an.

Räume müssen gefüllt werden. Doch in erster Linie mit einer Schwingung. Dieser Raum ist dem angenehmen und aufmerksamen Sein gewidmet: Schönheit, Weisheit, Klang, Freude, Kunst.

Die Galerie Schwabing ist

  • Eine Galerie
  • Eine Akademie für Freude und Wachstum
  • Ein Raum für improvisiertes Singen
  • Ein Platz für Workshops

In einer Meditation hieß es, dass ich erst einmal mehr Zeit dort alleine verbringen soll. Der Raum soll gefüllt werden mit meiner Schwingung. Meinem Klang. Meiner Musik. Meinem Sein. Es ist ein heiliger Raum und den möchte ich so gestalten wie ich auch meine Zuhause gestalte: Voller Wärme und Herzlichkeit. Ich möchte, dass sich jeder, der zu Besuch kommt, hier wohlfühlt. Wie wir es uns ja auch für unser Zuhause wünschen.

Trotzdem weiß ich, dass dieser Raum der durch eine sehr wundervolle magische Fügung entstanden ist, nicht nur von mir gefüllt werden will. Und dazu muss ich Termine ausschreiben. Tja …

Eigentlich sollten in meinem Mai Newsletter die Termine für die nächsten zwei, drei Monate stehen. Ich freue mich auf neue Workshops. Ich bin willig. Die neuen Workshop-Themen stehen fest. Mein Kalender ist ziemlich frei. Für diejenigen die meinen Newsletter schon lange kriegen – ich bemühe mich einmal im Monat einen zu schreiben. Die letzten Jahre gab es ihn vielleicht drei, vier Mal im Jahr. Deshalb habe ich diesen Mai-Newsletter schon Mitte April angefangen.

Tja. Eigentlich war er pünktlich zum Ende des Monats fertig. Bis auf die Termine. Die müsste ich noch aussuchen.

Aber ich bin ja gerade umgezogen und noch am renovieren. Ich hatte bis gestern fast jeden Tag Handwerker da. Ich musste auf- und umräumen. Die Nachbarn treffen. Mit Handwerkern sprechen. Entscheidungen treffen. Meinen Schreibtisch aufräumen. Emails beantworten. Schon lange geplante Workshops geben. Zum Baumarkt fahren. Müll wegfahren. Sachen einkaufen. Und – auf den Newsletter starren. Und auf meinen Kalender.

Interessant, wie ich dann doch alles schaffte – nur das Termine aussuchen nicht … Das weit weniger Zeit in Anspruch nehmen würde, als zum Beispiel eine Fahrt zum Wertstoffhof.

Jeden Tag nahm ich mir vor: Heute wird der Newsletter fertig. Und der Tag verging und der Newsletter blieb wo er war. Auf meinem Computer. Ihr wisst ja, ihm fehlen noch die Termine.

Dann hatte ich einen Anfall und schrieb ein paar Termine in meinen Kalender (das war schon mal der erste Schritt). Doch diese Termine schafften es nicht in den Newsletter. Sie blieben einfach wo sie waren. Wie wir alle wissen, ist das kein großes Ding: Copy and Paste. Kopieren und Einsetzen. Tausend Mal gemacht. Dauert eine Sekunde. Müsste doch drin sein – müsste man meinen – aber nein. Irgendetwas in mir weigert sich.

Ich vertraue allem was sich in mir bewegt – oder in diesem Fall nicht bewegt. Also hat dieser Mai Newsletter – der jetzt am Wochenende rausgeht (19./20 Mai!!!) – keine neuen Termine.

Und so bleibt die Herausforderung: Warum kann ich mich schwer für Termine entscheiden? Ich meine … grundsätzlich. Nicht nur in diesem Fall. In diesem Fall erahne ich warum: Ich muss den Raum selbst erst noch füllen. Der Rest wird sich zeigen.

Tja. Dann schauen wir mal wie es weitergeht und in der Zwischenzeit bewundere ich Euch alle, die das so mit links hinkriegen.

