Gedankenschlaufen

Ich mag mein Hirn. Es kann großartig organisieren. Es liebt analytisches Denken. Es kann lange Ideen und Gedanken vertiefen. Es forscht gerne und schätzt interessante Beschäftigung. Es hilft mir mein Leben zu gestalten und ich kann mich darauf so wunderbar verlassen – nun ja, außer wenn es um das Verlegen von meinem Handy geht. Und Namen kann es sich auch nicht gut merken. Zahlen noch weniger. Aber sonst bin ich sehr zufrieden damit.

Laut letzten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist diese Art von Vergessen eher ein Vorteil, denn es deutet auf ein flexibles Hirn hin. Flexible Gehirne schmeißen raus, was sie nicht brauchen, damit es Platz für Neues gibt. Gut, dachte ich. Flexibles Gehirn? Das nehm` ich!

Doch zur Zeit ist mein Gehirn nicht flexibel. Es fühlt sich eher so an als würde es klemmen. Wie eine alte Schallplatte, die einen Kratzer hat und immer wieder an der gleichen Stelle festhängt. Und wir wissen alle (zumindest diejenigen, die noch mit Schallplatten aufgewachsen sind) wie das nervt. Da sitzt man gerade irgendwo gemütlich und erfreut sich an der Musik und dann dieser Kratzer und die letzten Töne werden wiederho, widerho, wiederho, wiederho.. und dann steht man auf, seufzt – weil ja jetzt die Platte einen Kratzer hat – und setzt die Nadel auf das nächste Musikstück.

Das möchte ich auch gerne.
Aber ich finde den Plattenspieler nicht.
Und so klemmt es weiter: “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fertig werden …”

Mein Hirn legt eine Dringlichkeit zu Tage, die ich mir nicht wirklich erklären kann. Es führt sich auf, als müsste ich in der nächsten Stunde 180 Dinge erledigen – weil sonst die Welt zusammenbricht.

Die Welt bricht nicht zusammen. Ich habe keine 180 Dinge in der nächsten Stunde zu erledigen.

Vor ein paar Wochen habe ich den Beginn meiner Akademie um einen Monat nach hinten auf den 1. April verschoben (nein, kein Aprilscherz), weil ich merkte, dass mir das zu dicht wird und ich möchte weiterhin mit Freude und mit Ruhe vorbereiten.

Da ich mir schon vor einiger Zeit Hektik und grimmige Entschlossenheit abgewöhnt habe, merkte ich, dass die Hektik sich wieder einschleichend wollte. Da hilft nur ein ernsthaftes Gespräch mit ihr: “Sorry Hektik, aber du wirst nur noch gebraucht, wenn ich einer Straßenbahn hinterherlaufen muss.”

Ich war ganz zufrieden mit mir. Problem gelöst, dachte ich.

Am nächsten Morgen merkte ich, dass das wohl nicht ganz geklappt hat bzw. überhaupt nicht. Schon vor der Meditation ging es los mit: “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Wenn ich mit meinem Hirn spreche, zeigt es sich oft als Pferd. Manchmal auch als ein Hund. Ein “Golden Retriever” um genau zu sein. Der mich meistens mit großen Augen anschaut, schnell mit dem Schwanz wedelt und mit heraushängender Zunge und großem Enthusiasmus wartet bis ich ihm etwas zuwerfe, dass er fangen kann.

Wenn ich in die Stille gehe und mein Gehirn bitte, sich zu zeigen, dann kommt es aber doch meistens als ein Pferd angaloppiert. Man merkt gleich, es bewegt sich gerne. Immer mal wieder haben wir Gespräche um das entspannte Grasen. Das ist leider nicht so ihr Ding…
Der Hund hat übrigens das gleiche Problem. Er döst nicht gerne.
Schade eigentlich.

Ich merkte, das hat wohl nicht gereicht mit dem Termin nach hinten verschieben. Mein Hirn macht sich Sorgen, dass mein nächstes Buch “Wir lernen uns kennen, wenn wir uns trennen” nicht fertig wird, welches ich Mitte April abgeben muss. Es ist zwar vorbereitet, aber eben noch nicht geschrieben.

Ich erklärte meinem Gehirn, dass ich lieber eine Sache nach der Anderen fertig machen will, aber das passte ihm irgendwie nicht. Dann erklärte ich ihm, dass wir noch nie ein Buch unpünktlich abgegeben haben und immerhin schon über ein Duzend davon fertiggestellt haben. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich nicht fertig werde ist also äußerst gering.

Mein Hirn beruhigte sich nicht. Langsam aber sicher erinnerte mich die Aktivität in meinem Hirn an diese Schallplattenkratzer: “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Nun gut. Ich versuche immer alle Aspekte in mir zufriedenzustellen und so dachte ich: “Okay. Dann fangen wir jetzt mit dem Buch an, das hilft vielleicht.” Zwei Tage später fing ich zu schreiben an und erfreute mich daran, wie leicht und zügig es voran ging.