Von Herzen

Sabrina

 

PS: „Schreiben hilft“ – das habe ich schon öfters gesagt. Denn durch das Aufschreiben klärt sich unser Hirn und wir erspüren mehr was es ist was uns da umtreibt. Dank diesem Blog bin ich jetzt im Frieden damit, dass es nun gerade keine Termine gibt. Ich kann das Aufschreiben nur empfehlen…

Jemand schrieb mir eine Email und schickte mir einen Link von einem spirituellen Lehrer. Als ich auf den link klickte, las ich, dass dieser (in der dritten Person) von sich auf seiner Website schreibt, sein ICH ausgelöscht zu haben und nur noch aus purer Liebe und klarem Bewusstsein zu bestehen. Als ich dem Emailschreiber zurückschrieb, dass ich an das „Ich-Auflösen“ nicht glaube, wurde mir geantwortet, dass dies ja „zweitranging“ sei.

Für mich ist es nicht zweitranging. Was eine Person von sich sagt und wie sich diese Person öffentlich mitteilt, ist ein wichtiger Aspekt dieser Person und das zieht Fragen nach sich:

  • Glaube ich, was sie von sich behauptet oder nicht?
  • Halte ich es für möglich, oder nicht?
  • Erscheint es mir als wahr, oder nicht?

Und – wohl die wichigste Frage – was will mir dieser Lehrer damit sagen? Etwas wie: „Ich bin reine Liebe und klares Bewusstsein und deshalb …

a. bin ich weise

b. bist Du gut bei mir aufgehoben.

c. weiß ich alles (besser).

d. bin ich ohne Fehl und Tadel.

e. bin ich erleuchtet.

f. kannst du mir vertrauen.

g. bin ich auf jeden Fall weiter als Du.“

Was sind die Schlüsse die ich daraus ziehen soll? Warum wird das erwähnt?

Ich habe noch nie jemanden getroffen, von dem ich gespürt habe, dass er/sie sein „ICH“ erlöscht bzw. aufgelöst hat. Niemand meiner Freunde und Weggefährtinnen hat jemals jemanden getroffen, von dem sie glaubten, dass deren „ICH“ aufgelöst wurde. Und doch gibt es einige, die das von sich sagen. Meistens wird das in der dritten Person beschrieben. Was ja logisch ist, denn wenn es das „ICH“ nicht mehr gibt, braucht es das wohl.

Es gibt drei Möglichkeiten, warum jemand das von sich sagt. Einmal mag es tatsächlich eine Art von „Erwachen“ gegeben haben und der/ diejenige nimmt dann an, dass ist das endgültige Erwachen. Allerdings gibt es im Erwachen immer weitere Erwachungstiefen. Man stößt also mit dem Kopf an der Decke an und wenn diese Decke durchbrochen ist, glaubt man für eine Weile man ist „jetzt durch“. Nur um dann nach einiger Zeit festzustellen, dass es doch weiter oben noch eine weitere Decke gibt. Hat man nun mitgeteilt, dass man erwacht ist, müsste man jetzt eigentlich sagen: „Sorry Leute, Kommando zurück. Ich dachte, ich bin erwacht, ich dachte mein „Ich“ wäre aufgelöst, aber ich merke, da geht es noch weiter.“

Und die zweite Möglichkeit ist, dass jemand lügt. Dafür gibt es verschiedene Gründe. Man möchte ein spiritueller Lehrer, eine spirituelle Lehrerin sein. Man braucht Leute, die einen Bewundern. Man wünscht sich Aufmerksamkeit. Das Ego/ICH ist allerdings in diesen Fällen sehr stark ausgeprägt und genau das Gegenteil von dem, was behauptet wird.

Die dritte: Mann/Frau ist egozentrisch/narzisstisch oder sitzt einer Illusion über sich selbst und dem eigenen Zustand auf.

Jeder von uns ist eine unendliche Seele, die sich hier einen menschlichen Körper und eine Persönlichkeit erschaffen hat. Ich glaube, dass es beides braucht. Denn wenn „ICH“ nicht mehr existiert, dann bin ich gestorben. Ich brauche das „ICH“ wie ich meinen Körper brauche. Ohne beides kann ich das Leben nicht erleben. Natürlich kann das ICH reduziert werden. Wie viel reduziert, weiß ich nicht. Ich reduziere meines. Ob ein Ende in Sicht ist, kann ich nicht sagen …lach. Es ist auf jeden Fall weniger als früher.