Mein Gehirn beruhigte sich nicht. Im Gegenteil. Es benahm sich so, als wäre ich in einem Kriegsgebiet, pleite und schwerkrank. Ich redete ihm gut zu: “Schau mal, wir sitzen in einem schönen Zuhause, Wir sind kerngesund, wir erfreuen uns an unserem Leben und an unserer Umgebung. Es ist doch alles gut!”

Mein Gehirn hört mir nicht zu. “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Dann zeige ich meinem Hirn meinen Kalender: “Siehst du, alles gut geplant. Erinnere Dich, wir haben uns Hektik abgewöhnt. Keine Notwendigkeit durchzudrehen.”

Es hört immer noch nicht zu. “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Ich habe ihm erklärt, dass es nicht hilfreich ist, was es da tut. Es scheint ihm egal zu sein. “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Ich versuchte meinem Gehirn zu erklären, dass es – solange wir leben – immer Sachen geben wird, die noch nicht fertig sind. Ich kann nicht jeden Tag “alles fertig machen”. Das geht nicht. Ich renoviere noch ein Zuhause, es ist Wäsche noch nicht gebügelt, ich bin in den letzten Zügen die Videos für die Akademie fertig zu machen und wir habe gerade begonnen ein Buch zu schreiben. “Das wird bis Morgen nicht fertig!!! Das musst Du doch einsehen! Du bist doch sonst so gescheit!”

Mein Hirn ignorierte mich einfach: “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Mehrmals jeden Tag fragte ich nach:: “Was brauchst du denn?” “Wie können wir Dich wieder beruhigen?” “Übersehe ich etwas, und Du versuchst mich darauf aufmerksam zu machen?”

Alles was kam war: “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Ich kenne diese Loops, diese Gedankenschlaufen, diese unendlichen Wiederholungen des Gehirns. Meistens ist da etwas, was nochmal ein genaues Anschauen braucht. Jede Gedankenschlaufe hat ja auch einen Sinn. Was könnte dieser also sein? Ja, ich habe viel zu tun. Wäre es mir lieber weniger zu tun zu haben? Ja. Ich merke, dass mein Körper mehr freie, ruhigere Zeiten möchte, aber die gebe ich mir nicht, denn nicht nur mein Hirn sondern auch der Rest von mir möchte meinen Schreibtisch wieder etwas leerer haben.

In meinen Meditationen bekomme ich Anweisungen: “Nur zwei Stunden am Tag mit Organisatorischem verbringen.”
Okay. Mache ich. Was kann ich noch machen? Außer Alkohol und Valium? Soll ich verreisen? Mehr singen? Mehr in der Natur sein? Mehr Yoga machen? Ich sah mich im Computerbildschirm spiegeln und machte ihn aus. So. Ab ins Atelier. Ich fing an eine meiner Skulpturen zu bemalen, die schon seit Ewigkeiten eine Farbe braucht.

Hirn beruhigt sich. Okay. Reicht das jetzt vielleicht? Sind wir über den Kratzer, die Wiederholungen hinweg?

Nö.

Am nächten Morgen ging es wieder weiter. Etwas weniger zwar, aber offensichtlich reichte das noch nicht. Ich habe mir Zeit fürs Singen genommen, ging Langlaufen, bekam eine Massage und habe dann zwei Stunden Oranisatorisches gemacht und ein paar Seiten am Buch geschrieben.

Hirn klemmt immer noch. “Das muss fertig werden, fertig werden, fertig werden, fer…”

Als ich mit meiner Assistentin und Freundin Claudia über ihres und mein Leben sprach, meinte sie: “Das kenne ich! In der Regel passiert mir das, wenn ich etwas ablege, also ich mich auf eine neue Stufe bewege und kurz vorher kommt nochmal alles hoch.”

Mein Seelenbruder LD schlug vor, das ich das tun soll, was ich sonst auch immer tue: “Schreibe es auf.”

“Nein!”, warnt mich mein Hirn. “Wir müssen ein Buch schreiben und das Skript für die Akademie schreiben und wir haben keine Zeit jetzt auch noch über mich zu schreiben!”

Es ist zwar schon fast Mitternacht, aber ich nehme mir meinen Laptop und schreibe, denn ich habe mir angewöhnt Dinge gleich umzusetzen, wenn ich sie begriffen habe – bzw. in diesem Fall, wenn ich erinnert wurde. Ich weiß aus Erfahrung: Schreiben hilft!

Als ich dann noch im Bett meditierte, konnte ich es sofort spüren: Meine energetische Schwingung war dabei sich zu verändern. Vorsichtig fragte ich nach: “Liebstes Hirn, hast Du Dich beruhigt?”