Der Sinn des Lebens ist es, die Erfahrungen, die wir erleben, durch die Augen der Seele zu betrachten und eben nicht durch die Augen der Persönlichkeit. Das ist ja das spannende daran: Ein „ICH“ zu haben und trotzdem zu wissen, dass dieses ICH nur temporär ist.

Ohne „ICH“ auf Erden zu sein, ist wie ohne Körper Essen zu wollen. Das eine bedingt das andere. Um zu wachsen, brauche ich ein ICH, genauso wie ich zum körperlichen Wachstum einen Körper brauche. Es ist nicht unbedingt das Ziel, das ICH zu verlieren. Im schlimmsten Fall ist das ein Krankheitsbild. Sondern es ist das Ziel mit dem ICH die Weite unserer unendlichen Seele zu begreifen und das ICH/Ego/Persönlichkeit von der Kapitänsrolle in die zweite Reihe zu verfrachten.

Ich kann mein Leben durch die Augen meiner Seele oder durch die Augen meiner Persönlichkeit sehen. Was ist der Unterschied? Wenn ich mein Leben durch die Augen meiner Seele betrachte, dann weiß ich, dass ich eine unendliche Seele bin und hier nur zeitweilig eine menschliche Erfahrung mache. Ich weiß, dass alles, was mir passiert ich erschaffen habe und auf jeden Fall etwas damit zu tun habe. Ich weiß, dass meine Seele mir auf meinem Lebensweg immer wieder Situationen schickt, die mich an Erfahrung reifen lassen. Und ich weiß, dass ich dieses ICH (Ich = Sabrina) am Ende dieses Lebens mit meinen Körper ablege – aber als Seele weiter existiere, also „für immer“ bin.

Sehe ich das Leben durch die Augen meiner Persönlichkeit, empfinde ich mich nur als Sabrina, als ICH. Mir passieren Dinge zufällig und die Anderen sind an vielem Schuld. Das bedeutet, ich empfinde das Leben in weiten Teilen als ungerecht, ohne jeden Sinn und ohne ein Wissen für ein tieferes, weiteres Sein. Weiterhin gilt: Wenn ich das Leben durch die Augen meiner Persönlichkeit sehe, dann suche ich im Außen Bestätigung. Sehe ich durch die Augen meiner Seele, dann finde ich das im Innen.

Das ICH/Ego/Persönlichkeit hat häufig einen schlechten Ruf. Fast wie ein unangenehmer Körpergeruch, den man loswerden möchte. Ich mag mein Ich/meine Persönlichkeit/mein Ego. Genauso wie ich meinen Verstand und meine Gefühle schätze. Diese Anteile von mir sind wundervolle Werkzeuge. Sie unterstützen mich auf meinem Weg und ich bin dankbar dafür, dass ich sie habe.

Ich will sie nicht loswerden. Ich möchte nur nicht von ihnen geführt werden. Das führen übernimmt meine Seele. Das macht für mich den Unterschied aus. Und: Ich habe keine Seele. Meine Seele hat mich.

Trotz allem glaube ich, dass es außergewöhnliche Wesen gibt, die sich von ihrem ICH gelöst haben – ohne dass sie ihren Körper verlassen haben. Ich glaube allerdings auch, dass dies sehr selten zutrifft. Diese Wesen zeigen damit eine andere Möglichkeit auf. Sie zeigen uns damit jetzt schon, wie es sein wird, wenn wir diesen Körper, dieses Leben verlassen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass diese Wesen von sich selbst behaupten würden ohne ICH zu sein – denn die Aussage selbst wäre ihnen völlig unwichtig. Sie SIND einfach. Für alle anderen gilt meiner Meinung nach: Wenn wir glauben, das ICH aufgelöst zu haben, haben wir es noch …

 

 

Am Ende dieses Blogs habe ich mir die Frage gestellt, warum ich eigentlich darüber schreibe. So ein Blog entwickelt sich. Er wird nicht einfach „heruntergeschrieben“. Das braucht ein paar Tage. Es gibt die ersten Absätze. Ein nehrmaliges Lesen. Ein Verändern. Ein Hinzufügen. Je länger ich daran geschrieben habe, desto weniger stark war der Wunsch es zu veröffentlichen. Fast, als hätte der erste Impuls sich gelöst.

Was war mein erster und mein letzter Impuls?

Mein erster Impuls ist oft, dass mir bei solchen Aussagen („Das ICH wurde ausgelöscht und reines Bewusstsein und pure Liebe bleiben bestehen“), die Haare zu Berge stehen. Es entsteht in mir eine Art Aufruhr. Ziemlich sicher deswegen, weil ich dieses „Heiligenbild“ für unglaubwürdig halte. Daraus entsteht der zweite Impuls, der des Schreibens.

Schreiben klärt. Schreiben löst. Schreiben ist eine wunderbare Möglichkeit seine Gedanken aufs Papier zu bringen und dadurch zu ordnen.

Wird diesem Impuls gefolgt … verändert sich etwas. Es beginnt damit, dass etwas in mir dafür sorgt, dass ein Finger immer knapp über der „Lösch-Taste“ schwebt. Schreiben, Nachdenken, Abwägen – was stürmisch begann wird stiller. Man könnte es mit dem Weg vom Ego/Persönlichkeit zur Seele vergleichen. Meine Persönlichkeit wollte und will darüber schreiben. Daher kommen die ersten Impulse. Meine Seele hingegen ist ganz entspannt: „Leute erzählen Geschichten über sich. Das ist nur eine Geschichte, die jemand über sich selbst erzählt… “

 

Ja, ich weiß und dann schmunzeln wir gemeinsam darüber: Meine Seele und meine Persönlichkeit.

 

So schwebt auch jetzt der Finger über der Löschtaste. Ist der Blog lesenswert? Interessant? Unwichtig?

Ich weiß es nicht. Vielleicht für den einen oder anderen. Vielleicht aber auch gar nicht. Und dann spüre ich in mich, warte … und dann zieht es meinen Finger weg von der Löschtaste und ich drücke auf Veröffentlichen.

 

 

 

 

 

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Schwungvoll ins Neue

Ihr Lieben,

ich freue mich besonders, dass jetzt für unseren Frauenworkshop im September alles organisiert ist. Die ersten Anmeldungen sind schon eingetroffen und wir werden uns im wunderschönen, sehr angenehmen Hotel Blumenthal treffen. Sich von Altem zu trennen, Neues zu üben, wirklich gehört und gesehen zu werden, sich selbst klarer zu werden was man will und wie man das durchsetzt, dabei auch mit einer gewissen Leichtigkeit und dem nötigen Wissen ausgerüstet zu werden, das alles werden wir erleben. Sabine Bundschuh und Rita Fasel sind beide tolle Frauen und da ich auch selbst gerne was dazulerne, habe ich die beiden gebeten mit dabei zu sein. Näheres auf meiner Website. Und einen Frühbucherrabatt gibt es auch. Anmelden bitte bei Claudia van de Kamp unter Claudia@sabrinafox.com.

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Mehr Mut?

Zusammen mit Ines Cala – eine Freundin und Mit-Impro-Sängerin kreiere ich ein Musikprojekt, bei dem es um Mut geht. Also um einen Aspekt, der für einige von uns so seine Herausforderungen hat. Ich suche sieben von Euch fürs erste Ausprobieren und Feedback. Eine zweite Siebener-Runde gibt es auf Sabrina Fox auf Facebook.

Möchtet Ihr mehr Mut und seid Ihr bereit zwei Wochen lang gleich nach dem Aufwachen ein Mantra anzuhören (das tagsüber mehrmals wiederholt werden kann)? Und habt ihr Abends nochmals fünf Minuten, um einen Fragebogen auszufüllen? Die ersten sieben, die sich mehr Mut wünschen und sich melden, bekommen das Mantra zum runterladen. Bitte nur Anfragen, die das technisch auch leisten können. Bitte schickt mir eine Email (hier klicken). Das Mantra wird mit dem täglichen Fragebogen am 1. Januar verschickt und die Übungszeit wäre vom 1. – 15. Januar. Einen Tag früher oder später macht natürlich nichts …