Angenehme Stille da oben. Und dann sind wir beide eingeschlafen.

 

Zusatzinfo zwei Wochen später.

Obwohl sich mein Gehirn beruhigt hatte, war mein Körper noch in einer anderen energetischen Schwingung als ich es gewohnt bin. Kurz nachdem ich den Blog veröffentlicht habe, bekam ich nochmal eine Anweisung: Fünf Tage ganz ohne organisatorische Arbeit zu verbringen. Das tat ich auch. Ich schrieb an meinem Buch und erfreute mich daran. Ich merke, dass ich im Buchschreib-Modus bin und nicht im Akademie-fertig-mach-Modus. Wenn ich Bücher schreiben, dann brauche ich meine absolute Konzentration darauf und das ist immer wieder spannend zu erleben. Nach diesen fünf Tagen beschloss ich den Rest der Akademie erst später fertig zu machen. Nämlich dann, wenn mein Körper mir sagt: JETZT! Und bis dahin schreibe ich …

7 Kommentare
  1. Luisa sagte:

    Hallo Frau Fox.Ich liebe Ihre Beiträge und war erstaunt das Sie so über das Hirn reden.GEdanken entstehen durch Erfahrungen die dann zum Glauben werden.Immer jeden Tag.Kommen auch neue hinzu.Neue oder andere Wahrnehmungen neue Gedanken.Je nach Häufigkeit greifen die Neuronen dann ein.Sie denken ja als ICH ehr oft diese ich muss, sollte.Wie Sie das im Artikel erklärte haben.Das Hirn damit hat es nichts zutun.Das reagiert ganz anders.https://diepresse.com/home/science/686979/Cognitive-Science_Wie-Gedanken-in-den-Kopf-kommen

    Da wir ein Bewusststein sind wer weiss welche Gedanken vom wem ihr ich SO spannend fand.Da die Antwroten der Seele entspringen so haben Sie ja oft geschrieben wunderte mich der Artikel grad.

    Bisher hab niemand gefunden wo im Hirn sitzen die Gedanken denn herum?

    Nichts für ungut.Ich liebe Ihre Artikel und Bücher sowieso

    Herzlichst

    Luisa

    Antworten
    • Sabrina Fox sagte:

      Liebe Luisa,
      ja, ich habe wirklich zu oft noch zu viele Gedanken zum Thema: “Mach das fertig” wenn ich zuviel auf meinem Schreibtisch habe. Das ist eine meiner Seelenhausaufgaben und es scheint, ich bin da noch eine Weile damit beschäftigt ;-)

      Ich bin ja selbst ein großer Fan von Gehirnforschung – aber natürlich ist (wie der Artikel auch so schön sagt) das Gehirn noch nicht wirklich erforscht. Also wo genau Gedanken herkommen, wie sie entstehen und wie sie verändert werden können (Synapsen, die sich dann mit Entwicklung und anderen Gedankengängen anders verbinden, Spiegelneuronen, Erlebnisse, Traumata, Erlebnisse, die nicht in der “Vergangenheit” abgelegt werden etc.) damit beschäftigen sich viele Forscher. Soweit ich weiß, sind diese Themen nicht geklärt und die wurden auch im Artikel nicht als abschließend geklärt, oder habe ich da was überlesen?
      Ich glaube schon, dass mein Hirn etwas mit meinen Gedanken zu tun hat. Da bin ich zu einem anderen Schluss gekommen als Sie. Genauso wie man nicht sicher sagen kann, wo denn die Seele sitzt (ich glaube wir sitzen in der Seele und die Seele sitzt nicht in uns). Es ist auf jeden Fall ein spannendes Thema und wir werden bestimmt noch viel darüber erfahren. Danke für die Zeit, die Sie sich genommen haben.
      Herzlichst,
      Sabrina

      Antworten
  2. Dagmar sagte:

    Liebe Frau Fox, vielen Dank, das war jetzt gut für mich und mein sich manchmal im Galopp verrennenden Gehirn :)
    Ich muss also etwas finden/tun, wo es pausieren kann, na die richtige Beschreibung dafür fehlt mir noch. Darüber werde ich jetzt mal nachdenken.. nein!!! :) Ich bin auch Fan vom Lauschen geworden. Herzlich, Dagmar

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  3. yela sagte:

    liebe sabrina,

    ich lese gerade ein interessantes buch “ruhe da oben”………

    ihre stimme mit dem “ich muss…….” nennt man den inneren antreiber, und hat wenig mit einem selbst zu tun. ferner gibt es ja auch die überzeugung……ich bin nicht meine gedanken………die kommen und gehen…….bei meiner zen-einweisung lernte ich…..nicht anhaften……….loslassen………..