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Gesunde Selbstliebe

Random House hatte mir vorgeschlagen eine Videoserie zu machen und ich sagte gerne zu. Auch deswegen, weil ich wissen wollte, ob mir das noch Spass macht. Als frühere, ehemalige Fernsehmoderatorin sind mir Studios vertraut – aber erfreut es noch mein Herz? Und ja, das tat es. Manche Dinge muss man eben ausprobieren um das herauszufinden ;-)
Diese fünf Folgen gehen über: Mehr Selbstliebe mit Gesprächen von Kollegen, die sich ebenfalls seit langem damit beschäftigen. Keinem von uns fiel die Selbstliebe leicht – was oft daran lag, dass wir sie zuhause auch bei unseren Eltern nicht wirklich gespürt haben. In dem letzten Newsletter hatte ich die Gesprächsreihe (Sabrinas Lounge) schon angekündigt und für diejenigen, die es verpasst haben, sind hier die links zum Nachschauen. Die erste Sendung ist mit mir alleine– und Euren Fragen.

Sabrina Fox und Paula Lambert

Dann geht es weiter mit der sympathischen Dorothee Röhrig, meinen wunderbaren Freunden Eva-Maria und Wolfram Zurhorst, dem belebenden Pierre Franckh und der inspirierenden Paula Lambert.

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Wie sage ich es?

Als ich über Monate mein Buch „Die Sehnsucht unserer Seele“überarbeitet habe, fiel mir auf, wie wichtig das Thema Kommunikation ist. Deshalb gibt es im kommenden Jahr einige Workshops dazu. Unter anderem auch in Hannover und Hamburg. Natürlich immer auch eingebunden in unseren Seelenweg. „Wie sage ich es?“ heißt der Titel und wir gehen tiefer in die Auflösung unsere Barrieren: Was hält uns davon ab, uns auszudrücken? Die Wahrheit zu sagen? Uns mitzuteilen? Hier gibt es die Termine:
Link: https://sabrinafox.com/termine/

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Was man erspürt und was nicht…

Es gibt Jahre, da erspüre ich die Weihnachtszeit als innig, heilig, etwas ganz besonderes. Und dann gibt es Jahre, da spüre ich wenig. Dieses Jahr ist so ein Jahr und dabei ist mir aufgefallen, dass dieses „Weihnachts-„Gefühl schon seit einigen Jahren immer weniger wird. Da ich dem vertraue, was ich erspüre und mich nicht versuche, in eine Stimmung hineinzureden, nehme ich das einfach erst mal nur zur Kenntnis. Ist es schlecht ist es gut? Auch keine Frage, die zu beantworten ist. Es IST einfach. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass ich versuche jeden Tag „heilig“ – sprich achtsam und aufmerksam – zu leben. Vielleicht auch daran, dass ich Jesus nicht als „den einzigen Sohn Gottes“ sehe, sondern als ein wunderbares Vorbild. Vielleicht daran, dass ich andere Rituale habe – tägliches Meditieren, das Segnen des Essens etc. – so dass ein übernommenes Weihnachtsritual nicht mehr mir entspricht.

Für mich geht es um das eigene Erspürte. Das was ich wirklich erfühle und nicht das, was ich erfühlen soll oder was von mir erwartet wird. Ich schreibe spirituelle Bücher und keine über Religionen. Je älter ich werde, desto wichtiger ist es für mich dahingehend zu inspirieren, den EIGENEN Weg zu gehen. Nicht meinen. Nicht den einer vorgefertigten Religion. Nicht den einer Gruppe.

Und so ist Weihnachten immer auch eine Zeit des darüber Nachdenkens, wie man diese Zeit gestalten möchte. Wie ist mein Verhältnis zu Jesus? Wie nah ist mir diese Zeit? Gibt es Traditionen, Sehnsüchte, Alternativen? Braucht es die vielen Geschenke, die Gans und die Einladung von Tante Irmi, die nur kommt und meckert? Genieße ich die Zeit als regelmässiges Familientreffen mit festen Ritualien? Wir gestalten unser Leben – mit und ohne Feiertage.

Ich wünsche von Herzen dass es für Euch Feiertage gibt. Wie immer sie aussehen möchten. Hauptsache wir erspüren uns als wach, lebendig, warm, aufmerksam und herzlich. Und das ist doch schon viel wert, finde ich.

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Abwehrmöglichkeiten

Gelegentlich werde ich in der Schnupfen-/Grippe-Saison gefragt, warum ich nie Grippe habe und was ich denn mache, wenn ich merke, dass Viren oder Bakterien sich bei mir einnisten möchten. Dafür habe ich schon seit Jahren ein sehr erfolgreiches Abwehrprogramm entwickelt und irgendwie dachte ich mir, es wäre vielleicht ganz praktisch das mal zu teilen.

Meistens erspüre ich das im Hals. Da gibt es dann einen Punkt, der plötzlich kratzt. Ein Punkt, der plötzlich auffällt…
mehr…

Lebe Liebe Lache

Ich mag Jahresrückblicke. Zu erkennen, was passiert ist, wohin man sich entwickelt hat finde ich spannend. Dieses Mal habe ich Lebe-Liebe-Lache.com ein paar Fragen beantwortet. Man hat ja selbst seine eigenen Fragen (Wie war mein Jahr? Möchte ich so weitermachen? Wofür bin ich dankbar? Was möchte ich verfeinern? Wo braucht es mehr Aufmerksamkeit?) doch hier kamen die Fragen von außen. Vielleicht habt Ihr ja Lust die  Fragen auch für Euch selbst zu beantworten?

Link: http://www.lebe-liebe-lache.com/articles/21/2190/16-fragen-fuer-den-jahresrueckblick-sabrina-fox/
Ich wünsche Euch von Herzen einen guten Abschluss im alten Jahr, eine Weihnachtszeit – so wie Ihr sie Euch wünscht – und freue mich auf das nächste Jahr, vielleicht mit einigen von Euch?
Herzlichst,
Sabrina

Ihr Lieben,

vor kurzem hörte ich im Radio das berührende Lied von Lina Maly „Sind wir denn nie schön genug?“

Wir kennen alle diese Sätze von „Ich bin nicht genug“. Entweder fühlen wir uns nicht schön genug, nicht fleißig genug, nicht schlank genug, nicht klug genug, nicht spirituell genug, nicht großzügig genug, nicht liebevoll genug … die Liste ist endlos.

Manchmal glauben wir, wir sind die Einzigen, die dieses Problem haben, und doch ist es vielleicht beruhigend zu wissen, dass es uns alle betrifft. Was ist zu tun? Es braucht ein Gegenprogramm: Ein Dankbarkeitsprogramm. Immer wenn der Gedanke von „Nicht-genug“ hochkommt, halten wir inne und erinnern uns daran, für was wir in unserem Leben dankbar sind. Lasst uns doch das alle gemeinsam probieren. Hier zur Inspiration ein Video dazu:


sabrina-fox-volle-kanne

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Ich beantworte auch gleich die öfter gestellte Frage, ob ich noch barfuß bin, mit einem herzhaften und freudigen „Ja!“ Auf meiner Facebook-Seite gibt es immer mal wieder Kommentare von einigen von Euch, die auch ihre Schuhe ausgezogen haben, um ihren Füßen mehr Freiheit zu lassen. Am 4. Oktober war ich in „Volle Kanne“ im ZDF mit meinem Buch „Auf freiem Fuß“. Hier kommt der link zur Mediathek. Ich komme als zweiter Gast nach der entzückenden Lisa Tomaschewsky nach dem ersten Drittel dazu.

www.zdf.de/volle-kanne/prominente-studiogaeste-bei-volle-kanne-5341080.html


Die Sehnsucht unserer Seele

Vollständig überarbeitete Neuauflage

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Am 24. Oktober kommt die „Die Sehnsucht unserer Seele“ neu heraus und ich habe das letzte Jahr damit verbracht es zu überarbeiten (Erstausgabe von 1999). Es ist eigentlich ein neues Buch geworden. Einige Erlebnisse sind noch drin, aber vieles durfte ich ändern und hinzufügen.