    es erfordert mut, sich der ganzen bandbreite seiner gefühle und emotionen zu stellen……ohne darauf zu reagieren oder sie abzuschneiden…….und doch ist das der ort, an dem unsere freiheit liegt.

    zum thema pferd……..ein pferd ist ein wildfang……bevor man es einfängt und domestiziert. sie sagen wiederholt, sie lieben ihre freiheit.
    was “leadership” bezug auf ihr video eigentlich nicht ist. und gruppe und regelmäßig auch nicht. und gruppe und verantwortung ……..also regelmäßig mit “vorsitz”……denn den haben sie ja…… :-)

    zum thema ego:
    in ihren zeilen steht……
    * ich finde es spannend
    * ich weiß…….
    * ich möchte
    * ich empfinde
    * ich fordere heraus

    ziemlich viele ichs……………….egos……

    weiß nicht………………vielleicht alles etwas mehr unstrukturiert – frei – fließend……
    man kann kommen und gehen……………frei…………….unkompliziert……
    jeder nimmt für sich was mit was er braucht………….
    es gibt keinen plan und keine vorgeschriebene struktur
    es entwickelt sich

    also keine kontrolle………………..nix festes…………kein “ich muss aber”…..

    empfangen was kommt…………..bereit sein für überraschungen……………
    kreativ……………..kein lehrer………………ein lernender mit anderen……………
    freudvoll……………..offen………………auf gleicher augenhöhe…………….
    jeder lernt von jedem……………..

    was das geld anbelangt……………..ja, ist mir teilweise zu teuer……

    ein paar anregende gedanken………………..denn das soll ja ein austausch sein…..

    steht ja auch oben…….an diskussion beteiligen? hinterlasse uns deinen kommentar….

    herzlichst
    yela

    Antworten
    • Sabrina Fox sagte:

      Liebe Yela,
      wenn ich das richtig lese, dann schreiben Sie über zwei verschiedene Dinge: Einmal zum Blog über Gedanken und dann über die Akademie.
      Tja, unser lieber innerer Antreiber (lach), den kennen doch viele von uns und mit meinen (das ist eine Gruppe) habe ich immer mal wieder interessanten Austausch. Offensichtlich haben Sie es geschafft, dass Ihr inneren Antreiber gar nicht mehr antreibt. Mein Respekt dafür.

      Und ja, ich schreibe viel mit ICH. Das ist die einzige Person die ich wirklich gut kenne und beurteilen kann. “Ich” glaube, dass es zum lernen und üben eine Struktur braucht. Nicht für alle natürlich. Aber da ich Struktur sehr gerne mag (vielleicht auch zu viel) glaube ich eben auch, dass wir das Gehirn umtrainierten, damit es wirklich zu langfristigen Veränderungen kommen kann. Zumindest ist das meine Erfahrung. Danke für Ihre Gedanken zum Thema LehrerIn. Meine Trommellehrerin ist meine Lehrerin, weil sie das kann, was ich noch lernen möchte. Und so ist es immer ein gegenseitiges Inspirieren. Denn wenn ich nicht durchs lernen oder lehren inspiriert werden würde, dann hätte ich mit beidem schon aufgehört.
      Herzlichst,
      Sabrina

      Antworten
  4. yela sagte:

    einen zauberhaften samstag nachmittag,

    vielen dank für ihre prompte antwort.

    und ……………ich bin weit davon entfernt meine inneren stimmen nicht mehr zu hören…….nach dem motto: wer bin ich – und wenn ja wieviele :-)

    nur weiß ich, daß das nicht ICH bin…….und somit identifiziere ich mich nicht mehr groß damit, sondern erkenne was sie sind. gedanken ……nicht mehr……

    unser verstand ist ein großartiger diener – nicht unser herr im haus.

    der geist ist unser geschichtenerzähler.

    wer ist dein feind?
    der geist ist dein feind

    wer ist dein freund?
    der geist ist dein freund

    lerne die wege des geistes zu erkennen. zähme ihn mit umsicht.

    wie sieht ein meditationsmeister die moderne welt?
    verloren im denken

    wir sind viel zu viel im kopf……………und zu wenig im körper. fühlen, spüren, sich
    wahrnehmen findet oftmals gar nicht mehr statt…..

    vor lauter “schaffe, schaffe, häusle baue”……

    wir sind getriebenene – unsere westliche mentalität ist die eines “Machers”……

    wir sind viel zu wenig im sein……………….in der ruhe, in der stille, in achtsamkeit.

    es benötigt BEIDE SEITEN – also tun – und ruhn…….

    der mittlere weg………………

    den sie ja immer wieder finden……………….ja, manchmal sind wir aus dem gleichgewicht, die kunst ist es dies zu merken und gegenzusteuern. das machen sie prima.

    herzlichst
    yela

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