Es ist erstaunlich, was sich dann doch in diesem langen Zeitraum tut. Alles, was ich weiß, was ich erlebt habe, was ich erfahren durfte, ist in diesem Buch zusammengefasst. Ich empfinde es immer als eine Art „Erbe“ – und ich hoffe, es klingt nicht zu pathetisch. Das Manuskript liegt jetzt schon seit Wochen auf meinem Hausaltar und wird dann von dem „richtigen“ Buch abgelöst. Ich schicke es auf den Weg und hoffe, es erfüllt meine Bitte, Unterstützung zu sein …


sabrina-litlounge

sabrina-litlounge

Der Verlag Random House fragte mich, ob ich Lust hätte, mit Kolleginnen und Kollegen über Selbstliebe zu sprechen und ja, das habe ich. Ich finde es großartig, Mitmenschen zu treffen, die sich mit den Themen beschäftigen, die ich auch spannend finde. Und so haben wir im November diverse Abendtermine ausgemacht (bequem über das Internet anzuschauen, und auch noch gratis). Was wäre das alles aber ohne Euch? Nicht viel! Und deshalb freuen wir uns, wenn Ihr Eure Fragen, Eure Kommentare, Eure Wünsche uns zeitgleich mitteilt. Der erste Abend ist am 8. November um 19.00 Uhr mit mir alleine – bzw. mit Euren Fragen. Ich freue mich auf unsere gemeinsame Zeit.


Nachmittagsworkshop: „Die Sehnsucht unserer Seele“

Am 22. Oktober in bin in Frankfurt und würde mich sehr freuen, den einen oder anderen vielleicht persönlich zu sehen. Anmeldung bitte über den Frankfurter Ring (http://www.frankfurter-ring.de/index.php?id=6&kid=10924)
Weiter geht es mit anderen Reisen im Februar. Bitte schaut auf meine Website für Termine in Hamburg, Hannover, Gelsenkirchen, St. Vith, Taufkirchen und Darmstadt.


Schwungvoll ins Neue : 3 Frauen – 3 Wege

Schwungvoll ins Neue - Sabine Bundschu, Rita Fasel & Sabrina Fox

Schwungvoll ins Neue – Sabine Bundschu, Rita Fasel & Sabrina Fox

Zu meiner großen Freunde und um dem immer wieder aufkommenden Wunsch nach einer gemeinsamen Woche stattzugeben – gibt es nächstes Jahr vom 17. – 23. September 2017 endlich wieder einen Wochenworkshop – dieses Mal allerdings nur für Frauen – im wunderbaren Schloss Blumenthal in Bayern.

Ich habe zwei tolle Frauen und Freundinnen dazu eingeladen: Sabine Bundschu und Rita Fasel. Sabine Bundschuh ist eine großartige Künstlerin und Musikerin und wird uns vieles über unsere Stimme und den eigenen Rhythmus beibringen. Rita Fasel ist Expertin im Lesen der Füße, Hände und Augen. Ich bin völlig begeistert von Ihrem Wissen und freue mich sehr, dass sie auch Teil dieses Workshops ist. Da wir alle drei gerne voneinander lernen, ist es uns eine große Freude, Euch dazu einzuladen. Nähere Informationen findet ihr in den nächsten Tagen auf meiner Website unter Termine.


Mein lieber Freund Thomas Schmelzer von Mystica hat einen Kongress am 25. und 26. März in Taufkirchen bei München zusammengestellt. Vielleicht habt ihr von seinem Film schon gehört: „Die Übersinnlichen“. Ich halte mich nicht für besonders übersinnlich und bin im Film zum Thema Intuition. Alles in allem ein sehr sehenswerter Film und ich bin sicher, der Kongress ( http://die-uebersinnlichen.de/kongress-2017/) wird ähnlich spannend.

Da ich so selten Newsletter schreibe, merke ich mal wieder, was sich dann doch ansammelt. Falls Ihr öfters was hören wollt, bitte schaut doch einfach auf meiner Facebook-Seite vorbei. Da gibt es Anfang der Woche immer Übungen für die Woche. Ich würde mich freuen, Euch dort zu sehen.
Sabrina Fox auf Facebook
Herzlichst,
Sabrina